Medienmitteilungen

19.08.2010
Bundesangestellte zu Gast in Basel

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am Donnerstagabend, 19. August, zu einem Netzwerkanlass für Bundesangestellte eingeladen. Regierungspräsident Dr. Guy Morin unterstrich in seiner Begrüssungsansprache das Ziel des Anlasses, die Vertretung der Interessen Basels in den Themenfeldern Bildung, Forschung, Verkehr und Finanzen hervorzuheben und die Kontakte auf nationaler Ebene zu vertiefen.


Zusammen mit den Regierungsräten Christoph Brutschin, Dr. Carlo Conti und Dr. Hans-Peter Wessels wurden rund 40 Kadermitarbeitende aus fast allen Bundesdepartementen auf dem Novartis Campus empfangen. In seinen Ausführungen stellte Regierungspräsident Morin Basel als dynamischste Wirtschaftsregion der Schweiz vor und verwies auf die weltweit höchste Dichte erfolgreicher Life Sciences-Unternehmen in unserer Region. Gleichzeitig betonte er die konkreten Anliegen für eine stärkere Unterstützung des Standortes Basel in der Infrastrukturplanung (namentlich beim Juradurchstich), bei den Rahmenbedingungen für die Bereiche Bildung und Forschung sowie den Finanzen, allen voran beim NFA. Das Einführungsreferat seitens Novartis hielt Dr. Stephan Mumenthaler, Head Economic Affairs.


Das Programm umfasste im Weiteren eine Campus-Führung. Während des anschliessenden Apéros standen informelle Gespräche zwischen den Vertretern der Bundesverwaltung, Vertreterinnen und Vertretern der Basler Verwaltung sowie ParlamentarierInnen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft im Zentrum.



Weitere Auskünfte

Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14
Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

12.08.2010
Bundespräsidentin Leuthard besucht den Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich

Die Feierlichkeiten zum Schweizer Tag im Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 Shanghai wurden heute mit dem Besuch von Bundespräsidentin Doris Leuthard gekrönt. Es war eine bedeutende Feier, an der viele farbenfrohe Elemente der Schweizer Kultur gezeigt wurden. Mit ihrem Besuch würdigt Leuthard den Beitrag der Schweiz zur World Expo.


Während ihres Aufenthalts in Schanghai besuchte Bundespräsidentin Doris Leuthard auch die Feierlichkeiten im gemeinsamen Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich. Bereits am Vorabend nahm sie am Konzert des Basler Sinfonieorchesters teil. Am 12. August, dem offiziellen Schweizer Tag der World Expo 2010, besuchte sie im Städtepavillon eine musikalische Wasserperformance sowie die Vorführung des bekannten Künstlers Ted Scapa.

«Der Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich – eine zauberhafte und klangvolle Vision der Stadt – zeigt den Besucherinnen und Besuchern, wie das Thema Better Water, Best Urban Life mit dem übergeordneten Motto der Expo Better City, Better Life zusammenhängt», sagte Leuthard. Denn sauberes Wasser, so Leuthard, sei auf der ganzen Welt unabdingbar für eine gute Lebensqualität.


Klangvoller Auftakt


Der offizielle Beginn des Schweizer Tages fand bereits am Abend des 11. August mit dem Konzert des Sinfonieorchesters Basel im Shanghai Oriental Art Center statt. Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Schweizer Botschafter in China, Blaise Godet, die Basler Grossratspräsidentin Annemarie von Bidder, der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, der Zürcher Stadtrat Martin Vollenwyder sowie weitere Diplomatinnen und Politiker unterstrichen mit ihrer Teilnahme die Bedeutung der 60 Jahre währenden diplomatischen Beziehungen zwischen China und der Schweiz wie auch der seit 2007 bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Basel und Schanghai und der seit 1982 laufenden Partnerschaft zwischen Zürich und Kunming.


Nach der World Expo wird das Sinfonieorchester Basel mit dem bekannten Violinisten Huang Mengla aus Schanghai auch in Guangzhou, Zhuhai, Zhengzhou und Peking auftreten. Die Tournee ist Teil der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen der Schweiz und China. «Wir freuen uns sehr, dass so viele verschiedene Menschen das Konzert gestern Abend besucht haben», sagt Franziskus Theurillat, Geschäftsführer des Sinfonieorchesters Basel. «Und wir hoffen, dass wir auf unserer zweiten Chinatournee weiterhin einen so vielfältigen Austausch geniessen können.» Das Orchester unter der Leitung von Mario Venzago spielt ein vielfältiges Programm mit Stücken von so unterschiedlichen Komponisten wie Honegger, Tschaikowsky oder Schumann.


Pavillonführungen rundeten das Programm zum Schweizer Tag im Städtepavillon ab. Zu sehen waren unter anderem die Panoramafilme auf der 360°-Leinwand, in denen die drei Städte Basel, Genf und Zürich ihr nachhaltiges Wassermanagement vorstellen.


Vorschau


Der Städtepavillon plant weitere Grossanlässe im Anschluss an den Schweizer Tag. Die «Geneva Days» vom 4.–15. September zeigen, wie die Stadt aus dem verschmutzten Genfersee wieder ein lebendiges Naherholungsgebiet machte – mit Wassermanagement, nachhaltiger Energienutzung und guter Architektur. Mit verschiedenen Symposien werden die guten Beziehungen zwischen Genf und China gefeiert und weiter gestärkt. Als Höhepunkt der «Geneva Days» wird vom 9.–15. September eine Ausstellung historischer Uhren gezeigt.

Die Schlusszeremonie am Ende der World Expo wird alle Events des Pavillons noch einmal aufleben lassen. Gezeigt werden die Höhepunkte der Eröffnungszeremonie, aller Städtetage sowie des Schweizer Tages, dazu die Geschichten rund um das Wasser, die im Pavillon erzählt wurden, und die Werke von Ted Scapa.


Weitere Informationen


Weitere Informationen zum Städtepavillon, zum Städtetag oder zum weiteren Programm finden Sie auf www.basel-geneva-zurich.org.

Weitere Informationen zur Chinatournee des Sinfonieorchesters Basel finden Sie auf http://www.wupromotion.com/en/international-artists/orchestra-a-choir/15-basel-symphony-orchestra-switzerland.



Für Auskünfte


Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Mobile: +41 (0)79 623 30 14


Sami Kanaan, Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève, Tél: +41 (0)22 418 49 03, Mobile: +41 (0)79 204 30 12


Yves Bisang, Projektleiter Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich

Mobile +86 (0)131 2068 6682

11.08.2010
Basel bekräftigt klangvoll seine Städtepartnerschaft mit Schanghai

Heute haben Regierungsrat Hans-Peter Wessels und Schanghais Vizebürgermeister Shen Jun ein «Memorandum of Understanding» für die Zusammenarbeit zwischen Basel und Schanghai für die Jahre 2011 bis 2013 unterzeichnet. Mit dieser Absichtserklärung führen die bedeutenden Wissens- und Life-Sciences-Standorte ihre erfolgreiche Städtepartnerschaft der vergangenen zweieinhalb Jahre fort. Den «City Partnership Day» an der Weltausstellung in Schanghai krönen der Auftritt von Bundespräsidentin Leuthard und ein Konzert des Sinfonieorchesters Basel.


Die offizielle Delegation kann sich sehen lassen, die dem Städtepartnerschaftstag zum Abschluss der «Basel-Shanghai Days» die Ehre gibt: Bundespräsidentin Doris Leuthard, der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels, die Basler Grossratspräsidentin Annemarie von Bidder, der Schweizer Botschafter in China, Blaise Godet, sowie weitere Diplomatinnen und Politiker unterstreichen mit ihrer Teilnahme die Bedeutung der 60 Jahre währenden diplomatischen Beziehungen zwischen China und der Schweiz einerseits und andererseits der partnerschaftlichen Kooperation zwischen Basel und Schanghai.


Vielschichtige Städtepartnerschaft

Basel und Schanghai haben ihre gemeinsamen Interessen entdeckt, verbinden ihre Stärken in einer Städtepartnerschaft und bauen diese stetig aus. Beide sind sie etablierte Wissens- und Life-Sciences-Standorte, haben eine bedeutende Wirtschaftskraft und gelten als Kulturstädte. Die beiden Metropolen konzentrieren sich deshalb auf diese Bereiche. Dem Umweltthema Nachhaltigkeit kommt eine besondere Bedeutung zu – wie Basels Beteiligung an der Weltausstellung 2010 in Schanghai gemeinsam mit Zürich und Genf sowie das Thema ihres gemeinsamen Städtepavillons beweisen.


Mehrwert für beide Seiten

Das heute unterzeichnete «Memorandum of Understanding» für die nächsten drei Jahre nimmt eine Reihe von Aktivitäten und Projekten aktualisiert oder neu auf:
- Die langfristige Wirkung des Basler Auftritts an der World Expo 2010 Shanghai, der Basels Kompetenz in Nachhaltigkeit aufzeigte, ist durch fachlichen Austausch aufrechterhalten.


- Das Universitätsspital Basel und die Medizinische Fakultät wollen ihre Zusammenarbeit auf die Universitäten Jiao Tong und Tongji ausweiten und mit diesen zusammen Summer Schools für Studierende anbieten.


- Das Austauschprogramm für Jungmanager wird aufgrund der positiven Erfahrungen weitergeführt und die Kooperation zwischen der Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem Shanghai Economic Management College soll gefördert werden.


- Direkte Flugverbindungen zwischen Schanghai und Basel im Waren- sowie im Personenverkehr sind für den intensiven Austausch mittelfristig unabdingbar und anzustreben.


- Basel und Schanghai prüfen die Realisierung einer bibliotheksähnlichen Einrichtung mit Literatur aus China, insbesondere aus Schanghai.


Höhepunkt einer Konzerttournee

Am Abend des denkwürdigen Tages – und als Auftakt zum morgigen «Swiss Day» an der World Expo – begrüssen Hans-Peter Wessels und Doris Leuthard zum Konzert des Sinfonieorchesters Basel und des 30-jährigen chinesischen Geigers Mengla Huang. Im Shanghai Oriental Arts Center führt das junge Spitzenorchester unter der Leitung von Mario Venzago ein anspielungsreiches Programm auf: «Pacific 231» des Schweizer Komponisten Arthur Honegger und Robert Schumanns «Rheinische» Sinfonie. Eine Gruppe von Tambouren und Pfeiffern bereichert den Abend mit einem Stück Basler Fasnachtskultur.

Das Sinfonieorchester Basel ist das einzige Schweizer Kulturorchester, das im Rahmen der Expo 2010 in Schanghai auftritt. Nach seiner ersten erfolgreichen Chinatournee 2004 ist es dieses Jahr für sechs Konzerte erneut ins Reich der Mitte eingeladen worden.



Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Städtepartnerschaft Basel–Schanghai und zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf www.basel.ch und auf www.basel-geneva-zurich.org.


Für Auskünfte

Sabine Horvath

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Erreichbar per Mobile in Schanghai (bitte beachten Sie die Zeitverschiebung von sechs Stunden):
Mobile: +41 (0)79 623 30 14

E-Mail: sabine.horvath@bs.ch

04.08.2010
Basel an der World Expo in Schanghai: 1 Million Besucher und weitere Highlights

Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt zieht eine positive Zwischenbilanz zum Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai. Ende Juli wurde bereits die Marke von einer Million Besucherinnen und Besuchern erreicht. Nach der "Basel Week" im Mai bietet auch das abwechslungsreiche Programm der bevorstehenden "Basel-Shanghai Days" im August einen geeigneten Rahmen zur Vertiefung der erfolgreichen Städtepartnerschaft mit Schanghai.

Die ersten Wochen an der World Expo verliefen gemäss Auskünften von Sabine Horvath, Leiterin der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt, sehr positiv: "Nach einem eher geringen Publikumsandrang in den ersten Wochen besuchen inzwischen durchschnittlich gegen 100'000 Besucherinnen und Besucher pro Woche den Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich. Ende Juli wurde bereits die Besucherzahl von einer Million erreicht", so Horvath. Äusserst positive Erfahrungen habe Basel auch in der Zusammenarbeit mit Genf und Zürich gemacht, ohne welche der Auftritt an der bisher grössten Weltausstellung kaum zu realisieren gewesen wäre. Alle drei Städte könnten sich gut vorstellen, sich bei anderer Gelegenheit wieder gemeinsam im Ausland zu präsentieren.

Die World Expo in Schanghai biete Basel eine einmalige Gelegenheit, die seit 2007 bestehende, erfolgreiche Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen, erklärt Horvath. So seien bereits während der "Basel Week" (20. bis 28. Mai) im Rahmen diverser Sondertage eine Vielzahl an Kooperationsprojekten im Energie-, Umwelt-, Wirtschafts-, Gesundheits-, Bildungs- und Wissenschaftsbereich lanciert und vertieft worden.

Basel-Shanghai Days stehen vor der Tür

Die Erweiterung der Städtepartnerschaft mit Schanghai steht auch während den bevorstehenden "Basel-Shanghai Days" (8. bis 11. August) im Zentrum. Symbolischer Höhepunkt wird die Unterzeichnung eines neuen Memorandum of Understanding für die Jahre 2011 bis 2013 am 11. August durch den Schanghaier Vizebürgermeister SHEN Jun und den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels sein.

Am Abend des 11. August veranstaltet zudem das Basler Sinfonieorchester im Rahmen seiner Chinatournee im Shanghai Oriental Arts Center als Auftakt zum offiziellen Schweizer Tag (12. August) ein Konzert. Nebst Bundespräsidentin Doris Leuthard werden auch der Schweizer Botschafter in China, Blaise Godet, Regierungsrat Wessels, Grossratspräsidentin Annemarie von Bidder sowie Schanghaier Regierungsvertreter und weitere Diplomaten und Politiker anwesend sein.

Daneben stehen Fachveranstaltungen zu Architektur, Design und Städteplanung auf dem Programm. Am "Architecture Day" (8. August), der in Zusammenarbeit mit der Hong Kong University in Schanghai organisiert wird, präsentieren Regierungsrat Hans-Peter Wessels und die Basler Architekturbüros Christ & Gantenbein und Buchner Bründler Architekten AG sowie der in Schanghai wohnhafte Basler Architekt Pascal Berger Basel als Architekturstadt von internationaler Bedeutung.

Am "Design Day" (9. August) wird sich die Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz (HGK FHNW) als Bildungs- und als Kulturinstitution der Stadt Basel vorstellen. Präsentiert werden insbesondere Projektarbeiten des Masterstudiengangs "Masterstudio Design" der HGK.

Am "City Development & Planning Day" (10. August) findet schliesslich ein Austausch zwischen Basler und Schanghaier Fachleuten zum Thema Stadtentwicklung und -planung statt.


Hinweise

Weitere Informationen zur Städtepartnerschaft Basel-Schanghai und zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf www.basel.ch

und auf www.basel-geneva-zurich.org.



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Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

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29.05.2010
Basel, Genf und Zürich präsentieren sich am Städtetag an der World Expo 2010 Shanghai

Der Genfer Regierungsrat Manuel Tornare, die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, haben am Samstag in Schanghai anlässlich des Städtetags ihren gemeinsamen Auftritt an der World Expo 2010 präsentiert. Ein Wasser-Orchester mit Tanzeinlage verlieh dem Anlass einen originellen Rahmen.   

Manuel Tornare, Regierungsrat von Genf, erläuterte am Samstag in seiner Begrüssungsrede anlässlich des Städtetags an der World Expo 2010 Shanghai die funktionale wie auch inhaltliche Gestaltung des gemeinsamen Städtepavillons von Basel, Genf und Zürich. "Unser Pavillon hat zum Ziel, bei den World Expo-Besucherinnen und -Besuchern das Verständnis der Bedeutung von qualitativ hochwertigem Trinkwasser zu vertiefen und zu bereichern", erklärte Tornare und fuhr fort: "Wir hoffen dass die Besucherinnen und Besucher unseren Pavillon, welcher ein Auditorium, einen 360°-Panoramafilm und frisches Trinkwasser kombiniert, neugierig betreten und ihn begeistert wieder verlassen."  

Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch erläuterte in ihrem Referat den Beitrag der drei Schweizer Städte anhand des World Expo-Themas "Better City, Better Life" und erklärte: "Die Erfahrungen der Schweiz im Bereich nachhaltiges Wassermanagement zeigen, dass saubere und sichere Trinkwasserquellen für Städte von grösster Bedeutung sind. Wir wünschen uns, dass unser Städtepavillon in dieser Hinsicht einen konstanten Fortschritt in der Schweiz und in China wie auch weltweit in Gang setzt."

"Wir freuen uns über diese Möglichkeit, die chinesisch-schweizerischen Beziehungen weiter zu vertiefen und erwarten, dass die folgenden gemeinsamen Events des Städtepavillons uns diesbezüglich weiter voranbringen", freute sich der Basler Regierungspräsident Guy Morin.

Während des Events hatten die Gäste die Möglichkeit, sich Geschichten rund um das Thema Wasser anzuhören und eigene Wasser-Erlebnisse zu schildern. Auch das Big Water Orchestra mit dem Schweizer Musiker René Krebs war mit dabei, welches zusammen mit dem Publikum durch Fingerschnipsen, Auf-die-Knie-Klatschen und Mit-den-Füssen- Stampfen einen Regenfall simulierte. Begleitet wurde das Orchester von einer Tanzgruppe, welche die Töne in harmonisierende Bewegungen interpretierte und zu einem grossartigen Wasserschauspiel aus Musik und Tanz synthetisierte.


Programmvorschau

Im Anschluss an den Städtetag werden während der World Expo weitere Grossevents im Schweizer Städtepavillon stattfinden.

Basel, Genf und Zürich führen je eine Städtewoche durch, während der sie die Stadt in ihrer ganzen Vielfalt präsentieren und gleichzeitig ihre Netzwerke mit chinesischen Repräsentanten pflegen und ausbauen. Während die Basler Woche dem Städtetag vorausging (20.–28.5.), findet die Zürcher Woche im Anschluss (30.5.–6.6.) und die Genfer Woche im September (4.–15.9.) statt. An den Basel-Schanghai Tagen (8.–11.8.) zelebrieren Basel und Schanghai ihre seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft.  

Am Schweizer Tag (12.8.) können die Besucherinnen und Besucher im Schweizer Städtepavillon zusammen mit dem Künstler Ted Scapa eine farbenfrohe, fantastische Wasserwelt malen. Eine Band mit zwölf Wassertrommlern und eine Tanzgruppe sorgen für exzellente Unterhaltung.   

In der letzten Woche der World Expo (25. – 31.10.) verabschieden sich Basel, Genf und Zürich von Schanghai und lassen nochmals die Höhepunkte ihres gemeinsamen Auftritts aufleben.


Weitere Informationen

Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Schanghai finden Sie unter

www.basel-geneva-zurich.org.


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Sabine Horvath

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

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Sami Kanaan

Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève

Tél: +41 (0)22 418 49 03, Mobile: +41 (0)79 204 30 12

Brigit Wehrli-Schindler

Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich

Auskünfte vermittelt: Medienstelle Präsidialdepartement: +41 (0)44 412 30 96


26.05.2010
Basel und Schanghai vertiefen während der "Basel Week" ihre erfolgreiche Partnerschaft

Thematische Sondertage während der "Basel Week" schaffen an der World Expo 2010 in Schanghai einen geeigneten Rahmen, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Basel und Schanghai weiter zu vertiefen. So empfingen am Mittwoch der baselstädtische Regierungspräsident Guy Morin und Vize-Regierungspräsident Carlo Conti den Schanghaier Bürgermeister HAN Zheng und Vize-Bürgermeister TANG Dengjie.


Die Stadt Basel präsentiert sich an der World Expo 2010 Shanghai während der "Basel Week" (20.-28. Mai) in ihrer ganzen Vielfalt. Thematische Sondertage im gemeinsamen Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich schaffen einen geeigneten Rahmen für die Vertiefung der seit 2007 bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Basel und Schanghai. Zahlreiche Basler Repräsentanten und Organisationen nutzen die einmalige Gelegenheit, bestehende Projekte mit Schanghai zu pflegen und neue Projekte zu lancieren.


So trafen sich heute Mittwoch der Basler Regierungspräsident Guy Morin, der Basler Vize-Regierungspräsident Carlo Conti, der Schanghaier Bürgermeister HAN Zheng und der Schanghaier Vize-Bürgermeister TANG Dengjie, um sich über gemeinsame Interessen auszutauschen. "Die Städtepartnerschaft ist für beide Städte gewinnbringend und hat ein grosses Zukunftspotenzial", zeigt sich Guy Morin überzeugt.

Ein vielfältiges Programm
Am "Water & Energy Day", welcher am 20. Mai im Rahmen der "Basel Week" stattfand, tauschten sich Basler und Schanghaier Behörden wie auch Experten der chemischen Industrie über geeignete Gewässerschutzmassnahmen aus. Zudem stellten am "Innovation & Business Day" (21. Mai), an welchem sich Basel als attraktiver Wirtschaftsstandort präsentierte, Firmen und Organisationen des Innovationsnetzwerks i-net Basel ihre technologischen Innovationen im Bereich Wasserreinigung und Wassermanagement vor. Basel verfüge über ein grosses Know-how im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements, von dem insbesondere die rasch wachsenden chinesischen Städte viel lernen können, erklärt Morin.

Während den "Basel Health Days" (24.-25. Mai) stand demgegenüber der fachliche Austausch über das schweizerische Gesundheitswesen und die Organisation von Spitälern im Vordergrund. Zudem wurden verschiedene Kooperationsprojekte im Gesundheitsbereich präsentiert, welche im Rahmen der Städtepartnerschaft Basel-Schanghai verwirklicht worden sind. "Das Universitätsspital Basel und die Medizinische Fakultät der Universität Basel führen mit der Unterstützung des Gesundheitsdepartements des Kantons Basel-Stadt zahlreiche Projekte durch, um den kulturellen, medizinischen und wisschenschaftlichen Austausch zwischen Basel und Schanghai zu fördern –  unter anderen mit den renommierten Medizinischen Fakultäten der Universitäten Fudan und Jiao Tong", erklärt Regierungsrat Carlo Conti.

Dass für Basel die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern Frankreich und Deutschland von zentraler Bedeutung ist, widerspiegelt sich im Programm des "Trinational Day" (26. Mai): Eingeladen waren Repräsentanten der französischen, deutschen und schweizerischen Communities in Schanghai sowie der Pavillons von Région Alsace und der Stadt Freiburg.

Während den "University Days" (27.-28.5.) präsentiert sich Basel als attraktiver Bildungs- und Forschungsstandort. Zum einen stellt die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz ihr attraktives Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten für Führungskräfte vor. Zum anderen präsentiert die Universität Basel im Jahr ihres 550-jährigen Bestehens ihr hervorragendes Angebot in den Bereichen Life Sciences und Kulturwissenschaften.

Schweizer Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich
Basel, Genf und Zürich präsentieren sich an der World Expo 2010 Shanghai in der Urban Best Practice Area (Halle B4-1) mit einem gemeinsamen Städtepavillon. Der attraktive Pavillon der Basler Gestalter Stauffenegger & Stutz zeigt unter dem Motto "Better Water – Best Urban Life", wie sich ein nachhaltiges Wassermanagement positiv auf die urbane Lebensqualität auswirkt. Kernstück des Pavillons ist ein 360°-Panoramafilm, welcher jeweils einen 24-Stunden-Tag an den sauberen Gewässern von Basel, Genf und Zürich zeigt.


Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf www.basel.ch und auf www.basel-geneva-zurich.org.



Für Auskünfte

Sabine Horvath
Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt
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20.05.2010
Studie ebnet Weg für die Förderung der Basler Kreativwirtschaft

Eine neue, vom Amt für Wirtschaft und Arbeit in Auftrag gegebene Studie weist nach, dass die Basler Kreativwirtschaft in Teilbereichen bedeutende Stärken aufweist und die in diesem Wirtschaftszweig Tätigen den Standort Basel sowie ihre eigenen Zukunftsaussichten grundsätzlich positiv beurteilen. Handlungsbedarf besteht aus Sicht der Akteure vor allem bei der Schaffung von geistigen und räumlichen Freiräumen, beim Marktzugang und bei der Verbesserung der Wertschätzung für die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Kreativwirtschaft. Die Studie ist eine wichtige Grundlage für die gezielte Förderung dieser Branche in den kommenden Jahren.

Die Kreativwirtschaft ist eine der fünf Zielbranchen der baselstädtischen Wirtschaftspolitik. Die Branche umfasst – verteilt über 13 Teilmärkte – diejenigen Basler Kultur- und Kreativunternehmen, die überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen und kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen.

Im Unterschied zu anderen Zielbranchen verfügten der Kanton und weitere interessierte Institutionen bisher nicht über verlässliche Grundlagen, die eine kompetente Förderung erlaubt hätten. Deshalb hat das Amt für Wirtschaft und Arbeit die Firma de-lay GmbH mit einer Studie zur Basler Kreativwirtschaft beauftragt. Diese wurde in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Amt Basel-Stadt zwischen September 2009 und Mai 2010 durchgeführt. Das Konzept für die Studie basiert auf wissenschaftlichen Grundlagen, dem Know-how des Autors Raphael Rossel im Bereich der Kreativwirtschaft sowie den von der Agentur de-lay gesammelten Erfahrungen ausländischer Städte bei der Förderung. Im Rahmen der Studie nahmen über 200 Unternehmen und Einzelpersonen der Basler Kreativwirtschaft an der schriftlichen Befragung teil. Darüber hinaus hat der Autor 44 Akteure in mündlichen Interviews vertieft befragt. Damit zeigt die Studie erstmals eine umfassende Innensicht der Basler Kreativwirtschaft. Zudem enthält die Studie auch die Auswertung der Betriebszählung 2008, die für alle 13 Teilmärkte die Entwicklung der Arbeitsstätten und der Beschäftigung im Zeitraum 2001 bis 2008 aufzeigt.

Drei starke Teilmärkte
Die Studie weist nach, dass es in Basel drei wirtschaftlich starke Teilmärkte gibt: den Designmarkt, den Architekturmarkt sowie den Markt für bildende Kunst. Die anderen Teilmärkte sind im Verhältnis dazu deutlich schwächer ausgeprägt, und ihre Bedeutung ist – besonders zwischen 2001 und 2005 – zurückgegangen. Dies gilt besonders für den Pressemarkt, die Software- und Games-Industrie und den Werbemarkt. Die starken Teilbranchen haben sich demgegenüber gut gehalten und ihre relative Bedeutung weiter vergrössert. Insgesamt arbeiteten 2008 in rund 1'800 Arbeitsstätten 11'300 Beschäftigte in der baselstädtischen Kreativwirtschaft, was 7.1% aller Beschäftigten und 16.7% der Betriebsstätten des Kantons ausmacht.

Stärken und Schwächen des Standorts Basel
Die Akteure der Kreativwirtschaft schätzen Basel als attraktiven Standort für ihre kreative Arbeit. Geschätzt werden insbesondere die hohe Affinität der Stadt und ihrer Bewohnerinnen und Bewohner zu Kunst und Kultur, die Verkehrsanbindungen und die Übersichtlichkeit der Stadt, die ein effizientes Arbeiten ermöglicht. Verbesserungswürdig ist der Zugang zu den Kunden, was vor allem am kleinen Einzugsgebiet Basels liegt und aus Sicht der Akteure mit gezielten Massnahmen verbessert werden könnte. Dazu gehören die Unterstützung geeigneter Netzwerke und die Verbesserung der Beratungsangebote der kantonalen Wirtschaftsförderung, respektive der BaselArea. Forderungen an die Politik Neben gezielten Fördermassnahmen wünschen sich die Akteure generell mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung ihrer unternehmerischen Leistungen, statt deren Nutzung vornehmlich für die Vermarktung der Stadt. Gefordert werden auch mehr geistige Freiräume und räumliche Möglichkeiten, zum Beispiel in Form von staatlich geförderten oder tolerierten Zwischennutzungen. Kaum gefragt sind hingegen direkte finanzielle Anreize, was einhergeht mit der Tatsache, dass die Akteure der Basler Kreativwirtschaft trotz oftmals bescheidener Umsätze ihre wirtschaftlichen Zukunftsaussichten fast durchwegs positiv beurteilen.

Gezielte Förderung der Kreativwirtschaft
Die Studie bildet – zusammen mit dem Legislaturplan 09-13 und der bestehenden Strategie des Regierungsrates im Bereich der Wirtschaftsförderung und -entwicklung – die inhaltliche Vorgabe für das kantonale Engagement bei der Förderung der Kreativwirtschaft. Das Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt wird im Laufe des Jahres 2010 dem Regierungsrat einen entsprechenden Antrag stellen. Die Konzeption und Steuerung der Förderung wird ein mehrheitlich verwaltungsexternes Gremium wahrnehmen, das aus sieben Personen bestehen und von Martin Heller geleitet wird. Das Gremium vereint neben lokalen auch nationale und internationale Kompetenzen.

(ca. 5'050 Zeichen)



Weitere Auskünfte

Samuel Hess, Telefon +41 (0)61 267 85 38
Leiter Wirtschaft, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Auftraggeber der Studie

Raphael Rossel, Telefon +41 (0)78 665 99 22
Inhaber de-lay GmbH, Basel und Autor der Studie

Martin Heller, Telefon + 41 (0)43 233 91 37
Heller Enterprises, Zürich, designierter Leiter der Förderinitiative

03.05.2010
World-Expo-Auftritt in Schanghai stärkt internationales Netzwerk von Basel

Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt hat an einem öffentlichen Anlass in der Messe Schweiz den Basler Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai vorgestellt. Die bisher grösste Weltausstellung stellt für Basel eine einmalige Chance dar, sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren. Am Informationsanlass am Donnerstagabend informierten Regierungspräsident Guy Morin sowie Vertreter der Projektorganisation und des Presenting Partners aus erster Hand über das Projekt und die Ziele des Auftritts.

Die Beziehung zur chinesischen Metropole Schanghai sei für Basel in mehrfacher Hinsicht gewinnbringend, zeigte sich Regierungspräsident Guy Morin an einer öffentlichen Informationsveranstaltung des Präsidialdepartements Basel-Stadt am Donnerstagabend in der Messe Schweiz überzeugt. Basel wie auch Schanghai seien Kulturstädte von internationaler Ausstrahlung wie auch wachstumsstarke Wirtschaftsstandorte mit einer weltweit führenden Life-Sciences-Industrie. Beide Städte könnten daher viel voneinander lernen und profitieren.

Bei der World Expo 2010, welche am 1. Mai in Schanghai ihre Tore öffnet, handelt es sich mit über 70 Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern um die bisher grösste Weltausstellung. Erstmals können sich an einer Weltausstellung in der sogenannten Urban Best Practices Area (UBPA) auch Städte vorstellen. Basel nutzt diese Chance und präsentiert sich zusammen mit Genf und Zürich mit einem gemeinsamen Städtepavillon. Dies sei für Basel eine einmalige Gelegenheit, sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren, erklärte Regierungspräsident Morin.

Internationales Netzwerk für Basel nutzen

Die World Expo biete eine geeignete Plattform, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen, erklärte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. Dank der Mitwirkung zahlreicher Basler Akteure und Partnerorganisationen habe ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt werden können. Dieses schaffe den nötigen Rahmen, um das hochkarätige Netzwerk mit Vertretern der chinesischen Metropole zielgerichtet weiter auszubauen, erläuterte Horvath.

Der Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich zeigt unter dem Motto «Better Water – Best Urban Life», dass sich ein nachhaltiges Wassermanagement positiv auf die urbane Lebensqualität auswirkt. So zeigt ein 360°-Panorama-Film einen 24-Stunden Tag am sauberen Rhein wie auch am klaren Genfer- und Zürichsee. In Städtemagazin-Filmen werden zudem verschiedene Aspekte des nachhaltigen Wassermanagements beleuchtet, wobei der Rhein als Paradebeispiel für eine vielfältige und nachhaltige Wassernutzung präsentiert wird. Der Kanton Basel-Stadt habe während den letzten Jahrzehnten viel in einen nachhaltigen Gewässerschutz investiert und übernehme diesbezüglich eine Vorreiterrolle, erklärte Manfred Beubler vom Amt für Umwelt und Energie anlässlich der Informationsveranstaltung. Vom Basler Know-how könnten insbesondere die rasch wachsenden chinesischen Städte profitieren, so Beubler.

Kantonale und private Beteiligung

Basel, Genf und Zürich steuern je eine Million Schweizer Franken an den World Expo-Auftritt bei. Dank der Zusage namhafter privater Sponsoren konnte das 4,6-Millionen-Projekt gesichert werden. «China ist ein wichtiger Wachstumsmarkt und Schanghai ein strategischer Forschungsstandort für Novartis. Da bietet uns das Engagement als Presenting Partner die einzigartige Gelegenheit, uns vor Ort einem grösseren Publikum zu präsentieren», sagte Armin Zust, Leiter Novartis Schweiz. «Gleichzeitig unterstützen wir mit diesem Engagement auch die Anstrengungen der Stadt Basel, die zusammen mit Genf und Zürich den Städtepavillon ins Leben gerufen hat», so Zust.



Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai und zum detaillierten Programm finden Sie auf unserer Website (www.basel.ch) sowie auf der gemeinsamen Städteseite von Basel, Genf und Zürich (www.basel-geneva-zurich.org).



Für Auskünfte

Sabine Horvath

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14

27.04.2010
Basel präsentiert sich an der World Expo in Schanghai einem 70-Millionen-Publikum

Die World Expo 2010 in Schanghai, welche am 1. Mai ihre Tore öffnet, stellt für Basel eine einmalige Chance dar, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen und sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren. Dank der Mitwirkung zahlreicher Basler Akteure und Partnerorganisationen konnte ein attraktives, vielfältiges Programm zusammengestellt werden. Am 29. April lädt das Präsidialdepartement zu einem öffentlichen Informationsanlass zum Grossprojekt ein.

In wenigen Tagen beginnt in Schanghai die World Expo 2010 – und Basel ist mit dabei! Die bisher grösste Weltausstellung, an welcher über 70 Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet werden, widmet sich von Anfang Mai bis Ende Oktober dem Thema urbane Lebensqualität. Erstmals können sich an einer Weltausstellung auch Städte vorstellen. Diese Chance lässt sich Basel nicht entgehen: Zusammen mit Genf und Zürich zeigt Basel in der chinesischen Metropole unter dem Motto «Better Water – Best Urban Life», wie mit einem nachhaltigen Wassermanagement die Wasser- und Lebensqualität einer Stadt gesteigert werden kann.  

Für Basel ist die World Expo 2010 auch eine einmalige Gelegenheit, die seit 2007 bestehende und für beide Seiten fruchtbare Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen und sich einem interessanten Zielmarkt als attraktiver Kultur-, Bildungs- und  Wirtschaftsstandort zu präsentieren. Dank der Mitwirkung zahlreicher Basler Akteure und Partnerorganisationen, welche in Schanghai ihre Interessen verfolgen und Kooperationen pflegen, konnte ein vielseitiges und attraktives Programm zusammengestellt werden.

Während der Basel Week (20. bis 28. Mai) nutzen zahlreiche Basler Akteure den Städtepavillon als Plattform, um sich einem interessierten Publikum zu präsentieren, neue Netzwerke zu knüpfen und bestehende Kooperationen wie auch den fachlichen Austausch im Bereich Nachhaltigkeit zu vertiefen. Thematische Sondertage bieten hierfür den geeigneten Rahmen: der «Water and Energy Day» (20. Mai), der «Innovation and Business Day» (21. Mai), die «Ambassador Days» (22. bis 23. Mai), die «Health Days» (24. bis 25. Mai), der «Trinational Day» (26. Mai) sowie die «University Days» (27. und 28. Mai). Zu den Basler Mitwirkenden zählen das Amt für Umwelt und Energie und das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt, das Innovationsnetzwerk i-net Basel, das Universitätsspital Basel, die Fachhochschule Nordwestschweiz sowie die Universität Basel. Offiziell vertreten wird der Kanton Basel-Stadt durch Regierungspräsident Dr. Guy Morin sowie durch Vize-Regierungspräsident Dr. Carlo Conti.

Während den Basel-Shanghai-Days (8. bis 11. August) intensivieren Basel und Schanghai ihre Städtepartnerschaft. Neben der Unterzeichnung eines neuen Memorandum of Understanding finden Thementage zu Architektur und Stadtplanung statt. Zudem findet am 11. August das Konzert des Sinfonieorchesters Basel im Rahmen seiner Chinatournee statt. Offizielle Vertreter des Kantons Basel-Stadt sind Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels sowie Grossratspräsidentin Annemarie von Bidder.

Informationsanlass «Basel an der World Expo 2010 Shanghai»

Das Präsidialdepartement informiert am 29. April 2010 über den bevorstehenden Basler Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai. Am Anlass werden Dr. Guy Morin, Regierungspräsident Basel-Stadt, Sabine Horvath, Projektverantwortliche für den World-Expo-Auftritt, Manfred Beubler, Amt für Umwelt und Energie, sowie Armin J. Zust, Leiter Novartis Schweiz, anwesend sein. Der Informationsanlass ist öffentlich und findet in der Messe Schweiz (Basel) im Raum Paris 1 – 4 (Messeturm, 2. Stock) von 18:00-20:00 Uhr statt. Türöffnung ist um 17:15 Uhr; die Plätze sind beschränkt.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf unserer Website (www.basel.ch) sowie auf der gemeinsamen Städteseite von Basel, Genf und Zürich (www.basel-geneva-zurich.org).

Für Auskünfte

Sabine Horvath

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14

27.04.2010
Basel, Genf und Zürich eröffnen World Expo-Pavillon

Die Städte Basel, Genf und Zürich eröffnen am 2. Mai 2010, einen Tag nach der Publikumeröffnung,  feierlich ihren gemeinsamen Pavillon an der World Expo 2010 in Shanghai. Unter dem Motto "Better Water – Best Urban Life" zeigt der Schweizer Städtepavillon von Anfang Mai bis Ende Oktober, dass sich Investitionen in ein nachhaltiges Wassermanagement durch eine hohe urbane Lebensqualität auszahlen.

"Plunge! – ein erster Sprung ins Wasser". Unter diesem Motto eröffnen Basel, Genf und Zürich am 2. Mai feierlich ihren gemeinsamen Städtepavillon an der World Expo 2010 in Shanghai. Der attraktive Pavillon der Basler Gestalter Stauffenegger & Stutz ist in der Urban Best Practices Area (UBPA) zwischen Grossstädten wie Paris, Osaka und Prag lokalisiert. Unter dem Thema "Better Water – Best Urban Life" zeigt er von Anfang Mai bis Ende Oktober einem Millionen-Publikum auf, welchen Beitrag Investitionen in ein nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe urbane Lebensqualität leisten.
Basel, Genf und Zürich beteiligen sich am World-Expo-Auftritt mit je einer Million Franken. Dank der Mitwirkung von nahmhaften privaten Partnern wie Novartis, MCH Group SA, Titoni und Swiss Re sowie des Kantons Zürich und weiterer Partner konnte die Finanzierung des ambitionierten 4.6 Mil-lionen-Franken-Projekts gesichert werden.  

Hohe Lebensqualität dank sauberem Wasser

Höhepunkt des Pavillons ist ein 360°-Panoramafilm, welcher auf eine 3.60 Meter hohe, kreisförmige Leinwand oberhalb des zentralen Wasserbeckens projiziert wird. Der Film lässt die Besucherinnen und Besucher in Zeitraffer einen 24-Stunden-Tag am sauberen Basler Rhein sowie am klaren Genfer- und Zürichsee miterleben. Zudem können sich die Besucherinnen und Besucher anhand von Kurzfilmen auf Touchscreens über diverse Aspekte des nachhaltigen Wassermanagements in Basel, Genf und Zürich informieren.
Ein 90 Quadratmeter grosses Auditorium bietet Raum für zahlreiche Veranstaltungen. Ein Höhepunkt ist der gemeinsame Städtetag am 29. Mai, an welchem die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch, der Genfer Regierungsrat Manuel Tornare sowie Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, den gemeinsamen Auftritt Basels, Genfs und Zürichs an der World Expo präsentieren. Am Schweizer World Expo Tag, am 12. August, stattet Bundespräsidentin Doris Leuthard dem Schweizer Städtepavillon einen Besuch ab. Während den drei Städtewochen stellen sich Basel (20.- 28.5.), Zürich (30.5.-3.6.) und Genf (4.-15.9.) dem interessierten Publikum noch näher vor.

Die World Expo 2010 in Shanghai

Die World Expo Shanghai öffnet vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2010 ihre Tore. Unter dem Motto "Better City, Better Life" bietet die Weltausstellung eine internationale Plattform für den  wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, technologischen und kulturellen Austausch. 192 Länder und 50 internationale Organisationen präsentieren sich auf 5.3 km² Ausstellungsfläche entlang des Huangpu-Flusses. In der "Urban Best Practices Area" (UBPA) stellen erstmals auch rund 40 Städte ihre vorbildlichen urbanen Programme vor. An der World Expo 2010 Shanghai werden über 70 Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet, wovon über 90 Prozent aus China stammen dürften. Mehr Informationen zur Weltausstellung in Shanghai finden Sie unter  http://en.expo2010.cn.


Weitere Informationen

Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Shanghai finden Sie unter
www.basel-geneva-zurich.org.

Offizieller Schweizer Länderpavillon

Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land modernste Schweizer Technik und Innovationskraft.


Für Auskünfte

Sabine Horvath

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14

Sami Kanaan

Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève

Tél: +41 (0)22 418 49 03, Mobile: +41 (0)79 204 30 12

Brigit Wehrli-Schindler

Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich

Tel: +41 (0)44 412 36 62, Mobile +41 (0)79 643 36 71

12.03.2010
BASELWORLD 2010 - Welcome to Basel

Die Weltmesse BASELWORLD öffnet vom 18. bis 25. März 2010 ihre Tore in Basel. In diesen Tagen wird Basel erneut zum wichtigsten Treffpunkt der Uhren- und Schmuckindustrie. Die weltweit bedeutendste Anlass dieser Branche bringt weit über 100'000 auswärtige Gäste nach Basel. Der Kanton Basel-Stadt trägt mit verschiedenen Aktivitäten zur Gastfreundschaft einer ganzen Region bei.

„Welcome to Basel“ ist somit die zentrale Botschaft des Kantons Basel-Stadt und der Messeleitung der Uhren- und Schmuckmesse BASELWORLD. Im Wissen darum, dass die Bevölkerung und die Dienstleistungserbringer in diesen Tagen einen grossen Beitrag für eine vorbildliche Gastfreundschaft der ganzen Region leisten, konzentrieren sich die Aktivitäten der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing auf konkrete Anliegen der Messeleitung. Zu diesen zählt das grosse Welcome-Zelt auf dem Centralbahnplatz, das in enger Zusammenarbeit mit Basel Tourismus betrieben wird und als zentrale Informations- und Anlaufstelle für die auswärtigen Bahnreisenden dient. Dort erhalten Ratsuchende täglich von 08.30 bis 17.00 Uhr alle wichtigen Informationen über Basel und können Auskünfte zur Messe und zu den BVB-Fahrplänen einholen. Gleichzeitig können die Messebesucher Reservationen von Hotelzimmer und Stadtführungen tätigen sowie Eintrittskarten zur BASELWORLD erwerben.

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt begrüsst die Aussteller der BASELWORLD mit einem Willkommensbrief, einem Informations-Set über Basel und einem Gastgeschenk. Auch bereits zu den Standard-Dienstleistungen bei bedeutenden Anlässen gehört die „Stadt-Beflaggung“ des Kantons. Im Rahmen eines zweijährigen Pilotversuches findet anlässlich der diesjährigen BASELWORLD erstmals ein verkaufsoffener Sonntag statt. Am Sonntag, 21. März 2010 können die Geschäfte in der Basler Innenstadt zwischen 13 und 18 Uhr offen halten. Oberstes Ziel dieser Begleitmassnahmen ist es, den auswärtigen Gästen mit konkreten Angeboten einen Service zu bieten, der über die gewohnte Gastfreundschaft hinausgeht.

Die Bedeutung der BASELWORLD als Imageträger und Wirtschaftsfaktor für die Region Basel ist immens: 1'915 ausstellende Firmen beschäftigen während der Messe gegen 30'000 Mitarbeitende aus über 45 Ländern, rund 3'000 Journalisten aus rund 70 Ländern berichten über den Anlass weltweit und rund 100'000 Besuchende aus über 100 Ländern werden der BASELWORLD 2010 ihre Aufwartung machen – sie alle tragen den Namen der Stadt Basel in die weite Welt. (2'485 Zeichen)


Weitere Auskünfte

Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

Bernard Keller, Telefon +41 (0)58 206 26 84

Communication Director BASELWORLD

21.12.2009
Silvesterfeiern in Basel

In der Silvesternacht kommt die Bevölkerung bereits zum zehnten Mal in den Genuss eines grossen Feuerwerks über dem Rhein. Zudem wird an den Rheinufern kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausgeschenkt. Die traditionelle und eher besinnliche Silvesterfeier wird auf dem Münsterplatz abgehalten.

Dank der Privatinitiative und der grosszügigen Unterstützung von Michele Parini kommt die Bevölkerung in der diesjährigen Silvesternacht bereits zum zehnten Mal in den Genuss eines imposanten Feuerwerks über dem Rhein. Das Spektakel beginnt traditionsgemäss um 00:30 Uhr und wird von der Firma Bugano AG, die ebenfalls für das Feuerwerk anlässlich der Bundesfeier am Rhein verantwortlich zeichnet, durchgeführt. Die Kosten des Anlasses werden zu einem grossen Teil von Michele Parini selber übernommen. An den Gesamtkosten haben sich ebenfalls das Hotel Les Trois Rois sowie der Lotteriefonds Basel-Stadt beteiligt.

Die Organisatoren des Feuerwerks werden in der Silvesternacht zwischen 23:00 und 01:00 Uhr wiederum kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausschenken. Die beiden Getränkeausgabestellen befinden sich bei der Mittleren Brücke (Café Spitz) und unter der Johanniterbrücke (Cargo Bar). Die Mittlere Brücke wird ab 22:00 Uhr für den privaten Verkehr und ab ca. 23:50 Uhr für den öffentlichen Verkehr in beiden Richtungen gesperrt.

Als Vertretung des Kantons Basel-Stadt im Organisationskomitee unterstützt die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing im Präsidialdepartement die Veranstalter bei der Planung und Umsetzung dieses Anlasses, der sich im Laufe der letzten Jahre zu einem festen Bestandteil der Silvesteraktivitäten Basels entwickelt hat. Dieser Anlass trägt wesentlich zu einem vielfältigen Silvesterangebot für die Bevölkerung bei und erhöht gleichzeitig die touristische Attraktivität unserer Region. Gleichermassen wichtig ist der traditionelle Jahresausklang und -beginn auf dem Münsterplatz.

Auf dem Münsterplatz wird wieder eine eher ruhige und besinnliche Feier stattfinden. Diese beginnt um 23:30 Uhr mit dem Stadtposaunenchor. Das alte Jahr wird zwischen 23:45 und 23:55 Uhr mit der grossen Glocke des Martinturms ausgeläutet. Das Einläuten des neuen Jahres erfolgt traditionsgemäss mit allen Glocken der Stadt. Der Gottesdienst im Münster beginnt um 00:15 Uhr und endet um 00:30 Uhr.

Zum Feuerwerk und zur Silvesterfeier auf dem Münsterplatz werden Tausende Besucherinnen und Besucher aus Basel und der Region in der Innenstadt erwartet. In diesem Zusammenhang bitten die Organisatoren die Bevölkerung, welche Silvester gerne ausgelassen feiern und selbst Feuerwerk abbrennen möchte, sich auf dem Marktplatz oder an den Rheinufern einzufinden. Der Münsterplatz soll denjenigen vorbehalten bleiben, welche die Silvesternacht in einem besinnlichen Rahmen begehen möchten.

Die Besucher werden gebeten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren. Nach dem Feuerwerk bieten die BVB spezielle Spätfahrten an. Eine detaillierte Fahrgastinformation liegt in den BVB-Fahrzeugen auf.



Weitere Auskünfte

Marcel Meier, Telefon +41 (0)79 659 23 94

Aussenbeziehungen und Standortmarketing

Michele Parini

Telefon +41 (0)79 320 29 06

07.12.2009
Basel, Genf und Zürich präsentieren World Expo-Pavillon

Die Städte Basel, Genf und Zürich haben heute anlässlich eines Werkstattbesuches ihren gemeinsamen Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Basler Regierungspräsident Guy Morin, die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie der Genfer Projektdelegierte Sami Kanaan präsentierten in den Hallen der Messe Basel einen Teilaufbau des Pavillons mit einer einzigartigen 360°-Panoramaprojektion sowie die Inhalte des Projekts.

Die Besucher der World Expo Shanghai 2010 (1. Mai – 31. Oktober 2010) werden in den Genuss eines grosszügigen 360°-Panorama-Filmerlebnisses kommen. Die aufwändigen Filmaufnahmen, welche diesen Sommer in allen Städten realisiert wurden, zeigen auf, wie sich sauberes Wasser in Flüssen und Seen direkt und vielfältig auf die Lebensqualität an diesen Gewässern auswirkt.

Know-how im Bereich nachhaltiges Wassermanagement aufzeigen

Mit dem attraktiven Pavillon der Basler Gestalter Stauffenegger & Stutz präsentieren sich die Städte Basel, Genf und Zürich erstmals gemeinsam im Ausland. Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ werden die drei Städte dem chinesischen sowie internationalen Publikum aufzeigen, welchen Beitrag Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe Lebensqualität leisten.

Finanzierung für Projekt steht

Dank der Zusage von namhaften Partnern, wie  Novartis, MCH Group SA, Titoni und Swiss Re ist die Finanzierung des ambitionierten 4.6 Millionen-Franken-Projektes von Basel, Genf und Zürich gesichert. Jede Stadt hat 1 Million Franken für das Projekt zugesagt, die verschiedenen Partner und Sponsoren steuern gemeinsam 1.6 Millionen Franken zum Projekt bei.

Veranstaltungen während der EXPO 2010 und gemeinsame Website

Anlässlich des heutigen Medienanlasses präsentierten die drei Städte auch ihren Veranstaltungs-kalender, mit den zwei Höhepunkten des gemeinsamen Städtetages am 29. Mai 2010 und dem Besuch der Bundespräsidentin am Schweizer Expo Tag, dem 12. August 2010.

Weitere Informationen finden sich auf der neu aufgeschalteten Website www.basel-geneva-zurich.org.

Offizieller Schweizer Länderpavillon

Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land modernste Schweizer Technik und Innovationskraft.


Für Auskünfte

Sabine Horvath
Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt
Tel: 061 267 40 87, Mobile: 079 623 30 14

Sami Kanaan

Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève
Tél: 022 418 49 03, Mobile: 079 204 30 12

Brigit Wehrli-Schindler
Direktorin Stadtentwicklung Zürich
Tel: 044 412 36 62

17.11.2009
Der 31. Basler Weihnachtsmarkt bringt Neues

146 Stände und Geschäfte sorgen am diesjährigen, 31. Basler Weihnachtsmarkt im Herzen der Innenstadt für weihnächtliche Stimmung. Erstmals wird auch die Kaufhausgasse mit Ständen bestückt. Eine professionelle Kampagne generiert national wie international noch mehr Aufmerksamkeit für den traditionsreichen Markt.

Der diesjährige Basler Weihnachtsmarkt im Herzen der Basler Innenstadt findet vom 26. November bis zum 23. Dezember 2009 statt. Insgesamt bieten 146 Stände und Geschäfte eine ausgewählte Geschenkwaren- und Speisepalette an. Auch dieses Jahr findet der Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz und auf dem Theaterplatz statt, die durch die weihnächtlich geschmückte Theaterpassage miteinander verbunden sind. Erstmals wird jedoch auch die Kaufhausgasse mit Ständen bestückt, womit eine Verbindung zur Freien Strasse – und somit zum attraktiven Weihnachtsangebot der Basler Innenstadt – geschaffen wird. Der Basler Weihnachtsmarkt ist täglich von 11:00  bis 20:00 Uhr geöffnet. Es steht den Geschäften allerdings frei, eine Stunde früher zu öffnen und eine Stunde später zu schliessen. Das Theater Basel präsentiert im Foyer täglich um 17:30 Uhr eine kleine literarische oder musikalische Adventsüberraschung für alle Besucherinnen und Besucher, dies bei freiem Eintritt. Die grosse Treppe auf dem Theaterplatz wird zur Bühne für Chöre aus der ganzen Region, welche den Weihnachtsmarkt gesanglich bereichern werden.

Zeitgemässe Kampagne für traditionsreichen Markt
Eine neue, professionelle Kommunikationskampagne der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements soll die Anziehungskraft des Basler Weihnachtsmarktes auf Gäste aus dem In- und Ausland zusätzlich verstärken. Abteilungsleiterin Sabine Horvath zeigt sich überzeugt: „Die über drei Jahrzehnte gewachsene Veranstaltung weist grosses Potenzial auf. Eine noch stärkere Aussenwirkung ist zweifelsohne möglich.“ Wie unlängst die Herbstmesse hat auch der Basler Weihnachtsmarkt ein neues, einprägsames Signet erhalten: Das Icon, welches eine goldige Geschenketikette darstellt, transportiert Weihnachtsstimmung und setzt auf Widererkennungseffekte. Mittels einer Plakatkampagne soll in der Deutschschweiz, in Südbaden wie auch im Elsass noch mehr Aufmerksamkeit für den Basler Weihnachtsmarkt geweckt werden. Eine ansprechende Informationsbroschüre, spezielle Papiertragtaschen sowie ein Internetbanner runden die Kampagne ab.

Informationen unter www.basel.ch



Für Auskünfte

Sabine Horvath, Telefon 061 267 40 87

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

Daniel Arni, Telefon 061 267 70 37,

Leiter Fachstelle Messen und Märkte,

Aussenbeziehungen und Standortmarketing


Anmeldung für Chöre

Chöre, die auf dem Theaterplatz auftreten wollen, wenden sich bitte an

Daniel Arni, Email: daniel.arni@bs.ch

05.11.2009
World Expo-Projekt von Basel, Genf und Zürich stösst auf Interesse

Die Städte Basel, Genf und Zürich werden sich an der World Expo 2010 in Shanghai mit einem gemeinsamen Pavillon präsentieren und damit dem chinesischen Publikum eine attraktive Ergänzung zum Schweizer Pavillon bieten: Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ zeigen die drei Schweizer Städte auf, wie sich Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement positiv auf die urbane Lebensqualität auswirken. Der Städte-Pavillon wird auch von namhaften Partnern aus der Privatwirtschaft unterstützt.

Der attraktive Pavillon der Basler Gestalter Stauffenegger & Stutz sowie die Best Practice-Beispiele, welche die Städte Basel, Genf und Zürich im Rahmen der World Expo 2010 Shanghai einem Millionen-Publikum präsentieren wollen, haben auch private Partner überzeugt. Neben dem Unternehmen Novartis, welches das Projekt als Presenting Partner unterstützen wird, konnten weitere Firmen und Organisationen für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. So unterstützt neben der Stadt auch der Kanton Zürich das Projekt mit einem namhaften Betrag. Zudem konnten die MCH Group SA als Main Partner sowie Swiss Re, und die Uhrenmarke Titoni  als Co-Sponsoren gewonnen werden. Weiter unterstützen die Stiftung Finanzplatz Basel und die Vereinigung Lake Geneva Region den ersten gemeinsamen Grossauftritt der Städte Basel, Genf und Zürich im Ausland.

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Finanzierung für Projekt steht

Dank der Zusage der namhaften Partner ist die Finanzierung des ambitionierten 4.6 Millionen-Franken-Projektes von Basel, Genf und Zürich gesichert. Jede Stadt hat 1 Million Franken für das Projekt zugesagt, die verschiedenen Partner und Sponsoren steuern gemeinsam 1.6 Millionen Franken zum Projekt bei. Dank dieser soliden Finanzierungsstruktur können die Planungsarbeiten wunschgemäss fortgesetzt werden. Bereits im Sommer konnte die Detailgestaltung des Pavillons in Angriff genommen werden. Der Auftrag hierfür ging an die Firma Expomobilia AG (MCH Group), welche den Zuschlag als Generalunternehmer für den Pavillonbau erhielt.


Know-how im Bereich nachhaltiges Wassermanagement aufzeigen

Die Städte Basel, Genf und Zürich präsentieren sich erstmals gemeinsam im Ausland. Trotz dieser Premiere war das gemeinsame Thema schnell gefunden: Alle drei Städte liegen am Wasser und haben im Bereich des nachhaltigen Wassermanagementes ein grosses Wissen vorzuweisen. Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ wird Basel aufzeigen, wie die Wasserqualität des Rheins zentral überwacht wird und das Basler Trinkwasser mit Rheinwasser angereichert werden kann. In Zürich wird der Trinkwasser-Abwasser-Kreislauf thematisiert, wobei der Zürichsee Dreh- und Angelpunkt dieser faszinierenden Wasserreise bildet. In Genf ist es die erfolgreiche Reurbanisierung des Genfersee-Ufers, welche für ein chinesisches Fachpublikum im Sinne eines Best Practice-Beispieles aufbereitet wird. Die drei Städte sind davon überzeugt, mit ihren Beispielen einem grossen interessierten Publikum aufzeigen zu können, welchen Beitrag Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe Lebensqualität leisten.

Lebensqualität im Sinne eines Return on Investment  

Neben den technischen Angaben und den Hintergrundinformationen aus den drei Städten wird ein grosszügiges 360°-Panorama-Filmerlebnis das breite Publikum von der Wasser- und Lebensqualität in Basel, Genf und Zürich überzeugen. Die aufwändigen Filmaufnahmen, welche diesen Sommer in allen Städten realisiert wurden, zeigen auf, wie sich sauberes Wasser in Flüssen und Seen direkt und vielfältig auf die Lebensqualiät an diesen Gewässern auswirkt.


Vorankündigung

Erste Eindrücke des Pavillons und der anspruchsvollen Filmprojektionen werden am 7. Dezember im Rahmen einer Medienpräsentation vermittelt. Dabei wird in den Messehallen in Basel ein Teilaufbau der Panorama-Projektion gezeigt. Am 7.12.09 wird zudem die gemeinsame Internetseite aufgeschaltet. Eine Einladung zu diesem Anlass folgt Ende November.

 

World Expo 2010 Shanghai

An der World Expo 2010 Shanghai vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 werden sich den über 70 Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern unter dem Motto «Better City, Better Life» zum ersten Mal neben Ländern auch eine limitierte Zahl von ausgewählten Städten präsentieren. Während die Weltausstellungen in den vergangenen 150 Jahren primär technologische Entwicklungen aufzeigten, beschäftigt sich die World Expo 2010 Shanghai auch mit dem Potenzial und der Entwicklung des städtischen Lebens im 21. Jahrhundert.

Urban Best Practice Area

Weltweit wurden  Städte zur Teilnahme an der sogenannten Urban Best Practice Area eingeladen, um dem mehrheitlich chinesischen Publikum sowie insbesondere Vertretern chinesischer Behörden ihre herausragendsten Fallbeispiele vorzustellen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Basel, Genf und Zürich werden die Auftritte der Städte Bilbao, Malmö, Paris, Prag und Osaka zu sehen sein. Hinzu kommen weitere rund 40 Städte auf dem 15 ha Fläche umfassenden Gelände der Urban Best Practice Area.

Offizieller Schweizer Länderpavillon

Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land, modernste Schweizer Technik und Innovationskraft.

 


Download des Bildes Better Water Pavillion

Für Auskünfte

Sabine Horvath,
Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt

Tel.: 079 623 30 14

Sami Kanaan

Directeur Département de la cohésion sociale,
de la jeunesse et des sports, Ville de Genève

Tél.: 079 204 30 12

Brigit Wehrli-Schindler

DirektorinStadtentwicklung Zürich

Tel.: 044 412 36 62

15.10.2009
Neue Regie, frisches Kommunikationskonzept und brandneue Bahnen für die Basler Herbstmesse

Mit der 539. Basler Herbstmesse wird die Stadt vom 24. Oktober bis zum 10. November dieses Jahres wieder in jene unverwechselbare Stimmung eintauchen, die den grössten Jahrmarkt der Schweiz schon seit Generationen begleiten. 1471 erteilte Kaiser Friedrich III. der Stadt Basel das Privileg, „d Herbschtmäss“ Jahr für Jahr abzuhalten. Seither ist sie zu einer der wichtigsten Traditionen des Kalenders am Rheinknie geworden und hat ihr Gesicht immer wieder verändert. 2009 wird die Herbstmesse erstmals innerhalb des Präsidialdepartements organisiert und umfasst über 470 Geschäfte, verteilt auf acht Plätze.

Mit dem Übergang der Organisation der Basler Herbstmesse vom Sicherheitsdepartement zum Präsidialdepartement sind diverse Neuerungen umgesetzt worden. Die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing, geleitet von Sabine Horvath, ist nun für die Fachstelle Messen und Märkte zuständig, die von Daniel Arni geleitet wird. Aus dieser Kombination ergeben sich, gerade was Kommunikation und Werbung anbelangt, Synergien, neue Sichtweisen und Innovationen, die allerdings mit dem grösstmöglichen Respekt vor der grossen, geschichtsträchtigen Tradition der Basler „Herbschtmäss“ umgesetzt werden.

Herbstmesse soll weitere Kreise ziehen

Der neue Kommunikationsauftritt der Herbstmesse wurde deshalb mit grosser Sorgfalt konzipiert und umgesetzt. Er beginnt mit einem neuen Logo. Das Signet welches auf jenen Chips basiert, die schon seit Generationen das Eintrittsticket in die wilde Welt des Bahnenvergnügens darstellen: Festlich, fröhlich, mit Glanzlichtern versehen trägt es den „Mäss“-Gedanken in die Welt. Eine informative, farbige Broschüre bietet weitere Infos zu den Schauplätzen und Attraktionen, die Basel immer Ende Oktober für zwei Wochen zu bieten hat. Wichtig ist dem Team um Sabine Horvath, dass die Botschaft von der Einmaligkeit und dem Charme der Basler Herbstmesse verstärkt in die Schweiz und ins nahe Ausland getragen wird. Gezielte Kommunikationsmassnahmen sollen deshalb dafür sorgen, dass die Herbstmesse auswärts noch bekannter wird.

Eröffnung der Herbstmesse am 24. Oktober

Am vorletzten Samstag im Oktober, das ist heuer der 24., gehts also wieder los: Punkt 12 Uhr mittags wird Messeglöckner Franz Baur im Turm der Martinskirche seines Amtes walten und die 539. Herbschtmäss damit feierlich eröffnen. Ein wichtiger Akt im Basler Jahr, der auch immer viele Besucherinnen und Besucher anlockt. Um die grosse Tradition des Einläutens zu unterstreichen, wird Guy Morin, Vorsteher des Präsidialdepartements, auf dem Martinskirchplatz unmittelbar vor dem Einläuten eine kurze Rede halten.

Gruppenbild mit Looping-Achterbahn

Die Basler Herbstmesse weist landesweit also das grösste Repertoire an Fahrbetrieben und weiteren Jahrmarktsattraktionen auf. Dieses wird auch immer wieder durch Neuheiten ergänzt. Was Basel allerdings in den letzten Jahren fehlte, war eine ausgewachsene Achterbahn – das kleine Manko ist nun behoben: Auf dem Kasernenareal wird die „Xenox 2009“ – ihre Passagiere auf Touren bringen, komplett mit Looping.

Letztes Jahr mussten die Freundinnen und Freunde des fröhlichen Gruselns mit einem Geisterlaufgeschäft Vorlieb nehmen; heuer fahren die Wägelchen der Geisterbahn „Spuk“ aus Holland auf der Rosentalanlage mit ihren Passagieren ins Dunkel: Neben Schreck und Gänsehaut bietet diese Bahn auch noch eine recht wilde Fahrt.

Das Laufgeschäft „Amazonas“ ermöglicht auf dem Kasernenareal eine spannende Tour durch die grüne Hölle Südamerikas; komplett mit lebenden Reptilien und Spinnen – um die sich die Betreiber übrigens kompetent kümmern.

Selbstverständlich sind eines der grössten mobilen Riesenräder (gegen 60 Meter hoch), der Freifallturm, die Traditionsbahn „Calypso“ sowie massenweise beliebte fliegende Bauten auch an der kommenden Herbstmesse vertreten. Für sensiblere Gemüter finden sich zudem natürlich gemütlichere Bahnen im Angebot: Es ist für alle etwas dabei!

Die Schauplätze

Wie in den letzten Jahren üblich, findet die Herbstmesse an fünf Orten statt – die allerdings in acht eigentliche Schauplätze aufgeteilt sind: Petersplatz, Barfüsserplatz, Münsterplatz, Kasernenplatz, als Übergang der Claraplatz und drei Zonen rund um die Messe Basel, nämlich Vorplatz, Rosentalanlage sowie die Halle 3. In der Mitte des Petersplatzes wurde dieses Jahr noch mehr Raum für Kinderattraktionen geschaffen. Neu auch mit einem Ponyreiten, welches ideal zu diesem schönen Platz passt. Der Barfüsserplatz wurde etwas anders und noch attraktiver bestückt: etwa mit einem wunderschönen Nostalgie-Riesenrad, der kleinen Schwester der mächtigen Maschine auf dem Münsterplatz gewissermassen.

Öffnungszeiten

Petersplatz

Öffnungszeiten: 24.10.–10.11.2009

Montag bis Sonntag 11.00 bis 20.00 Uhr

Sämtliche Geschäfte können um 10.00 Uhr öffnen und

um 21.00 Uhr schliessen.

Barfüsserplatz / Münsterplatz / Kasernenplatz

Öffnungszeiten: 24.10.–8.11.2009

Sonntag bis Donnerstag 12.00 bis 22.00 Uhr

Freitag und Samstag 12.00 bis 23.00 Uhr

Messeplatz / Rosentalanlage / Messehalle

Öffnungszeiten: 24.10.–8.11.2009

Sonntag bis Donnerstag 11.00 bis 22.00 Uhr

Freitag und Samstag 11.00 bis 23.00 Uhr

Informationen unter www.basel.ch


Für Auskünfte

Daniel Arni, Telefon 061 267 70 37

Leiter Fachstelle Messen und Märkte,

Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing

Sabine Horvath, Telefon 079 623 30 14 (erreichbar ab 20. Oktober 2009)

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

21.09.2009
Frischer Neu-Auftritt für die 539. Basler Herbstmesse

1471 wurde der Stadt am Rheinknie durch Kaiser Friedrich III. das Messeprivileg verliehen. Aus dieser historischen Tatsache ist eine der wichtigsten Traditionen im Basler Jahreskalender hervorgegangen: Die Herbstmesse, von den Einheimischen liebevoll "Herbschtmäss" genannt. Zu ihrer 539. Auflage erhält sie nun einen frischen Kommunikationsauftritt: Dazu gehören ein neues Signet sowie eine Kampagne, die auch auf den nationalen Markt zielt.

"D' Herbschtmäss" zaubert eine unvergleichliche Ambiance auf die Plätze und in die Strassen der Stadt Basel. Dabei weist der Anlass viele attraktive Ebenen auf: Eine bunte Palette an Bahnen für die ganze Familie, wunderschöne Marktstimmungen mit originellen Produkten sowie Süssigkeiten, kulinarische Entdeckungen und Leckereien zuhauf. Diese Vielfalt, organisch integriert in eine starke Tradition, positioniert die Basler Herbstmesse als nationales Ereignis, das es für viele Schweizerinnen und Schweizer sowie Gäste aus dem Ausland zu entdecken gilt.

Die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing, in welcher neu die Fachstelle Messen und Märkte angesiedelt ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die Bekanntheit des Anlasses auf dem nationalen Markt und im nahen Ausland stärker zu fördern. Während das Grossereignis in den vergangenen Jahren vornehmlich lokal vermarktet wurde, soll in diesem Jahr eine nationale Kampagne grössere Kreise ziehen. Dies erfolgt mit einem neuen Kommunikationsauftritt für die Herbstmesse:

signet_herbstmesse

Ein einprägsames und sorgfältig gestaltetes Signet soll Jahr für Jahr einen gewissen Widererkennungseffekt garantieren. Es gemahnt an jene farbigen Plastikchips, die seit Jahrzehnten als Eintrittsbillette zum grenzenlosen Bahnenvergnügen dienen. Zudem rücken eine neue frische Kampagne und eine handliche Infobroschüre "d' Herbschtmäss" in ein zeitgemässes festliches Licht, das auch über Basel hinaus strahlen soll.


Die 539. Basler Herbstmesse dauert vom 24. Oktober bis 8. November (Petersplatz bis 10. November). Über die Attraktionen und Neuheiten der 539. Basler Herbstmesse informiert die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing anlässlich der Medienkonferenz vom 15. Oktober 2009. Informationen zur neuen Kommunikationskampagne und zur Herbstmesse sind abrufbar unter www.basel.ch.

Zum Download:
- Signet Basler Herbstmesse
- Kampagnensujet


Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing
Telefon 079 623 30 14

Daniel Arni, Leiter Fachstelle Messen und Märkte,
Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing
Telefon 061 267 70 37

21.08.2009
Netzwerkanlass 2009: Bundesangestellte zu Gast in Basel

(Medienmitteilung vom 13. August 2009)
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am Donnerstagabend, 13. August, zu einem weiteren Netzwerkanlass für Bundesangestellte eingeladen. Regierungspräsident Guy Morin unterstrich in seiner Begrüssungsansprache im Kunstmuseum die Wichtigkeit der Kontaktpflege und des Austausches zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Basel-Stadt und der Bundesverwaltung in Bern.

Die Vertretung der Interessen des Standortes Basel auf nationaler Ebene beinhaltet auch die Kontaktpflege zu ausgewählten Angestellten der Bundesverwaltung. Diese Netzwerkpflege erfolgt im Rahmen von regelmässig stattfindenden Anlässen für Bundesangestellte. Am 13. August hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt, vertreten durch Regierungspräsident Guy Morin, rund 30 Bundesangestellte im Kunstmuseum Basel empfangen und beim Zusammentreffen verschiedene Anliegen des Kantons Basel-Stadt angesprochen.  

Das Programm umfasste im weiteren eine Führung durch die Vincent Van Gogh Ausstellung. Während des anschliessenden Apéros standen informelle Gespräche zwischen den Vertretern der Bundesverwaltung und Vertretern der Basler Verwaltung im Zentrum.

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Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14

Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

15.06.2009
Hoher Besuch aus der Partnerstadt Shanghai in Basel

Am Donnerstagabend empfingen Regierungspräsident Guy Morin sowie die Regierungsräte Carlo Conti und Christoph Brutschin den Bürgermeister aus Shanghai, HAN Zheng, im Basler Rathaus. Der Besuch erfolgte im Zusammenhang mit der seit anderthalb Jahren bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai.

Die Städtebeziehung zwischen Basel und Shanghai wurde vor anderthalb Jahren eingegangen und hat bereits zu zahlreichen Projekten und Austauschprogrammen zwischen Basel und Shanghai geführt. Um die Städtebeziehung auch auf politischer Ebene zu festigen, wurde am Donnerstagabend der Bürgermeister aus Shanghai, HAN Zheng, und seine 15-köpfige Delegation mit Vertretern aus den Bereichen Wirtschaft, Forschung, Bildung und Stadtplanung zu einem einstündigen Gespräch ins Basler Rathaus eingeladen.

Dabei wurde über die guten Fortschritte der Städtebeziehung sowie die verschiedenen Kooperationsprojekte zwischen Basel und Shanghai diskutiert. So kamen das laufende Jungmanager-Austauschprogramm, die Kooperationsprojekte im Bereich Kultur, die Zusammenarbeit zwischen dem Universitätsspital Basel und den Universitäten Fudan und Jiao Tong sowie der bevorstehende gemeinsame Auftritt der Städte Basel, Genf und Zürich an der Worldexpo 2010 in Shanghai zur Sprache. Zudem bedankte sich Bürgermeister HAN bei der Basler Regierung für den Basilisk-Brunnen, der im April in Shanghai eingeweiht werden konnte.

Neben dem Besuch im Basler Rathaus standen eine Führung durch die Van Gogh-Ausstellung im Kunstmuseum Basel sowie ein Besuch auf dem Campus Novartis auf dem Programm.

Delegation Shanghai
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Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

10.05.2009
Hamburger gönnen sich eine Pause in Basel

«Gönnen Sie sich eine Pause in Basel» forderte der Regierungspräsident Guy Morin das Hamburger Publikum bei seiner Begrüssungsansprache anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten des SCHWEIZ-BASELfestivals am 820. Hamburger Hafengeburtstag auf. Überzeugende Gründe, die für einen Besuch in Basel sprechen, wussten auch der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger und die Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck vorzubringen. Das grosse Interesse des Publikums  an der Gastregion Basel macht bereits vor Ende des Festivals deutlich, dass die Hamburgerinnen und Hamburger das Motto „Gönnen Sie sich eine Pause in Basel“ aufgenommen haben und sich für die Informationen und Attraktionen aus Basel gerne Zeit nehmen. Der Auftritt Basels vom 8. bis 10. Mai 2009 ist der bisher umfangreichste Marketing-Auftritt in Hamburg und positioniert die Stadt Basel als DAS Tor zur Schweiz.

Mit einem mehrstündigen Programm und mit viel Prominenz wurde am Freitag der 820. Hafengeburtstag mit dem SCHWEIZ-BASELfestival eröffnet. „Basel ist die offenste Stadt der Schweiz“, lobte der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger die Gastregion Basel, nachdem er zusammen mit der Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck und dem Basler Regierungspräsidenten Guy Morin das prominent platzierte Basler Tor – DAS Tor zur Schweiz – enthüllte. Auch die Kultursenatorin zeigte sich erfreut über den Auftritt der Gastregion Basel und die partnerschaftliche Beziehung, welche Hamburg und Basel seit einigen Jahren verbindet. „Hamburg und Basel haben viele Gemeinsamkeiten und können in verschiedenen Bereichen voneinander profitieren“, so Senatorin von Welck, die sich gleichzeitig für die Weiterführung der guten Beziehung und den wertvollen Austausch mit Basel aussprach. Neben Regierungspräsident Guy Morin wurde Basel von offizieller Seite durch den Basler Grossratspräsidenten Patrick Hafner sowie die Mitglieder des Basler Regierungsrates Eva Herzog und Christoph Brutschin vertreten. Musikalisch gaben das Top Secret Drum Corps und "Stimmhorn" den Ton an. Insbesondere das Basler Top Secret Drum Corps sorgte mit seinen stündlichen Auftritten jeweils für grosse Begeisterung und verlieh der Basler Präsenz eine besondere Note. In kulinarischer Hinsicht vermochte das Ueli-Bier das Festpublikum zu erfrischen.

Bereits vor der Eröffnung des SCHWEIZ-BASELfestivals luden die verschiedenen Marketing-Akteure zu zielgruppenspezifischen Anlässen ein. So warb Basel Tourismus bei wichtigen Agenturen und Tour Operators für die Kulturmetropole Basel und motivierte mit einem sehr gut besuchten Informationsstand für einen baldigen Besuch in Basel, insbesondere auch für eine Besichtigung der einzigartigen Van Gogh-Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Die Basler Bankenvereinigung und BaselArea (Wirtschaftsförderung der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft) luden gemeinsam zu einem Diskussionsabend zum Thema „Kultur – Architektur – Stadtentwicklung“. Am Samstagabend haben der Basler Regierungspräsident und der Basler Grossratspräsident im Rahmen eines Netzwerkanlasses rund 60 Hamburger Persönlichkeiten aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Politik und Bildung empfangen. Die Basler Präsenz in Hamburg dauert noch bis Sonntagabend.


Der Hamburger Hafengeburtstag ist das grösste Hafenfest der Welt und begeistert auch dieses Jahr weit über eine Million Gäste. In diesem Rahmen hat sich das alljährliche Länderfest als Infotainment Plattform etabliert und lockt alleine jeweils rund 250'000 Personen an. Basel als wichtigster Partner des Gastlandes Schweiz ist darin prominent vertreten.

Der Auftritt Basels ist die bisher umfangreichste Werbeplattform in Hamburg und positioniert Basel als DAS Tor zur Schweiz. Parallel dazu läuft eine breit angelegte mediale Kommunikationskampagne, welche die Stärken Basels einem Leserkreis von gegen zwei Millionen Menschen näher bringt. Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist. Eine Kontrollmessung, welche nach dem Hafengeburtstag durchgeführt wird, soll Aufschluss über den Erfolg der zahlreichen Aktivitäten in Hamburg geben.

Zum Download der Bilder des SCHWEIZ-BASELfestivals:

Bild 1
Bild 2
Bild 3
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Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing
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05.05.2009
Basel präsentiert sich in Hamburg als Tor zur Schweiz

Vom 8. bis 10. Mai 2009 wirbt Basel mit dem bisher umfangreichsten Marketing-Auftritt in Hamburg. Die Schweiz und Basel richten im Rahmen des 820. Hamburger Hafengeburtstags gemeinsam das SCHWEIZ-BASELfestival aus. Unter der Leitung der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing präsentieren die verschiedenen Marketing-Akteure Basel als DAS Tor zur Schweiz. Ziel dieses Auftrittes ist es, Basel bei einem interessierten Publikum bekannter zu machen. Der Auftritt wird von einer breit angelegten Kommunikationskampagne begleitet und soll gegen 2 Millionen Menschen erreichen.


Basler Bänggli
«Gönnen Sie sich eine Pause in Basel» lautet das Motto von Basel am SCHWEIZ-BASELfestival am 820. Hamburger Hafengeburtstag. Auf dem Weg Richtung Süden sind viele  Hamburgerinnen und Hamburger bereits mehrmals an Basel vorbeigefahren. Basel ist als Tor zur Schweiz zwar vertraut, eine Pause in der Stadt am Rheinknie gönnten sich bisher jedoch nur wenige. Mit einem sechs Meter hohen Basler Tor, durch welches die Besucher des 820. Hafengeburtstages an diesem Wochenende zum SCHWEIZ-BASELfestival gelangen werden, soll das interessierte Publikum für einen Besuch in Basel motiviert werden. Während in Basel die Altstadt, hochkarätige Kulturangebote und Einkaufsmöglichkeiten locken, steht im Rahmen der Basler Präsenz in Hamburg ein besonderes Programm für Ohr und Auge im Vordergrund: Musikalisch geben das Top Secret Drum Corps und "Stimmhorn" den Ton an. Mit etwas Glück kann man beim Basler Wettbewerb eines von vier Wochenenden für zwei Personen in Basel gewinnen. Und bevor die Reise weiter durch die Schweiz geht, bietet das Basler Ueli-Bier Erfrischung.

Basel Tor


Der Hamburger Hafengeburtstag ist das grösste Hafenfest der Welt und begeistert jedes Jahr über eine Million Gäste. In diesem Rahmen hat sich das alljährliche Länderfest als Infotainment Plattform etabliert und lockt alleine jeweils rund 250'000 Personen an. Basel als wichtigster Partner des Gastlandes Schweiz ist darin prominent vertreten. Eine Imagekampagne in den Hamburger Medien vom 6. bis 9. Mai 2009 unterstützt die Aktivitäten vor Ort. Am 7. Mai 2009 laden zudem verschiedene Basler Marketing-Akteure zu Zielgruppen spezifischen Anlässen. Von offizieller Seite wird Basel durch Regierungspräsident Guy Morin, Grossratspräsident Patrick Hafner sowie Regierungsrätin Eva Herzog und Regierungsrat Christoph Brutschin vertreten.  

Umfrage in Hamburg zeigt Potenzial für Basel auf

Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist. Eine Kontrollmessung, welche nach dem Hafengeburtstag durchgeführt wird, soll Aufschluss über den Erfolg der zahlreichen Aktivitäten in Hamburg geben.
Der Basler Gastauftritt in Hamburg wird durch folgende Organisationen getragen: Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Staatskanzlei das Kantons Basel-Stadt, Museumsdienste Basel, Basel Tourismus, BaselArea - Wirtschaftsförderung, Basler Hotelierverein, Basler Bankenvereinigung, Stiftung Finanzplatz Basel und Brauerei Fischerstube.  



Weitere Auskünfte

Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing

Telefon 061 267 40 87, Mobile 079 623 30 14



Zum Download der Bilder Basler Tor

27.04.2009
Schülerempfang im Rahmen der Partnerschaft mit Massachusetts durch den Regierungspräsidenten

Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus der Region Boston besuchen in diesen Tagen Basel und wurden am Montag, 27. April vom Regierungspräsidenten Dr. Guy Morin im Rathaus empfangen. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Basel und dem US-Bundesstaat Massachusetts pflegen das Gymnasium Leonhard und das Wirtschaftsgymnasium Basel seit Jahren einen regen Austausch mit den High Schools in Gloucester, Natick und Wakefield. Zwischen Basel und Massachusetts gibt es jedoch auch in der Topforschung spannende Kooperationen, so zum Beispiel in den Nanowissenschaften.


Das Gymnasium Leonhard organisiert 2009 sein fünftes reguläres Austauschprogramm und steht inzwischen mit zwei Partnerschulen in Kontakt; das Wirtschaftsgymnasium Basel hat sein erstes Programm 2006 mit einer seinem Profil entsprechenden Partnerschule gestartet. Das Austauschprogramm dient der Förderung von Begegnung und Informationsaustausch zwischen den beiden Regionen. Dank dem Enthusiasmus und Einsatz der Schulleitungen der Wakefield High School, der Gloucester High School und der Natick High School, alle in der Umgebung von Boston, und des Wirtschaftsgymnasiums und Gymnasiums Leonhard in Basel können die jährlichen Austauschprogramme mit Gewinn für alle Beteiligten verwirklicht werden.


Einen Höhepunkt des Besuchs in Basel bildete der offizielle Empfang der Schüler und Lehrer im Rathaus Basel. Genauso wie Lisbeth Keefe von der US-Botschaft in Bern zeigte sich auch Regierungspräsident Dr. Guy Morin in seiner Ansprache vom grossen Wert des interkulturellen Austauschs im Bildungsbereich überzeugt. Er verwies zudem auf weitere, bereits bestehende und geplante Kooperationen zwischen Basel und Massachusetts, so zum Beispiel im Bereich der Topforschung. Zur Veranschaulichung präsentierte Dr. Tibor Gyalog vom Swiss Nanoscience Institute Basel dessen Forschungskooperationen mit renommierten Institutionen wie Harvard und MIT.


Das Gymnasiasten-Austauschprojekt „Basel – Massachusetts“ wurde vom Verein „Friends of Massachusetts, Basel/Switzerland“ 2003 angestossen und hat sich seither erfreulich entwickelt. Der Verein „Friends of Massachusetts, Basel/Switzerland“ hat sich im Januar 2009 aufgelöst und seine Aktivitäten, namentlich das Schüleraustauschprogramm, an das neu gebildete Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt übertragen. Neben der Partnerschaft mit Massachusetts pflegt der Kanton Basel-Stadt eine Städtepartnerschaft mit Shanghai.


Weitere Informationen:

- www.boston.basel.ch

- Ein Medien-Rohstofftext zum Thema Nanoscience Basel-Massachusetts ist bei Aussenbeziehungen und Standortmarketing via Tel. 061 267 40 91 erhältlich.



Auskünfte:

Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing,
Tel. 061 267 40 87

Oswald Inglin, Konrektor Gymnasium Leonhard, Tel. 061 267 55 26

Stefan Binkert, Projektleiter Wirtschaftsgymnasium, Tel. 062 298 15 40

Tibor Gyalog, Leiter Kommunikation, Swiss Nanoscience Institute Basel,
Tel. 061 267 14 72

22.04.2009
Basel und Shanghai intensivieren Zusammenarbeit

Die noch junge Städtebeziehung zwischen Basel und Shanghai zeichnet sich bereits durch eine Vielzahl von Aktivitäten und konkreten Projekten aus. Neben dem Worldexpo-Auftritt in Zusammenarbeit mit Genf und Zürich haben auch die Ko-operation zwischen dem Universitätsspital Basel und der Medical School Fudan sowie das Jungmanager-Austausch-Programm konkrete Formen angenommen. Darüber hinaus verfügt Basel mit der Platzierung eines Basiliskenbrunnens im neu gestalteten Butterfly Bay-Park im Jing'An-Distrikt über eine physische Präsenz in Shanghai.

Diese Woche arbeitet eine grössere Delegation aus Basel unter der Leitung von Regierungsrat Carlo Conti, Vorsteher des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt und Vize-Präsident des Regierungsrates, an der Intensivierung der Städtepartnerschaft zwischen Shanghai und Basel in Shanghai. Ziel der Arbeitsreise ist es, die Netzwerke zwischen Basel und Shanghai auszuweiten und die vorhandenen Projekte weiter voran zu treiben. Hierzu gehören einerseits der Auftritt der drei Städte Basel, Genf und Zürich an der Worldexpo 2010 in Shanghai zum Thema nachhaltiges Wassermanagement als Standortfaktor. Zudem gilt es die letzten Abstimmungen beim Jungmanager-Austauschprogramm, welches diesen Mai in Basel anlaufen wird, vorzunehmen. Zur Förderung des Austausches im Kulturbereich sind die Direktorin des Museum der Kulturen, Anna Schmid, sowie Jurriaan Cooiman, Leiter des Festivals Culturescapes, mit nach Shanghai gereist.

Basiliskenbrunnen als Symbol für erfolgreiche Städtebeziehung

shanghai 2

Anlässlich der Arbeitsreise konnte am 22. April auch ein Basiliskenbrunnen im neu gestalte-ten Butterfly Bay-Park im Jing'An-Distrikt eingeweiht werden. Die Einweihung wurde durch Regierungsrat Dr. Carlo Conti und LI Liangyuan, Vize-Präsident der Chinese Poeple's Politi-cal Consultative Conference (Shanghai Committee) und ZHANG Renliang, Bürgermeister des Jing'An-Distrikts vorgenommen. Im Anschluss an die Zeremonie lud Vize-Bürgermeister Prof. SHEN Xiaoming, zuständig für das Gesundheits- und Bildungswesen sowie die Wis-senschaft zu einem Gespräch ein. Dieses Gespräch diente der Vertiefung der bisherigen Kooperationsbereiche und der Diskussion über weitere gemeinsame Projekte.

Kooperation zwischen Wissenschaftlern aus Shanghai und Basel

Zur Basler Delegation gehören auch Vertreter des Universitätsspitals Basel (USB) und der Medizinischen Fakultät der Universität Basel, welche die bereits bestehenden Kontakte mit chinesischen Wissenschaftlern in Shanghai weiter intensivieren. Seit 2007 werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsdepartement, dem Universitätsspital Basel und der Medizinischen Fakultät Projekte zur Förderung eines kulturellen, medizinischen und wissenschaftlichen Austausches zwischen Basel und Shanghai aufgebaut. Dabei werden vor allem Kontakte in Fachgebieten aufgenommen und vorangetrieben, die bezüglich Diagnostik, Therapie und Behandlung in China von besonderer Bedeutung sind (Lebererkrankungen, Infektionskrankheiten). Im Rahmen der Städtepartnerschaft Basel-Shanghai besuchte beispielsweise eine Delegation der renommierten Fudan University Shanghai im März 2008 das USB, welches seinerseits vom enormen Potenzial an gut ausgebildeten und talentierten Forscherinnen und Forschern profitiert, die für eine gewisse Zeit als sog. Postdoctoral Fellows in Forschungslabors des USB arbeiten. Der jetzige Besuch einer Delegation des USB in Shanghai hat zum Ziel, weitere Konkretisierungen von Kooperationsplänen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich festzulegen. Zudem vermittelt der Know-how-Transfer in Shanghai der USB-Delegation einen vertieften Einblick in das chinesische Gesundheitswesen, die Organisation der Spitäler und die Verbindung zwischen westlicher und östlicher Medizin (TCM).

Zum Download der Bilder der Brunneneinweihung:

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
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Für Auskünfte:

Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing,

Mobile +41 79 623 30 14 (bitte Zeitverschiebung beachten, MEZ + 6h)


20.04.2009
Novartis unterstützt den World Expo 2010 - Auftritt von Basel, Genf und Zürich

Medienmitteilung vom 20. April 2009 der drei Städte Basel, Genf und Zürich zum gemeinsamen Auftritt im Rahmen der World Expo 2010 Shanghai

Die drei Städte Basel, Genf und Zürich beabsichtigen, im Rahmen der World Expo 2010 Shanghai  unter dem Titel „Basel Geneva Zürich. Better Water – Best Urban Life“ gemeinsam aufzutreten. Dieser erstmalige World Expo-Auftritt von drei Schweizer Städten wird von der Firma Novartis als Presenting Partner unterstützt. Neben Novartis haben bereits weitere staatliche und private Partner ihr Engagement für das Projekt zugesagt.

Die World Expo 2010 findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 in Shanghai statt. Sie steht unter dem Motto „Better Cities – Better Life“ und greift damit den anhaltenden Trend zur Urbanisierung auf. Aus diesem Anlass wird es an der Expo 2010 nicht nur Länderauftritte geben. Neu wird erstmals ein eigener Ausstellungsbereich geschaffen, in dem Städte aus aller Welt ihre „Best Practices“ zur Lösung urbaner Herausforderungen präsentieren werden. Diese Chance wollen die drei grössten Schweizer Städte gemeinsam wahrnehmen. Es ist das erste Mal, dass sie gemeinsam mit einem grossen Projekt international auftreten. Der Auftritt der drei Städte Basel, Genf und Zürich thematisiert das Thema "Wasser und urbane Lebensqualität" als Standortfaktor und basiert auf der Kompetenz im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements.

Mit der Firma Novartis haben die drei Städte einen kompetenten Presenting Partner gefunden, zumal die Investitionen in den Campus Novartis unmittelbar am Basler Rhein sowohl nachhaltiges Wassermanagement wie auch hohe Lebensqualität voraussetzen. „China ist ein wichtiger Wachstumsmarkt und  speziell Shanghai ist neben Basel und Cambridge ein strategischer Forschungsstandort für Novartis. Die Worldexpo Shanghai 2010 bietet die einzigartige Gelegenheit, uns vor Ort einem grösseren Publikum zu präsentieren“, sagte Michael Plüss, Leiter Novartis Schweiz. Neben Novartis haben bereits weitere staatliche und private Akteure ihr Engagement beim Städtepavillon zugesagt. So wird neben der Stadt Zürich auch der Kanton Zürich zur Finanzierung des Projektes beitragen, wie auch die Stiftung Finanzplatz Basel und die SwissRe. "Das Interesse und grosse Engagement von privater Seite freut uns enorm und ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der  World Expo 2010 in Shanghai", so der Basler Regierungspräsident Guy Morin zum Engagement der Firma Novartis und der weiteren Partner.

Die drei Städte Basel, Genf und Zürich tragen je je eine Million Schweizer Franken an die Kosten bei, wobei bisher erst in Zürich der entsprechende politische Entscheid vorliegt. In Basel steht das Geschäft in Form eines Ausgabenkredites auf der Traktandenliste des Grossen Rates und in Genf wird die Finanzierung ebenfalls im Parlament behandelt und ist auf gutem Weg.

Für Auskünfte:

Dr. Guy Morin, Präsident Verein "World Expo 2010 Shanghai – Basel Geneva Zürich", Kontakt via Generalsekretariat des Präsidialdepartementes des Kantons Basel-Stadt, Frau Stöckli, Telefon: +41 61 267 80 47

Michael Schiendorfer, Leiter Novartis Public Relations Switzerland Telefon:  +41 61 324 2200, E-mail: michael.schiendorfer@novartis.com

03.12.2008
Basel und Florida stärken weiter ihre Beziehungen

Am 4. Dezember 2008 öffnet die Art Basel Miami Beach bereits zum siebten mal ihre Tore Kunstliebhabern aus aller Welt. Basel nutzt diesen prominenten Anlass als Werbeplattform für die Region und zur Vertiefung von Kontakten zu Politik und Tourismus. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog sowie Grossratspräsident Roland Stark vertreten den Kanton dabei vor Ort und unterstützt die Aktivitäten des Standort-Marketing Basel und von Basel Tourismus.

Seit Beginn vor sieben Jahren ist der erfolgreiche Ableger der Art Basel, die Art Basel Miami Beach, die bedeutendste Messe für zeitgenössische Kunst auf dem amerikanischen Kontinent und ein gesellschaftliches Highlight. Über 250 führende Galerien werden wiederum rund 2'000 Künstler präsentieren und Kunstliebhaber aus aller Welt anziehen.

Die Ausstrahlungskraft dieses hochkarätigen Anlasses ist für die Messe Schweiz ein riesiger Erfolg und ermöglicht es auch der Region Basel, mitunter dank der Namensgebung, die den Namen Basel mitkommuniziert, international bekannter zu werden. Das Standort-Marketing Basel wirbt denn auch über die Zeitung "Miami Herald" bei einer breiten Öffentlichkeit für den Standort Basel, während Basel Tourismus die Messebesucher im Eingangsbereich der Art Basel Miami Beach über die attraktive Tourismusdestination Basel informiert und im Rahmen einer Berichterstattung über Basel auf dem zur Prime Time stärksten Fernsehsender Floridas mit einem Basel Wettbewerb lockt.

Auch auf politischer Ebene werden seit Jahren Kontakte gepflegt. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog wird sich am 4. Dezember 2008 mit der Bürgermeisterin von Miami Beach, Mattie Bower, treffen. Jeweils im Juni empfängt die Basler Regierung eine grössere hochkarätige Delegation aus Miami Beach, während im Dezember die Regierung von Miami Beach zum traditionellen Brunch lädt.

Weitere Auskünfte
Regierungsrätin Dr. Eva Herzog   Tel. +41 79 790 34 79 (bitte Zeitverschiebung beachten)
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel, Tel. + 41 61 267 40 87

10.10.2008
Lieber wohnen als Zeit verpendeln

Stadtwohnen ist wieder im Trend. Entsprechend baut Basel kontinuierlich sein Angebot an grosszügigem und attraktivem Wohnraum aus. Mittels einer breit angelegten Stadtwohnkampagne möchte der Kanton Basel-Stadt diese positive Veränderung in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Der Kampagnestart erfolgt am 13. Oktober 2008.

Kurze Wege für Arbeit, Schule und Freizeit. Shopping Angebot und Gastronomie gleich vor der Tür. Zeit- und Energieersparnisse. Es gibt viele Gründe, warum Stadtwohnen im Trend ist. Und ob St. Jakob-Turm mit Blick ins Grüne, Loftwohnung im Gundeli,  trendiges Wohnen an der Voltastrasse oder an bester Lage auf dem Bruderholz, Basel hat sein Angebot an attraktivem Wohnraum im Rahmen des Impulsprojekts "5000 Wohnungen innert 10 Jahren" stark ausgebaut. Entgegen der Realität der zahlreichen grossen, modernen Wohnungen mit zeitgemässem Ausbaustandard ist die Meinung, wonach in Basel kein attraktiver Wohnraum verfügbar ist, noch weit verbreitet. Diesem Vorurteil will der Kanton Basel-Stadt mit einer Stadtwohnkampagne entgegenwirken.

Die Kampagne richtet sich an Stadtwohnende, an potenzielle Zuzüger und potenzielle Rückkehrende. Wie die Wanderungsbefragung 2008 zeigt, ist eine Rückkehr für zahlreiche Wegzüger ein Thema und sind in der Tat 44% der Zuzüger Rückkehrende. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Personen, welche ihren Wohn- und Arbeitsraum näher zueinander bringen möchten. Die Stadtwohnkampagne wird denn auch im Bereich der Pendlerströme aus der Agglomeration geschaltet und umfasst Tramplakate auf dem BLT-Netz, Spots auf dem E-Board in der Bahnhofhalle sowie Plakate an Einfallstrassen. Immerhin fahren rund 50'000 Personen aus der schweizerischen Agglomeration täglich in die Stadt zur Arbeit. Den Interessierten bietet die Internetseite www.basel.ch eine Übersicht über das Angebot.

Die Kampagne startet am 13. Oktober 2008 und dauert drei Wochen. Für die Kampagne zeichnen Logis Bâle, das Standort-Marketing Basel und Immobilien Basel-Stadt verantwortlich. Als weiterer Partner ist die APG/Affichage mit dabei.

Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing, 061 267 40 87, 079 623 30 14
Isaac Reber, Geschäftsführer Logis Bâle, 061 267 92 44

15.09.2008
Basel am grössten Hafenfest der Welt

Vom 8. bis zum 10. Mai 2009 präsentiert sich Basel am 820. Hamburger Hafengeburtstag. Das Hafenfest mit über einer Million Besuchern ist weltweit das grösste seiner Art. Basel wird in diesem attraktiven Rahmen unter der Leitung des Standort-Marketing Basel gemeinsam mit dem schweizerischen Generalkonsulat in Hamburg und weiteren Partnern ein SCHWEIZ-BASELfestival ausrichten.

Über eine Million Gäste strömt jährlich zum dreitägigen Hamburger Hafenfest. Es begeistert mit eindrücklichen Darbietungen auf dem Wasser und in der Luft sowie einem attraktiven Landprogramm mit über 500 Schaustellern, künstlerischen und kulinarischen Genüssen und hat sich zum grössten Hafenfest der Welt entwickelt.

Zu den Highlights des Hafengeburtstags gehören auch die jährlich wechselnden Länderfester auf der Kehrwiederspitze mit ihren rund 250'000 Besucherinnen und Besuchern. Die Schweiz - und mit ihr Basel als Tor zur Schweiz - wird 2009 offizielles Partnerland des 820. Hafengeburtstags. "Die Zusammenarbeit mit internationalen Ländern soll dem Hafengeburtstag eine Perle aufsetzen", sagte Michael Jenke von der Hamburger Kulturbehörde über die internationale Ergänzung des Programms anlässlich der Präsentation des SCHWEIZ-BASELfestivals im Hamburger Rathaus vergangene Woche.

Mit der einzigartigen Basler Präsenz am Hamburger Hafengeburtstag vom 8. bis 10. Mai 2009 wird die Basler Werbeoffensive in der zweitgrössten Stadt Deutschlands eine medienwirksame Fortsetzung finden. Für viele Deutsche das geografische Tor zur Schweiz, wird sich Basel dort auch als Tor zu einer äusserst dynamischen Wirtschaft, einem renommierten Forschungsplatz und einer aussergewöhnlichen Kulturlandschaft sowie als attraktive Reisedestination empfehlen. Etwa sechs Wochen rund um den zentralen Auftritt am Hafengeburtstag werden die Schweiz und Basel zudem mit einer Reihe von kulturellen und wirtschaftlichen Veranstaltungen in Hamburg auf sich Aufmerksam machen.

Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche das Standort-Marketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist. Eine Kontrollmessung, welche nach dem Hafengeburtstag durchgeführt wird, soll Aufschluss über den Erfolg der zahlreichen Aktivitäten in Hamburg geben.

Der Basler Gastauftritt am Hafengeburtstag wird durch folgende Organisationen getragen: Stadtort-Marketing Basel (Leitung), Basler Bankenvereinigung, Museumsdienste Basel,  Basel Tourismus,  BaselArea Wirtschaftsförderung beider Basel,  Basler Hotelierverein und Staatskanzlei.  

www.basel.ch

Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel
Tel. +41 61 267 40 87, Mobile +41 79 623 30 14, sabine.horvath@bs.ch

21.06.2008
Basel heisst die holländischen und die russischen Fans in Basel herzlich willkommen

Heute morgen hat in der Fanzone Kaserne das traditionelle Oranje-Fest begonnen. Tausende von holländischen Fans sind bereits zusammen am Feiern. Um 17.00 beginnt der Oranje-Marsch in Richtung Stadion St. Jakob-Park. Gerechnet wird heute mit rund 100'000 holländischen und gegen 10'000 russischen Fans. Unterwegs sein in Basel werden heute aber auch viele tausend Leute aus der Region Basel inklusive dem benachbarten Ausland. Das Viertelfinalspiel zwischen Holland und Russland wird um 20.45 Uhr im St. Jakob-Park angepfiffen. Die Fans beider Teams werden in Basel herzlich willkommen geheissen. Bei der gestrigen Übertragung des Viertelfinals Kroatien –Türkei waren gut 16'000 Personen in den offiziellen Fanzonen.

Oranje-Fest hat begonnen
Seit heute morgen um 9 Uhr ist in der Fanzone Kaserne das traditionelle Oranje-Fest im Gange. Mehrere tausend holländische Fans sind bereits dort um gemeinsam zu feiern, zehntausende weitere werden im Verlaufe des Tages nach Basel kommen, wo heute Abend um 20.45 das Viertelfinalspiel zwischen Holland und Russland angepfiffen wird. Um 15 Uhr wird Regierungsrat Christoph Eymann auf dem Kasernenareal die Grüsse der Host City Basel überbringen. Die meisten holländischen Fans, die über ein Ticket verfügen, werden um 17 Uhr vom Kasernenareal aus via Mittlere Brücke, Freie Strasse, Aeschenplatz und St. Jakobs-Strasse zum Stadion marschieren. Um die Route möglichst attraktiv zu gestalten hat die Host City Basel den sogenannten Oranje-Boulevard eingerichtet. Dieser beginnt bei der Mittleren Brücke mit einem orangen Torbogen, in der Oranje-Farben präsentieren sich auch das Café Spiellmann, das Drachenzentrum und der Hammering Man beim Hauptsitz der UBS am Aeschenplatz. Dazu wurden auch mehrere provisorische Lichtsignal-Ampeln mit verlängerter Phase Orange aufgestellt.

Das Oranjefest wird auf den Leinwänden der Fanzonen Münsterplatz (ab 12 Uhr) und Kaserne/Riviera live übertragen.

Welcome Russia
Herzlich Willkommen geheissen in Basel werden auch die russischen Fans. Auf der Mittleren Brücke wurde ein grosses Welcome-Russia-Transparent aufgehängt, russische Fahnen hängen auch am Rathaus, dazu gibt es verschiedene Welcome-Aktionen für die Gäste aus Russland.

Übertragung des Spiels Holland gegen Russland in den Fanzonen
Für die Übertragung der Euro 2008-Viertelfinal-Partie Holland gegen Russland ist die Host City Basel mit der UEFA übereingekommen, dass das Spiel ausnahmsweise auch auf dem Messeplatz übertragen werden kann. Der Marktplatz wird für die Übertragung des Spiels erst in Betrieb genommen, wenn der Messeplatz und die offiziellen Fanzonen Münsterplatz und Kaserne/Riviera voll sind. Diese Massnahme soll dazu beitragen, dass der Durchgang von Grossbasel zu den Fanzonen im Kleinbasel nicht verstopft wird. Im Gegensatz zu den offiziellen Fanzonen findet auf dem Messe- und auf dem Marktplatz kein Rahmenprogramm statt. Die Infrastruktur wird aber mit zusätzlichen Verpflegungsmöglichkeiten, Sanitätsposten und Toiletten angepasst.

Die Fanzone Kaserne/Riviera öffnete am Samstag bereits um 9.00 Uhr mit Beginn des Oranje-Festes (vgl. dazu Medienmitteilung vom 18. Juni 2008, www.euro08.basel.ch). Die Fanzone Münsterplatz öffnet um 12 Uhr, das Oranje-Fest wird auf den Bildschirmen in den Fanzonen live übertragen.

Verkehrsbehinderungen am Samstag
Zu erwarten sind am Samstag Behinderungen des Öffentlichen Verkehrs und des Individualverkehrs. Die Innenstadtsperrung für den Trambetrieb wird ausgeweitet. Wegen der des Oranje-Marsches sind zusätzliche Fahrverbote nötig. Aufgrund der Anreise der vielen tausend Fans aus Holland wird es voraussichtlich auch rund um Basel zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bevölkerung ist gebeten, heute wenn möglich das Auto zu Hause zu lassen und für die Anreise die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Besonders wichtig ist eine rechtzeitige Ankunft in Basel.

Musikalisches Rahmenprogramm am 21./22. Juni
Am heutigen 15. Spieltag der Euro 2008 wird das musikalische Rahmenprogramm auf dem Kasernenareal durch die Sound of Swing Big Band Basel und auf dem Münsterplatz durch Kalles Kaviar bestritten. Die Konzerte beginnen um 19.00 Uhr. Im 9. Stadion stehen die Konzerte Sheila She Loves You und groovepack auf dem Programm.

Am Sonntag, 22. Juni ab 19.00 Uhr, werden auf dem Kasernenareal Fucking Beautiful und auf dem Münsterplatz das Werkstattorchester spielen. In Liestal/Bubendorf ist der Auftritt der Bütikofer-Band angesagt. Zudem läuft die interkulturelle Streetsoccer Europameisterschaft mit Migrantinnen und Migranten weiter. Informationen zum Rahmenprogramm auf den Bühnen in Basel und Liestal/Bubendorf auf www.euro08.basel.ch bzw. http://www.9-stadion.ch.

Weitere Auskünfte
Dr. Hanspeter Weisshaupt, Telefon +41 (0)79 321 29 41
Eurodelegierter beider Basel

Jakob Gubler, Telefon +41 (0)79 619 42 52
Informationsbeauftragter Host City Basel

20.06.2008
Global Energy Basel erhält prominente Unterstützung

UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: „Einzigartige Plattform“ für nachhaltige Energielösungen
Vordenker wie der Friedensnobelpreisträger Rajendra Pachauri und Entscheider wie der indonesische Energieminister Purnomo Yusgiantoro treffen vom 12.-14. November dieses Jahres im Congress Center Basel mit Top-Managern von Siemens oder BP zusammen. Gemeinsam mit Vertretern des Rocky Mountain Institute, des World Economic Forum und von UN Global Compact sowie anderen Experten wollen sie auf der zweieinhalbtägigen Veranstaltung konkrete Lösungen und Partnerschaften für eine nachhaltige und sichere Energieversorgung finden. Ihre Plattform: Global Energy Basel, die erste internationale Veranstaltung zum Thema innovative Partnerschaften für nachhaltige Energielösungen - vom „Green Campus“ für Industrieanlagen bis zu energiesparenden Infrastrukturangeboten für Städte und den ländlichen Raum.

“Von der Klimakrise bis zu bewaffneten Konflikten und Armut – viele der dringlichsten Probleme der Welt hängen mit unserer steigenden – zumeist nicht nachhaltigen – Nachfrage nach Energie zusammen. Diese Wechselbeziehung gilt es zu verstehen, und wir müssen uns damit auseinandersetzen“, schreibt BAN Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen in einem Grußwort an die Veranstalter der GEB, deren Potenzial er so beschreibt: „Die Global Energy Basel zeigt sich als herausragendes Forum für die Energie-Community, um gute Praxisbeispiele und neue Lösungen zu präsentieren. Ich hoffe, dass diese einzigartige Plattform uns dazu führt, die politischen Entscheidungen zu treffen, die wir brauchen, um Innovationen zu stimulieren, Effizienz zu verbessern, den Klimawandel zu beseitigen sowie eine sichere und nachhaltige Energiezukunft für uns alle zu bewirken.“

Auch Christoph Frei, Senior Director im World Economic Forum und Mitglied im Advisory Board der Global Energy Basel, weiss um das zentrale Anliegen, das NGOs ebenso umtreibt wie ihre Gegenüber aus Wirtschaft und öffentlicher Hand: „Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen mit Blick auf eine sichere, nachhaltige Zukunft unserer Energien. Um diese Herausforderungen in Angriff zu nehmen, sind neue Partnerschaften am Markt und innovative Formen der Zusammenarbeit unabdingbar. Bei der Global Energy Basel geht es genau darum: neue derartige Allianzen zu schmieden“.

Tatsächlich sind technische Lösungsansätze vielfach bereits vorhanden und eher das Zusammenführen geeigneter Projektpartner sowie die aktive Kolllaboration an konkreten Lösungen gefordert. Ihr Augenmerk richtet die Global Energy Basel daher auf das Zustandekommen neuer Partnerschaften zwischen öffentlichem und Industriesektor – und blickt bewusst über die Grenzen einzelner Marktsegmente hinaus. An Nachhaltigkeit orientierte Stadtplanung, etwa bei so genannten „Eco towns“, steht bei der Global Energy Basel ebenso im Blickpunkt wie energiesparende Infrastruktur im städtischen, ländlichen und industriellen Bereich. Dazu zählen neben Aspekten der Energie- und Wasserversorgung auch Fragen der Mobilität und des Transports. Diskutiert werden in Basel zudem die finanziellen und politischen Rahmenbedingungen entsprechender Projekte.

In Plenar- und Panelsitzungen sollen bei der künftig im Jahresturnus abgehaltenen Veranstaltung konkrete Lösungsansätze von Anbietern und Interessenten gemeinsam diskutiert werden. Die Veranstalterin, die MCH Messe Schweiz AG, rechnet für die dreitägige Veranstaltung mit rund 1.000 hochkarätigen Teilnehmern. Welch unterschiedliche Disziplinen und Sektoren bei der Global Energy Basel miteinander ins Gespräch kommen werden, offenbart bereits ein Blick auf die stetig wachsende Liste der anwesenden Sprecher und Moderatoren, zu denen Stararchitekt Jacques Herzog und Friedensnobelpreisträger Rajendra Pachauri ebenso zählen wie Medienexperte Vijay Vaitheeswaran vom renommierten Economist oder Amory B. Lovins vom Rocky Mountains Insitute.

Ob die Energieminister der Schweiz oder Indonesiens, Vertreter der BP Group, von Credit Suisse oder Siemens, der frühere UNEP-Direktor Klaus Töpfer oder Eileen Clausen vom Pew Center on Global Climate Change: Sie alle drängen auf realisierbare Lösungsansätze, die die Entwicklung unserer Erde nachhaltig vorantreiben können – und dies auch jenseits der Konferenzräume. Welche Bedeutung auch internationale Organisationen der Veranstaltung in Basel beimessen, beleuchtet einmal mehr der jüngste Partner der Global Energy Basel, der sich zwischenzeitlich an die Seite von World Economic Forum, ICLEI und Schweizer Regierung gesellte: United Nations Global Compact steht für einen weltumspannenden Pakt, sich für den Aufbau sozialer und ökologischer Eckpfeiler zur Abstützung der neuen globalen Wirtschaft zu engagieren und dafür Sorge zu tragen, dass die Globalisierung allen Menschen dieser Erde zugute kommt. Inzwischen beteiligen sich an UN Global Compact weltweit mehr als 1.400 Unternehmen sowie Arbeitnehmer-, Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen.

Treffendes Fazit von Moritz Leuenberger, Schweizer Energieminister und Schirmherr der Global Energy Basel: „Die Welt ist ein Dorf. Verhandlungen auf globaler Bühne funktionieren letztlich nach den gleichen Mechanismen wie in städtischen Versammlungen: Gruppendynamiken entstehen, Entscheidungen werden deshalb oft von Emotionen beeinflusst. Ich unterstütze die Global Energy Basel als eine Veranstaltung, die Länder, Städte, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen im Bemühen vereint, praktische, integrierte Lösungen zu finden – eben wie auf einem Dorfplatz, sozusagen.“

Über die Global Energy Basel
Global Energy Basel ist eine neue Geschäfts- und Kooperationsplattform für die weltweit wichtigsten Exponenten von Energielösungen. Vertreter aus Industrie, Politik, Verwaltung, Wissenschaft sowie von NGO’s präsentieren Beispiellösungen zur sicheren und nachhaltigen Energieversorgung bei grossen Infrastruktur- und Städtebauprojekten. Im Zentrum stehen dabei die Erfolgsfaktoren für die zur Umsetzung solcher Projekte notwendigen strategischen Partnerschaften. Die Veranstaltung findet erstmals vom 12. bis 14. November 2008 im Congress Center Basel statt und wird von der Messe Schweiz künftig im Jahresturnus organisiert. Partner sind das World Economic Forum, die Internationale Umweltagentur für Kommunen (ICLEI), die Schweizer Regierung und die Regierung des Kantons Basel-Stadt sowie UN Global Compact und die Climate Group, eine internationale, gemeinnützige Organisation zur Förderung von Klimaschutz in Wirtschaft und Politik. Weitere Informationen unter: www.globalenergybasel.com.

Kontakt Aussteller und Besucher:
Peter Räber, Show Director
MCH Messe Schweiz AG
Global Energy Basel
CH-4005 Basel
T +41 58 206 25 71
peter.raeber@globalenergybasel.com

Medienkontakt:
Katja Bolliger, Senior Communications Manager
MCH Messe Schweiz AG
Global Energy Basel
CH-4005 Basel
T +41 58 206 27 84
katja.bolliger@globalenergybasel.com

05.06.2008
Pavillon „BASEL. BEST PLACE to…“ eröffnet

Ab 6. Juni 2008 ist der Pavillon „BASEL.BEST PLACE to…“ für Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland der UEFA EURO 08 geöffnet. Interessierte können in dem am Kleinbasler Fan-Boulevard gelegenen Pavillon Basel als Wirtschafts- und Kulturraum mit internationaler Ausstrahlung entdecken. Das Standort-Marketing-Projekt soll dazu beitragen, Basel bei einem internationalen Publikum über den Fussball hinaus bekannter zu machen. Der Pavillon wurde in Anwesenheit von Regierungsrätin Barbara Schneider eröffnet.

Im Pavillon „BASEL.BEST PLACE to…“, erfahren Besucherinnen und Besuchern aus der Schweiz und aus dem Ausland entsprechend dem Motto "Basel. Mehr als 90 Minuten.", dass die Region Basel nicht nur Austragungsstätte der Fussball Europameisterschaft 2008 ist, sondern auch ein attraktiver Wirtschafts- und Kulturraum mit internationaler Ausstrahlung. Der attraktive Pavillon befindet sich auf der sogenannten Wohlterasse auf der Kleinbasler Seite der Mittleren Brücke.

Auf Schautafeln finden Interessierte in Deutsch und Englisch Fakten und Wissenswertes über Basel, wie Informationen zum Wirtschaftsstandort Basel, zum Ausbildungsangebot der Region sowie zum Kultur- und Freizeitangebot im trinationalen Wohn- und Lebensraum. Im Pavillon stehen zudem qualifizierte Dialogpartner für ein vertieftes Gespräch zur Verfügung. Der Pavillon „BASEL.BEST PLACE to…“ ist vom 6. Juni bis 29. Juni täglich von 12.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

„BASEL.BEST PLACE to…“ ist ein Projekt des Kantons Basel-Stadt und wird durch das Standort-Marketing Basel realisiert. Ziel des Projektes ist es, Basel während der UEFA EURO 2008 bei einem internationalen Publikum über den Fussball hinaus bekannter zu machen.
Dem Patronats-Komitee von „BASEL.BEST PLACE to…“ gehören Regierungsrat Dr. Ralph Lewin, Matthias M. Baltisberger, Leiter Roche-Standort Basel, Dr. Andreas Burckhardt, Direktor Handelkammer beider Basel, Barbara Gutzwiller-Holliger, Vorsitzende der Geschäftsleitung des Arbeitgeberverbandes Basel, Prof. Dr. Peter J. Meier-Abt, Vizerektor Universität Basel, Michael F. Plüss, Leiter Novartis Schweiz sowie Dr. Anna Schmid, Direktorin Museum der Kulturen Basel an. Projektpartner sind das Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt, der Arbeitgeberverband Basel, BaselArea, die Firmen F. Hoffmann-La Roche AG und Novartis International AG, die Handelskammer beider Basel, Interpharma, die Museumsdienste Basel sowie das Standort-Marketing Basel und die Universität Basel.

Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel
Mobile +41 79 623 30 14
sabine.horvath@bs.ch

27.04.2008
Basel geniesst in Hamburg mehr als Sympathien

Basels Auftritt als Gastregion der Langen Nacht der Museen in Hamburg am letzten Samstag, 26. April verlief wunschgemäss: 30'000 kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher konnten sich an verschiedenen Orten über Basel als Kulturmetropole, Wirtschaftsstandort und Forschungsplatz informieren und darüber hinaus auch Museumsschätze aus Basel bewundern. Dass Basel nicht nur Sympathien geniesst, sondern bei den Hamburgerinnen und Hamburgern auch ernsthaftes Interesse geweckt hat, bestätigten der Hamburger Finanzsenator Michael Freytag und Kultursenatorin Karin von Welck, die beide im Rahmen des Marketingauftrittes mit Regierungspräsident Guy Morin sowie Regierungsrätin Barbara Schneider und Regierungsrat Ralph Lewin zusammentrafen.

Basel war am letzten Wochenende bereits zum zweiten Mal Gastregion der Langen Nacht der Museen in Hamburg.  Die Kulturmetropole war dank Kooperationen mit dem HSV-Museum, der Hamburger Kunsthalle, den Deichtorhallen sowie dem Museum für Arbeit gleich an vier Standorten mit Kunstschätzen, Spielen und viel Wissenswertem präsent. Das Interesse an Basel konnte auch im Basel Pavillon festgestellt werden, wo sich die Besucher über die Stärken Basels informieren konnten. Zusätzlich zum Auftritt an der Langen Nacht der Museen luden die verschiedenen Marketing-Akteure zu Zielgruppen spezifischen Anlässen ein. So fand bereits am Freitagabend ein Wirtschaftsanlass der Basler Bankenvereinigung und Baselarea statt, zu welchem über 100 hochkarätige Gäste geladen waren.

Bereits am Freitagnachmittag lud Finanzminister Michael Freytag die offizielle Basel-Delegation mit Regierungspräsident Guy Morin sowie Regierungsrätin Barbara Schneider und Regierungsrat Ralph Lewin in das Hamburger Rathaus ein. „Die Beziehungen zwischen Basel und Hamburg haben ein Niveau erreicht, welches weit über dem Austausch von Sympathien liegt“, stellte Freytag zu Beginn des rund einstündigen Gespräches fest. Regierungspräsident Guy Morin unterstrich seinerseits die vielen Verbindungen und Anknüpfungspunkte, welche zu einer aktiven Beziehungspflege auf verschiedenen Ebenen führen würden. Am Samstagabend schliesslich sprach die Kultursenatorin  Karin von Welck anlässlich der Eröffnung des Basel-Pavillons an der Langen Nacht der Museen zu den geladenen Hamburger Gästen aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien.

Ziel dieser vielfältigen Standort-Marketing-Aktivitäten ist es, Basels Stärken in Hamburg bekannter zu machen. Denn wie eine Studie vor Ort belegt, kennen über 50 Prozent der Hanseaten Basel nur dem Namen nach. Dies wollen das Standort-Marketing Basel in Zusammenarbeit mit der Basler Bankenvereinigung, Baselarea, Basel Tourismus sowie den Museumsdiensten Basel ändern. Der diesjährige Auftritt wurde zudem durch die Basler Papiermühle sowie das Basler Sportmuseum unterstützt. Nach 2007 und 2008 ist ein weiterer Marketing-Auftritt in Hamburg im 2009 geplant.

21.04.2008
Basel präsentiert sich in Hamburg erstmals mit Museumsschätzen

Am 26. April 2008 ist Basel zum zweiten Mal Gastregion der Langen Nacht der Museen in Hamburg. Die Kulturmetropole ist dank Kooperationen mit dem HSV-Museum, der Hamburger Kunsthalle, den Deichtorhallen sowie dem Museum für Arbeit gleich an vier Standorten mit Kunstschätzen, Spielen und viel Wissenswertem vertreten. Mit diesen und weiteren Aktivitäten wollen die Basler-Marketingakteure Basels Stärken in Hamburg bekannter machen. Denn wie eine Studie vor Ort belegt, kennen über 50 Prozent der Hanseaten Basel nur dem Namen nach.

Mit einer Bevölkerung von 1,7 Millionen Menschen ist Hamburg die zweitgrösste Stadt Deutschlands und dank eines dynamischen Wachstums die reichste Region Europas. Dieses Potenzial will die Region Basel durch eine dreijährige Werbeoffensive nutzen. Im Zentrum der diesjährigen Aktivitäten steht wiederum das Engagement an der Publikums starken Nacht der Museen in Hamburg vom 26. April 2008. Eine Imagekampagne im Hamburger Abendblatt sowie Zielgruppen spezifische Anlässe von BaselArea, der Basler Bankenvereinigung, von Basel Tourismus und den Museumsdiensten Basel sowie Treffen auf politischer Ebene ergänzen den öffentlichen Aufritt. Der Basler Regierungsrat ist mit Guy Morin, Barbara Schneider und Ralph Lewin prominent in Hamburg vertreten.

Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche das Standort-Marketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist.

Nach dem ersten erfolgreichen Auftritt in Hamburg im vergangenen Jahr konnte in diesem Jahr das Engagement als Gastregion weiter ausgebaut werden. Mit einem attraktiven Basel-Pavillon auf dem Deichtorhallenplatz sowie mit Kunstführungen, Ausstellungen und Interaktionen in vier Hamburger Museen wird die Visibilität von Basel um ein Vielfaches erhöht. So zeigt das Basler Sportmuseum im Hamburger HSV-Museum eine Ausstellung zum ersten Spiel der deutschen Elf, welches vor 100 Jahren in Basel stattgefunden hat. Im Museum der Arbeit können Besucherinnen und Besucher unter Anleitung von Mitarbeitenden der Basler Papiermühle Papier schöpfen und viel Wissenswertes über die weit verbreitete Schrift Helvetica, welche vor 50 Jahren in der Region Basel entwickelt wurde, erfahren. In der Hamburger Kunsthalle stellt eine Basler Kunsthistorikerin das Werk von Haegue Yang "Series of Vulnerable Arrangements - Seven Basle Lights" vor, welches anlässlich der Art Basel mit dem «Bâloise Kunst-Preis 2007» ausgezeichnet und im Anschluss der Kunsthalle geschenkt wurde. In den Deichtorhallen gibt es in Zusammenhang mit der aktuellen Ausstellung von Peter Fischli und David Weiss Basler Leihgaben zu sehen und einen  Quiz mit Basel-Bezug zu lösen. Und nicht zuletzt können sich die Besucherinnen und Besucher im HSV-Museum und auf dem Deichtorhallenplatz beim Torschiessen sportlich betätigen und bei einem Wettbewerb zu den vier Basler Museumsauftritten zwei Tickets für das UEFA EURO 2008™  Eröffnungsspiel in Basel am 7. Juni 2008 gewinnen.  Schliesslich gilt es Basel auch als Schweizerischer Hauptaustragunsort der UEFA EURO 2008™ bekannter zu machen.

www.euro08.basel.ch

www.basel.ch

Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel
Tel. +41 61 267 40 87, Mobile +41 79 623 30 14, sabine.horvath@bs.ch

08.01.2008
Wirtschaftsdelegation aus Shanghai zu Besuch in Basel

Die im November 2007 vereinbarte Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai hat einen ersten Besuch einer Wirtschaftsdelegation aus Shanghai zur Folge. Unter der Leitung von MAO Minggui, Präsident der internationalen Handelskammer des Xuhui-Distrikt in Shanghai, informiert sich eine 16-köpfige Delegation über den Life Sciences-Standort Basel. Die Delegation wird mitunter von der Regierungspräsidentin Eva Herzog sowie den Regierungsräten Ralph Lewin und Carlo Conti empfangen.

Das Interesse seitens Shanghai an der Partnerstadt Basel ist gross und gilt insbesondere dem Wirtschaftsstandort- und Forschungsplatz Basel. Der Xuhui-Distrikt zählt über eine Million Einwohnerinnen und Einwohner und ist ein bedeutender Wirtschaftsraum im Südwesten Shanghai's.

Das ganztägige Programm für die Delegation aus Shanghai umfasst einen Besuch der Wirtschaftsförderung Baselarea, des Universitätsspitals Basel sowie der Firmen Roche und Straumann. Zudem ist ein Zusammentreffen mit Vertretern des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt vorgesehen. Konkret laden die Regierungspräsidentin Eva Herzog sowie die Regierungsräte Ralph Lewin und Carlo Conti die Delegation zu einem Mittagessen ein. Am Abend ist zudem ein Nachtessen mit Vertretern aus den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Politik geplant.

Ein erstes Zusammentreffen mit einzelnen Mitgliedern der Delegation aus Shanghai erfolgte anlässlich der Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages: am 20. November 2007 wurde die Basler Delegation mit Regierungsrat Carlo Conti, Staatsschreiber Robert Heuss und Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel, in Shanghai zu ersten Gesprächen eingeladen. Die Themenschwerpunkte umfassen eine mögliche universitäre Zusammenarbeit sowie Kooperationen im Bereich Wirtschaft und Standort-Marketing.

Fototermin für die Medien: um 13.40 Uhr findet vor dem Restaurant "Schlüsselzunft", Freie Strasse 25, ein kurzer Fototermin mit den Vertretern des Regierungsrates Basel-Stadt und der Delegation aus Shanghai statt.

Für Auskünfte:
Sabine Horvath, Leiterin Standort-Marketing Basel
Telefon +41 79 623 30 14

Wetter

Aktuelles Wetter

Do Donnerstag 9. September 2010 9.9 bedeckt 17°

Prognose für die nächsten Tage

Fr Freitag 10. September 2010 10.9 ziemlich sonnig 11° | 20°
Sa Samstag 11. September 2010 11.9 sonnig 10° | 22°
So Sonntag 12. September 2010 12.9 ziemlich sonnig 11° | 23°
Mo Montag 13. September 2010 13.9 Aufhellungen, einzelne Regenschauer 12° | 23°
Di Dienstag 14. September 2010 14.9 ziemlich sonnig 13° | 23°

Quelle: MeteoSchweiz