Medienmitteilungen
23.04.2012 | ||
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Rund 30 Schülerinnen und Schüler aus der Region Boston im US-Bundesstaat Massachusetts sind in Basel zu Gast und nehmen an einem Austauschprogramm mit zwei Basler Gymnasien teil. Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt unterstützt diesen bereits seit neun Jahren laufenden Austausch im Rahmen der Staatenpartnerschaft mit Massachusetts. Regierungspräsident Dr. Guy Morin und Alex Daniels, Presse- und Kulturattaché der amerikanischen Botschaft in Bern, empfingen die Gastschüler am Montag offiziell im Basler Rathaus. Zahlreiche Gastschülerinnen und Gastschüler aus High Schools in Wakefield und Natick im amerikanischen Bundesstaat Massachusetts weilen für zwei Wochen in Basel. Sie besuchen den täglichen Unterricht am Gymnasium Leonhard oder am Wirtschaftsgymnasium Basel und sind bei Gastfamilien untergebracht. Am Montag wurden sie im Basler Rathaus von Regierungspräsident Dr. Guy Morin offiziell empfangen. Er zeigte sich in seiner Ansprache genauso wie Alex Daniels, Presse- und Kulturattaché der amerikanischen Botschaft in Bern, vom grossen Wert des interkulturellen Austauschs im Bildungsbereich überzeugt. Ziel des Austauschprogramms ist es, die persönlichen Begegnungen und den Informationsaustausch im Rahmen des Sister-State-Agreements zwischen dem Kanton Basel-Stadt und dem US-Bundesstaat Massachusetts zu fördern. Jeweils im Herbst kann eine Schülergruppe der beteiligten Gymnasien im Gegenzug einen entsprechenden Schul- und Stadtbesuch nach Boston unternehmen. Dabei wurden auf beiden Seiten des Atlantiks bereits tiefe Freundschaften gebildet. Dank dem Enthusiasmus und dem Einsatz der beteiligten Schulleitungen kann der jährliche Austausch mit Gewinn für alle Beteiligten verwirklicht werden. Ursprünglich vom Verein "Friends of Massachusetts" initiiert, hat sich der Schüleraustausch zu einem erfreulichen und äusserst erfolgreichen Projekt der zehnjährigen Staatenpartnerschaft zwischen Basel und Massachusetts entwickelt. Neben dem Schüleraustausch prosperiert zwischen den beiden Regionen insbesondere auch die wissenschaftliche Kooperation im Bereich Nanotechnologie und Life Science. Dr. Oswald Inglin, Konrektor Gymnasium Leonhard Stefan Binkert, Konrektor Wirtschaftsgymnasium Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing | |
20.04.2012 | ||
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Regierungspräsident Guy Morin hat am Freitagmorgen an einer Medienorientierung auf die ersten fünf Jahre des Bestehens des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) und auf ein erfolgreiches erstes Jahr als Präsident des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) zurückgeschaut. Dabei wies er unter anderem auch auf das wachsende Interesse der Gemeinden am TEB hin. Auch die Vize-Präsidenten Marion Dammann, Landrätin des Landkreises Lörrach, und Jean-Marie Zoellé, Maire von St. Louis, bewerteten die gemeinsame Arbeit positiv und hoben die Wichtigkeit der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit hervor. Morin berichtete über eine Reihe von zentralen Errungenschaften, verwies gleichzeitig aber auch auf diverse Herausforderungen, mit denen sich die Region nach wie vor konfrontiert sieht. Die trinationale Kooperation sei so intensiv wie kaum je zuvor, meinte Morin. Als konkrete Beispiele nannte er die IBA Basel 2020, die mit neuen Visionen und Impulsen das Bild der Agglomeration über Jahre hinaus prägen wird. Das von der Europäischen Union (INTERREG) unterstützte Projekt wurde im Jahr 2009 vom TEB gestartet. Parallel dazu betonte er den wesentlichen Einfluß der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit inbezug auf das Agglomerationsprogramm Basel, bei dem er neben der strategisch übergeordneten Massnahme eines Schienenanschlusses am Euroairport besonders auch die Elektrifizierung der Hochrheinstrecke sowie die grenzüberschreitenden Tramverlängerungen hervorstrich. Erfreut zeigte sich Morin auch über das wachsende Interesse von Gemeinden an einer Mitgliedschaft im Eurodistrict. Bis zur nächsten Vorstandssitzung im Juni erwarte man bis zu 25 neue Mitgliedschaftsanfragen. Aktuell stehe der Verein bei 61 Mitgliedern. Auch die Vizepräsidiumsmitglieder Marion Dammann, Landrätin des Landkreises Lörrach, und Jean-Marie Zoellé, Maire von St. Louis, blickten auf die Arbeit des TEB zurück. Beide sind sich einig darin, dass man dank der Zusammenarbeit im TEB insbesondere im Verkehrsbereich bedeutende Projekte habe in die Wege leiten können. Dazu gehören unter anderem die Tramverlängerungen nach nach Weil am Rhein und St. Louis sowie Verbesserungen im Tarifsystem, die für die Fahrgäste im Dreiland Erleichterungen bei der grenzüberschreitenden Benutzung des öffentlichen Verkehrs gebracht haben. Ebenfalls im Bereich grenzüberschreitende Verkehrsplanung wurde ein INTERREG-Projekt realisiert, das derzeit noch ausgewertet wird. Im Rahmen dieses Projektes wurde erstmalig eine trinationale Verkehrserhebung und –befragung durchgeführt. Aus den gewonnenen Ergebnissen werden nun Maßnahmen für den TEB-Raum abgeleitet, die es in den kommenden Jahren u.a. für die Realisierung von Park&Ride-Anlagen umzusetzen gilt. Jean-Marie Zoellé lancierte offiziell die Projekteingabephase des TEB-Kleinprojektefonds. Damit fördere der Trinationale Eurodistrict Basel ab sofort bis Ende 2014 mit insgesamt 400'000 Euro diverse kleinere Projekte wie beispielsweise Turniere, Ausstellungen oder Austauschprogramme von Vereinen und anderen Gruppierungen. Das Ziel dieser sogenannten Mikroprojekte bestehe darin, eine trinationale Identität in der Bevölkerung zu schaffen, hob Zoellé hervor. Deshalb sei eine der zentralen Bedingungen, die man an eine Unterstützung knüpfe, dass die Projekte einen grenzüberschreitenden Charakter aufweisen. Weitere Informationen werden interessierte Organisationen und Vereine demnächst an Informationsveranstaltungen in Lörrach, Muttenz und St.Louis erhalten. Auch hierfür gelang es, über INTERREG-Förderung Mittel aus Brüssel in die Region zu holen und damit die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in unserer Region zu unterstützen. Des Weiteren unterstrich Morin, dass es wichtig bleibe, die grenzüberschreitenden Strukturen zu straffen und die einzelnen Institutionen zu stärken. "Ich bin überzeugt, dass uns mit der anfangs Jahr gegründeten Metropolitankonferenz ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einer besseren Wahrnehmung unseres trinationalen Raums in Bundesbern gelungen ist", meinte Morin. Das gelte vor allem, wenn es beispielsweise um die Verteilung von Geldern für Bildung, Forschung und Innovation oder für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte gehe. Morin legte Wert auf den Hinweis, dass die deutschen und französischen Gemeinden über den Eurodistrict in der Metropolitankonferenz vertreten seien. In einem Ausblick auf sein zweites Jahr als TEB-Präsident teilte Regierungspräsident Morin mit, dass er neben der Weiterführung und Finalisierung laufender Projekte auch neue Impulse in den Bereichen Bildung und Energie setzen möchte. Die Projektentwicklungen im Bereich Verkehr und Infrastruktur werden für den TEB auch in Zukunft Schwerpunkt bleiben, unterstrich Dammann, die im April 2013 für zwei Jahre turnusgemäss das TEB-Präsidium übernehmen wird. Weitere Auskünfte: Dr. Guy Morin, Telefon +41 (0)61 267 80 45 Präsident des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) und Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt | |
14.04.2012 | ||
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Der "Tag der Basler Märkte" zog ein grosses Publikum an. Von 8 bis 16 Uhr gab es Attraktionen für die ganze Familie. Der Sondertag wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt und dazu genutzt, um die breite Öffentlichkeit ausführlich über die Angebote und Besonderheiten der Basler Märkte zu informieren. Am heutigen "Tag der Märkte" wurde die Marktsaison 2012 offiziell eröffnet. Die Basler Märkte, die sich von ihrer besten Seite präsentierten, lockten erfreulich viele Besucherinnen und Besucher an. Beteiligt am "Tag der Basler Märkte" waren der Stadtmarkt auf dem Marktplatz, der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz, die Flohmärkte auf dem Peters- und Barfüsserplatz sowie die Quartiersmärkte Matthäusmarkt (Matthäusplatz), St. Johannsmarkt (Vogesenplatz) und "Unsere Gundeli Märt" (Tellplatz). Die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt führte den "Tag der Basler Märkte" bereits zum zweiten Mal durch, um die Öffentlichkeit ausführlich über die Angebote der Basler Märkte zu informieren und die Bekanntheit der Basler Märkte zu steigern. Von 8 bis 16 Uhr gab es Attraktionen für die ganze Familie. Die Händlerinnen und Händler der Stadt- und Quartiersmärkte präsentierten ihr vielfältiges Angebot an Spezialitäten, Saisonware, Köstlichkeiten und Raritäten. Auf dem Marktplatz winkte eine Tombola mit attraktiven Preisen, die von den Markthändlern gesponsert wurden. Wer an den Informationsständen vorbeikam, erhielt einen Ballon geschenkt. Kinder konnten sich bei den Robi-Spielaktionen auf dem Peterplatz vergnügen. Auch die Castle Groove Festival Brass Band, die von Platz zu Platz zog, sorgte für gute Stimmung. Im Rahmen des "Tags der Basler Märkte" informierte die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing zudem über die Stärken und Potenziale der Basler Märkte. So möchte die zuständige Fachabteilung in den nächsten Jahren die Gesamtpräsentation des Stadtmarktes verbessern und eine bessere Besucherführung erreichen. Weitere Auskünfte: Daniel Arni, Leiter Messen und Märkte | |
12.04.2012 | ||
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Am Samstag, den 14. April 2012, wird mit dem "Tag der Basler Märkte" die Marktsaison eröffnet. Von 8 bis 16 Uhr gibt's auf dem Marktplatz, auf dem Barfüsserplatz und auf dem Petersplatz sowie auf den Quartiersmärkten ein einzigartiges Einkaufserlebnis und Attraktionen für die ganze Familie. Um die Öffentlichkeit ausführlich über die Angebote der Basler Märkte zu informieren und die Marktsaison 2012 offiziell zu eröffnen, führt die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt diesen Samstag, den 14. April 2012, bereits zum zweiten Mal den "Tag der Basler Märkte" durch. Von 8 bis 16 Uhr gibt's Attraktionen für die ganze Familie, während die Händlerinnen und Händler der Stadt- und Quartiersmärkte ihr vielfältiges Angebot an Spezialitäten, Saisonware, Köstlichkeiten und Raritäten präsentieren. Mit dem "Tag der Basler Märkte" sollen das reiche Angebot der hiesigen Märkte, ihre unüberbietbare Kundennähe und ihr stimmungsvolles Einkaufserlebnis in Erinnerung gerufen und die Verwurzelung der Märkte im jeweiligen Quartier und in der Bevölkerung unterstrichen werden. Beteiligt am "Tag der Basler Märkte" sind der Stadtmarkt auf dem Marktplatz, der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz, die Flohmärkte auf dem Peters- und Barfüsserplatz sowie die Quartiersmärkte Matthäusmarkt (Matthäusplatz), St. Johannsmarkt (Vogesenplatz) und "Unsere Gundeli Märt" (Tellplatz). Ein Programm für Gross und KleinEin attraktives Rahmenprogramm sorgt am "Tag der Basler Märkte" für Unterhaltung bei Gross und Klein:
Viele Händlerinnen und Händler werden sich bei den Besucherinnen und Besuchern mit Sonderangeboten und kleinen Aufmerksamkeiten für den Einkauf an ihrem besonderen Tag bedanken. Sie werden sich am "Tag der Basler Märkte" noch attraktiver als sonst präsentieren. Hallenflohmarkt in der AktienmühleEbenfalls am Samstag, 14. April 2012, jedoch erst von 13 bis 18 Uhr, findet der zweimal jährlich abgehaltene, private Hallenflohmarkt in der Aktienmühle statt.
Weitere Auskünfte: Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | ||
22.03.2012 | ||
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Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Shanghai ermöglichen die Hochschule für Wirtschaft FHNW und der Kanton Basel-Stadt seit 2009 jungen Schweizer Führungskräften eine einzigartige Weiterbildung in der aufstrebenden Wirtschaftsmacht China. Im Rahmen eines innovativen Programms arbeiten die Teilnehmenden während drei bis sechs Wochen in einem chinesischen Unternehmen oder einer Verwaltungseinheit. Dazu wird der Führungsnachwuchs sowohl in der Schweiz als auch in Shanghai mit speziellen Seminaren vorbereitet. Im September 2012 startet die nächste Runde des Austauschprogramms. Der Jungmanageraustausch zwischen Basel und Shanghai ist seit 2009 fester Bestandteil verschiedener Aktivitäten, die im Rahmen der fünfjährigen Städtepartnerschaft mit Shanghai etabliert wurden. Während im Herbst 2011 acht junge Führungskräfte aus Shanghai in Basel Berufserfahrung sammeln durften, kommt dieses Jahr im September rund ein Dutzend Schweizer Jungmanager zum Zug. Während drei bis sechs Wochen arbeiten sie in einem chinesischen Unternehmen und lernen dabei die dortige Geschäftskultur kennen. Eine einwöchige Studienreise durch die nähere und weitere Umgebung Shanghais rundet das interessante Weiterbildungsprogramm ab. Mit ihren Erfahrungen vor Ort schaffen sie sich und ihren Arbeitgebern dabei einen wichtigen Vorteil für die Zukunft. Das Knüpfen von wertvollen Kontakten soll Schweizerischen Unternehmen schliesslich einen Markteintritt in China erleichtern. Für die Gewährleistung einer fachlich professionellen Weiterbildung wurde die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Wirtschaft, damit beauftragt, im Zusammenhang mit dem Jungmanageraustausch zwischen Basel und Shanghai eine zielgerichtete Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss zu konzipieren. Die Hochschule für Wirtschaft FHNW hat sich mit China-spezifischen Weiterbildungen bereits fest etabliert und einen guten Namen in der Bildungslandschaft gemacht. Sie verfügt über ausgezeichnete Dozenten und Kennerinnen der chinesischen Wirtschaft. Das geschützte Zertifikat 'CAS International Management China' kann im Rahmen einer Intensiv-Weiterbildung mit den Schwerpunkten rechtliche und volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen in China, Internationalisierungsstrategien mit Fokus China, interkulturelle Kommunikation und Verhandlungsführung sowie International Leadership erlangt werden. Die Studierenden bereiten sich spezifisch auf den erfolgreichen geschäftlichen Umgang im chinesischen Wirtschaftsraum vor. Die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing im Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt prämiert die beste Projektarbeit des 'CAS International Management China', welche sich einem konkreten Kooperationsprojekt widmet. Informationen zum Thema CAS International Management China hier Weitere Informationen über Kooperationsprojekte im Rahmen der Städtepartnerschaft Basel – Shanghai hier
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft
Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft Die Hochschule für Wirtschaft FHNWDie Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist mit ihrem breiten Bildungsangebot in der Weiterbildung die führende Wirtschafts-fachhochschule in der Schweiz. Sie ist auch tätig in der Unternehmensberatung, betreut über 1900 Studierende in der Grundausbildung und betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Sie führt Standorte in Basel, Brugg-Windisch und Olten. Sie ist international ausgerichtet, bietet internationale, oft massgeschneiderte Bildungsprogramme an und pflegt Austausch und Kooperationen mit Institutionen in der ganzen Welt. Dabei ist sie regional verankert und für Wissens- und Technologietransfer die Ansprechpartnerin für kleine und mittelständische Unternehmen und (Nonprofit-) Organisationen. | |
21.03.2012 | ||
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Die Zusammenarbeit Basel und Moskau wird verstärkt: Heute wird durch Regierungsrat Carlo Conti, im Beisein vom Direktor des Universitätsspitals Basel, Werner Kübler, und Dekan Christoph Beglinger und eine Delegation aus Moskau ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel der gegenseitigen Vereinbarung, in die die Medizinische Fakultät der Universität Basel sowie das Universitätsspital Basel eingebunden sind, ist der Aufbau und die Vertiefung von Kooperationen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich sowie Weiterbildungs- und Austauschprogramme für Ärztinnen, Ärzte, Pflegende und Forschende. Im September vergangenen Jahres präsentierte sich Basel-Stadt unter dem Motto "Basel, City of Vision." in der aufstrebenden Metropole Moskau als innovativer Standort. Ziel waren der Aufbau und die Intensivierung von Kooperationen mit Moskauer Partnern in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bildung und Forschung, Tourismus und Kultur. Im Bereich Gesundheitswesen waren von Gesundheitsdepartement, Universitätsspital und der Medizinischen Fakultät Basel Projekte zur Förderung eines medizinischen und wissenschaftlichen Austausches zwischen beiden Städten anvisiert worden. Im Anschluss an die „Präsenz Basel in Moskau“ wurden der Vorsteher des Gesundheitsdepartements, Regierungsrat Carlo Conti, die Direktion des Universitätsspitals Basel und ausgewählte Fachvertreter der Medizinischen Fakultät unter anderem zum 1. Swiss Russian Health Forum in Moskau eingeladen. Weitere Kontakte in verschiedenen Fachgebieten (Urologie, Frauenklinik) wurden aufgenommen und vorangetrieben. Die hohe medizinische Kompetenz im Universitätsspital Basel sowie die international renommierte Forschung der Universität Basel, der ältesten Universität der Schweiz, sind für die russischen Partner von grossem Interesse. Dadurch ist es auch gelungen, das 2. Swiss Russian Health Forum nach Basel zu holen. Es findet am 10. und 11. September 2012 in den Räumlichkeiten der Universität und des USB statt. In verschiedenen parallelen Sitzungen werden drei Hauptthemen behandelt: Infrastruktur des Gesundheitswesens, Klinikstandards und neue Technologien. Ein konkretes Ergebnis der Zusammenarbeit Basel mit Moskau im Gesundheitwesen ist nun mit der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding erreicht: Ziel der gegenseitigen Vereinbarung sind der Aufbau und die Vertiefung von Kooperationen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich sowie Weiterbildungs- und Austauschprogramme für Ärzte, Pflegende und Forscher. Damit soll die Grundlage geschaffen werden, um den wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch zwischen der russischen und Basler Arzteschaft sowie Forschenden langfristig zu fördern und den Dialog über die Gesundheitspolitik der beiden Länder nachhaltig zu vertiefen. Die russische Delegation, geleitet von Prof. Leonid Pechatnikov, Leiter der Abteilung Gesundheitswesen der Stadt Moskau, und Prof. George Golukhov, Vorsitzender der Moskauer Ärzte und Chefarzt am Städtischen Krankenhaus Moskau, wird vorgängig im Universitätsspital Basel die geplanten Kooperationsprojekte vertiefen. Weitere Auskünfte:Regierungsrat Dr. Carlo Conti, Tel. +41 61 267 95 23 Andreas Bitterlin, Tel. +41 61 265 38 70 Prof. Christoph Beglinger, Tel. +41 61 265 51 75 | |
19.03.2012 | ||
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Am 30. März wird die World Men's Curling Championship 2012 mit einer Parade durch die Basler Innenstadt feierlich eröffnet. Basel ist "Official Host City" der Curling-Weltmeisterschaft und nutzt den sportlichen Grossanlass als publikumswirksame Werbeplattform. Vom 31. März bis am 8. April 2012 findet in der Basler St. Jakobshalle die World Men's Curling Championship 2012 statt. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat für die Durchführung des Sportanlasses einen Beitrag aus dem Swisslosfonds gesprochen. Die Stadt Basel ist "Official Host City" der Curling-WM und kann den sportlichen Grossanlass publikumswirksam für ihre Marketingzwecke nutzen. Offiziell eröffnet wird der sportliche Grossanlass am 30. März 2012 um 17.00 Uhr mit einer öffentlichen Parade durch die Basler Innenstadt (Freie Strasse – Marktplatz), an der die Spieler sowie die Verbandsvertreter teilnehmen. Im Anschluss finden ein offizieller Eröffnungsakt sowie ein Willkommensapéro für die zahlreichen Gäste und Helfer statt, wobei diese Anlässe nicht öffentlich sind. Die Stadt wird während der Curling-WM mit Fahnen beflaggt. Die Gäste erhalten ein Welcome-Schreiben von Regierungspräsident Guy Morin mit einem Informationsset über Basel und einem Gastgeschenk. Zudem werden anlässlich der Curling-WM Netzwerkanlässe durchgeführt. Grosse internationale Aufmerksamkeit "Die Curling-Weltmeisterschaft trägt den Namen 'Basel' in die ganze Welt hinaus", ist Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt, überzeugt. Die Curling-Europameisterschaft 2006 in Basel habe eindrücklich gezeigt, dass dieser Sportanlass eine überaus grosse internationale Aufmerksamkeit generiere. Der Weltmeisterschaft werde erwartungsgemäss eine noch grössere Beachtung geschenkt. Erwartet werden gegen 50'000 Zuschauerinnen und Zuschauer, welche die Spiele live in der Basler St. Jakobshalle mitverfolgen werden. Die Basler Hotels können dank der Curling-WM schätzungsweise gegen 9'000 zusätzliche Hotelübernachtungen verbuchen. Zahlreiche nationale und internationale Medienvertreterinnen und -vertreter werden Basel beehren und weltweit über den Austragungsort berichten. Insgesamt rechnen die Organisatoren mit rund 35 Millionen Fernsehzuschauern, die meisten hiervon aus China. Publikumswirksame Werbemassnahmen Das Standortmarketing produziert TV-Spots für Eurosport, welche im Rahmen der Curling-WM von schätzungsweise gegen zehn Millionen Zuschauern in 59 Ländern gesehen werden. Die Marke Basel wird in den acht "Häusern" auf den Spielbahnen sowie auf den Banden medienwirksam platziert, und auch die Webadresse www.basel.ch wird prominent auf dem Eis zu sehen sein. Zudem wird auf der Bekleidung aller Spieler und Coaches im Schulterbereich ein Badge mit der Marke Basel integriert. Die Marketingkooperation der "Official Host City Basel" umfasst zudem einen Auftritt auf der offiziellen WM-Homepage, ein Inserat und einen Textbeitrag im Programmheft sowie Medienarbeit. Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | |
12.03.2012 | ||
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Am Dienstagabend, 13. März 2012 wird das Champions-League-Rückspiel des FC Basel gegen FC Bayern München auf Grossleinwand live übertragen. Das so genannte Public Viewing beginnt um 19.30 Uhr, der Anpfiff der Partie erfolgt um 20.45 Uhr. Neu gibt es für das Publikum ein Catering-Angebot vor Ort, der Eintritt ist gratis. Auch Fans mit einer Behinderung können dem Spiel beiwohnen. Als Organisator tritt der Verein erlebnisbehinderung.ch auf, erwartet werden mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher. Wie bereits letzte Woche angekündigt, wird das Champions-League-Rückspiel des FC Basel gegen den FC Bayern München vom kommenden Dienstag, 13. März 2012 auf einer 37 Quadratmeter grossen LED-Wand auf dem Barfüsserplatz live übertragen. Als Neuerung kann ein Tag vor dem Anpfiff darüber informiert werden, dass für das Publikum auch ein Catering-Angebot vor Ort sein wird. Die Organisatoren, namentlich der Verein erlebnisbehinderung.ch, rechnet mit mehreren Tausend Besucherinnen und Besuchern auf dem Barfüsserplatz. Das Public Viewing ist gratis und steht jedermann offen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden gebeten, für die Anfahrt die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, da in unmittelbarer Nähe des Barfüsserplatzes keine Parkplätze vorhanden sind. Für Menschen mit einer Behinderung ist vor der Barfüsserkirche ein separater Zuschauerbereich mit einer Behinderten-Toilette vorgesehen. In der Barfüssergasse sind ab 18.30 Uhr Behindertenparkplätze reserviert (Zufahrt via Freie Strasse – Kaufhausgasse). Für Auskünfte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt Peter Hablützel, erlebnisbehinderung.ch Weitere Informationen www.erlebnisbehinderung.ch www.basel.ch | |
12.03.2012 | ||
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Basel hat einen neuen Werbeträger: das Containerschiff "MS Grindelwald" der Reederei Danser Switzerland AG, welches in Basel sowie den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen anlegt, ist neu mit der Marke "Basel" beschriftet und wirbt damit für den Standort Basel. Mit dem Containerschiff "MS Grindelwald", welche mit der Marke Basel und der Webadresse www.basel.ch beschriftet wurde, erhält Basel einen neuen Werbeträger. "Mit der 'MS Grindelwald' kann der Logistik- und Verkehrsknotenpunkt Basel entlang dem Rhein international beworben werden", freut sich Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt. Die Marketing-Aktion geht auf ein Angebot der Containerreederei Danser Switzerland AG zurück. "Wir haben unserem Heimhafen diese Plattform angeboten und freuen uns, dass unser Schiff einen Beitrag zur Bekanntheitssteigerung Basels leisten kann", erklärt Heinz Amacker, Geschäftsführer der Reederei Danser Switzerland, das Engagement. Das Schiff mit Baujahr 2000 fährt unter Schweizer Flagge und verkehrt auf dem Rhein zwischen Basel und den Seehäfen Rotterdam und Antwerpen. Als Koppelverband "Grindelwald/ Mürren" weist das Schiff eine Gesamtlänge von 178 Metern auf und kann auf umweltfreundliche Weise gleich viele Güter wie 175 Lastwagen transportieren. Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Heinz Amacker, Telefon +41 (0)61 639 92 30 | |
08.03.2012 | ||
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Fussballfans, die nicht nach München reisen, können das Champions-League-Rückspiel des FC Basel gegen FC Bayern München vom 13. März 2012 auf dem Barfüsserplatz live mitverfolgen. Als Organisator tritt der Verein erlebnisbehinderung.ch auf. Das Public Viewing ist gratis und steht jedermann offen. Auch Fans mit einer Behinderung können dem Spiel beiwohnen. Mit Spannung erwarten Basel und die ganze Schweiz das Champions-League-Rückspiel des FC Basel gegen den FC Bayern München vom kommenden Dienstag, den 13. März 2012: Aufgrund des erwartet grossen öffentlichen Interesses wird das Spiel ab 20.45 Uhr auf dem Barfüsserplatz auf einer 37 Quadratmeter grossen LED-Videowand live übertragen. Ab 19.30 Uhr ist das Public Viewing geöffnet. Das Public Viewing ist gratis und steht jedermann offen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer werden gebeten, für die Anfahrt die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, da in unmittelbarer Nähe des Barfüsserplatzes keine Parkplätze vorhanden sind. Für Menschen mit einer Behinderung ist vor der Barfüsserkirche ein separater Zuschauerbereich mit einer Behinderten-Toilette vorgesehen. In der Barfüssergasse sind ab 18.30 Uhr Behindertenparkplätze reserviert (Zufahrt via Freie Strasse – Kaufhausgasse). Organisiert wird das Public Viewing vom Verein erlebnisbehinderung.ch, vertreten durch Peter Hablützel. "Wir möchten dieses einzigartige Sportereignis möglichst vielen FCB-Fans zugänglich machen und möchten insbesondere auch Menschen mit einer Behinderung begrüssen", erklärt Hablützel zum Anlass. Finanziert wird die Live-Übertragung von verschiedenen Gönnern. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat eine Defizitgarantie von maximal 20'000.- CHF aus dem Swisslos-Fonds gesprochen. Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt Peter Hablützel, erlebnisbehinderung.ch | |
27.01.2012 | ||
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An der Vorstandssitzung des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) wurde heute Freitag über den aktuellen Stand diverser Projekte berichtet. Dabei zeigten sich in allen drei erklärten Schwerpunktbereichen der Schweizer TEB-Präsidentschaft Fortschritte. Nach langjährigem Engagement für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wurde Landrat Walter Schneider als Vize-Präsident verabschiedet. Im April 2011 hatte der Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin, die drei Themengebiete Entwicklung von Infrastrukturen, Stärkung der grenzüberschreitenden Identität und Verbesserung der Governance zu den Schwerpunkten seiner zweijährigen TEB-Präsidentschaft erklärt. Bei der Vorstandssitzung von heute Freitag, die in der Gemeinde Allschwil stattfand, konnte er in allen drei Bereichen Fortschritte präsentieren. Beim Projekt 3Land geht es um eine gemeinsame Stadt- und Hafenentwicklung der Städte Basel, Huningue und Weil am Rhein. Vertreter der drei Städte haben die Vorstandsmitglieder über die grössten Herausforderungen dieses Projekts informiert. Mit dem INTERREG-Projekt "Kleinprojektefonds" steht einer der Schwerpunkte des Moduls Identität vor der Realisierung. In den ersten Monaten dieses Jahres bereitet die neu eingesetzte Projektleiterin noch die Umsetzungsphase vor. Die Mitglieder des Vorstands zeigten sich zufrieden mit dem Stand der Arbeiten und blicken gespannt ersten Projekten entgegen. Mit dem Kleinprojektefonds sollen bis Ende 2014 diverse kleinere Projekte, in deren Zentrum grenzüberschreitende Begegnungen stehen, gefördert werden. Im Modul Governance schliesslich sind zwei Zwischenziele erreicht worden: Die Vorstandsmitglieder nahmen die Ergebnisse der ersten Metropolitankonferenz Basel zur Kenntnis, in welcher das TEB-Präsidium Einsitz nimmt. Ausserdem verabschiedeten die Mitglieder des Vorstands Stellungnahmen zu verschiedenen Anträgen und Resolutionen des Districtsrats. Diese Vorstösse befassten sich im Wesentlichen mit infrastrukturellen und ökologischen Anliegen. Zum Abschluss der Sitzung verabschiedete Guy Morin seinen langjährigen deutschen Weggefährten in Fragen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, Landrat Walter Schneider, indem er seine grossen Verdienste und sein Engagement für die Fortschritte und das Zusammengehörigkeitsgefühl im trinationalen Raum Basel und in der Oberrheinkooperation würdigte. Weitere Auskünfte: Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Telefon: +41 (0)61 267 80 45 | |
16.01.2012 | ||
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Im Schloss Ebenrain in Sissach ist die Metropolitankonferenz Basel zu ihrer ersten Versammlung zusammengekommen, sie hat sich als Plattform der Nordwestschweizer Regierungskonferenz konstituiert und den Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin, zum ersten Präsidenten der Metropolitankonferenz ernannt. Als Schwerpunkte für die erste Arbeitsphase wurden die Themen Verkehrsinfrastrukturen sowie Bildung, Forschung und Innovationen definiert. Eine erste gemeinsame Botschaft zur Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastrukturen im Metropolitanraum Basel wurde bereits verabschiedet. Der Metropolitanraum Basel ist einer von drei Metropolitanräumen der Schweiz. Er erstreckt sich über mehrere Kantonsgrenzen und über drei Länder. Die politischen Strukturen haben mit dieser räumlichen Entwicklung des Metropolitanraums nicht Schritt gehalten. Mit der Metropolitankonferenz Basel wird die Bündelung der Kräfte im Raum Basel über die traditionelle politische Zusammenarbeit hinaus und die gemeinsame Interessenvertretung für den Metropolitanraum Basel bezweckt. Die Plattform versammelt Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unter einem Dach. Sie wird halbjährlich zu einer Versammlung zusammenkommen und sich in ihrer Arbeit auf Kernthemen von besonderer Bedeutung für den Metropolitanraum Basel konzentrieren. Ein Schwerpunktthema sind die Verkehrsinfrastrukturen. Basel ist das Tor der Schweiz zu den grossen europäischen Metropolräumen. Die Verkehrspolitik des Bundes muss dieser Rolle besser Rechnung tragen und der internationalen Anbindung der Schweiz mehr Beachtung schenken sowie die Erreichbarkeit zwischen und innerhalb der Metropolitanräume verbessern. Die Metropolitankonferenz Basel hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsdirektionen der Nordwestschweizer Kantone sowie in Anlehnung an das Agglomerationsprogramm Basel eine gemeinsame Stossrichtung für die Weiterentwicklung der Verkehrsinfrastrukturen für Schiene, Strasse und Güter in diesem Raum entwickelt. Sie wird auf dieser Basis die verkehrspolitischen Interessen des Raumes vertreten und fordert in einem ersten Schritt eine Sonderfinanzierung des Bundes für den Schienenanschluss des EuroAirports und zügige Planungsschritte und bessere Lärmschutzeinrichtungen an der Osttangente (Autobahnabschnitt durch die Stadt) in Basel. Für die Metropolitanregion Basel ist das zweite Schwerpunktthema, der Bereich Bildung, Forschung und Innovation, ein sehr entscheidender Faktor, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Die Metropolitankonferenz hat eine erste Auslegeordnung zu diesem Thema vorgenommen und wird im Hinblick auf die nächste Versammlung eine Botschaft ausarbeiten. Die Metropolitanregion Basel ist Standort einer Universität mit internationaler Ausstrahlung und einer bedeutenden Fachhochschule mit einem breiten Bildungsangebot. International betrachtet ist der Raum Basel vor allem als Life Sciences-Standort bekannt. Er beherbergt aber auch weitere Wirtschaftszweige von Bedeutung. Dass die Bildungsinstitutionen im Metropolitanraum Basel heute internationale Spitzenplätze belegen können, ist das Ergebnis einer sehr vorausschauenden Politik. Diese gute Position muss auch mit Blick auf die Zukunft und einem deutlich verschärften internationalen Wettbewerb im Hochschulbereich von der Politik mit Nachdruck gehalten werden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts wahren zu können. Für Rückfragen: | |
21.12.2011 | ||
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Der 34. Basler Weihnachtsmarkt dauert noch bis Freitag, 23. Dezember 2011. Mit der erstmaligen Durchführung des Weihnachtsmarktes auf dem Münsterplatz wurde eine qualitative Ausweitung des bisherigen Marktes auf dem Barfüsserplatz angestrebt. Das neue Marktangebot auf dem Münsterplatz wird von Organisatoren, Marktteilnehmern und dem Publikum positiv beurteilt. Insbesondere die neue Weihnachtsbeleuchtung auf dem kleinen Münsterplatz begeistert. Der Basler Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz fand zum 34. Mal statt, das vorweihnächtliche Angebot auf dem Münsterplatz hingegen feierte im 2011 seine Premiere. Ziel war es, mit dem Münsterplatz eine qualitative Ausweitung des Basler Weihnachtsmarktes zu erreichen. "Wir sind das Vorhaben mit grossem Respekt angegangen und sind erfreut, dass das neue Angebot vom Publikum geschätzt wird", bilanziert Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. Der Platz wurde quasi als "Bijou" der Basler Weihnachtsstadt konzipiert und zog ein grosses Publikum an. Neben dem Markt war es insbesondere die neue Beleuchtung in den Bäumen auf dem kleinen Münsterplatz, welche begeistert und zu zahlreichen positiven Rückmeldungen führt. Der Kastanienhain wurde mit einer für die Schweiz neuartigen Weihnachtsbeleuchtung geschmückt, welche aus insgesamt 259 weissen, schneeflockenförmigen Leuchten besteht. Die Weihnachtsmärkte auf dem Münsterplatz und dem Barfüsserplatz umfassten insgesamt 172 Marktstände. Hinzu kam ein breites Angebot der Robi-Spiel-Aktionen, welches in Form eines Märchenwaldes auf dem Münsterplatz insbesondere Familien zu begeistern vermochte. Auf dem Barfüsserplatz konnte erneut ein grosser Publikumsaufmarsch verzeichnet werden. "Gemäss den Rückmeldungen unserer Standbetreiber sind die Umsätze zufrieden stellend", äussert sich Daniel Arni, Leiter Fachstelle Messen und Märkte, zum Geschäftsverlauf. Allerdings variieren die Einschätzungen zwischen den Standbetreibern stark. Objektiv beurteilt werden kann hingegen der Ausschank von Glühwein: Bis Ende des Weihnachtsmarktes rechnen die Organisatoren mit gegen 35'000 verkauften Basler Weihnachtstassen. Der Markt auf dem Barfüsserplatz dauert noch bis 23. Dezember um 20 Uhr, auf dem Münsterplatz bis 18 Uhr. Da der grosse Münsterplatz bereits am 24. Dezember 2011 vollständig geräumt sein muss, dauert das Angebot der Robi-Spiel-Aktionen nur noch bis Mittwochabend um 19 Uhr. Anhand der Auswertung einer Umfrage, welche durch die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing in Auftrag gegeben wurde, werden im Februar 2012 konkrete Aussagen zu Zahlen und Einschätzungen zum Verlauf des Basler Weihnachtsmarktes aus Sicht der Marktteilnehmer sowie Besucherinnen und Besuchern möglich sein. Weitere Auskünfte: Sabine Horvath Hinweise: Weitere Infos zur Basler Weihnacht finden Sie auf www.baslerweihnacht.ch. | |
20.12.2011 | ||
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In der Silvesternacht kommt die Bevölkerung bereits zum zwölften Mal in den Genuss eines grossen Feuerwerks über dem Rhein. Zudem wird an den Rheinufern kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausgeschenkt. Die traditionelle und eher besinnliche Silvesterfeier wird auf dem Münsterplatz abgehalten. Dank der Privatinitiative und der grosszügigen Unterstützung des Bijoutiers Michele Parini kommt die Bevölkerung in der diesjährigen Silvesternacht bereits zum zwölften Mal in den Genuss eines imposanten Feuerwerks über dem Rhein. Das Spektakel beginnt traditionsgemäss um 00.30 Uhr und wird von der Firma Bugano AG, die sich ebenfalls für das Feuerwerk anlässlich der Bundesfeier am Rhein verantwortlich zeichnet, durchgeführt. Die Kosten des Anlasses werden zu einem grossen Teil von Michele Parini selber übernommen. An den Gesamtkosten haben sich ebenfalls das Grand Hotel Les Trois Rois und der Swisslos-Fonds Basel-Stadt beteiligt. Die Organisatoren des Feuerwerks werden in der Silvesternacht zwischen 23:00 und 01:00 Uhr wiederum kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausschenken. Die zwei Getränkeausgabestellen befinden sich bei der Mittleren Brücke im Kleinbasel (Café Spitz) und der Johanniterbrücke (Cargo Bar). Die Mittlere Brücke wird ab 22.00 Uhr für den privaten Verkehr und ab ca. 23.50 Uhr für den öffentlichen Verkehr in beiden Richtungen gesperrt. Besinnliche Feier auf dem Münsterplatz Auf dem Münsterplatz wird wieder eine eher ruhige und besinnliche Feier stattfinden. Diese beginnt um 23.30 Uhr mit dem Stadtposaunenchor. Das alte Jahr wird zwischen 23.45 und 23.55 Uhr mit der grossen Glocke des Martinturms ausgeläutet. Das Einläuten des neuen Jahres erfolgt traditionsgemäss mit allen Glocken der Stadt. Der Gottesdienst im Münster beginnt um 00.15 Uhr und endet um 00.30 Uhr. Zum Feuerwerk und zur Silvesterfeier auf dem Münsterplatz werden Tausende Besucherinnen und Besucher aus Basel und der Region in der Innenstadt erwartet. In diesem Zusammenhang bitten die Organisatoren die Bevölkerung, welche Silvester gerne ausgelassen feiern und selbst Feuerwerk abbrennen möchte, sich auf dem Marktplatz oder an den Rheinufern einzufinden. Der Münsterplatz soll denjenigen vorbehalten bleiben, welche die Silvesternacht in einem besinnlichen Rahmen begehen möchten. Die Besucher werden gebeten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren. Nach dem Feuerwerk bieten die BVB spezielle Spätfahrten an. Eine detaillierte Fahrgastinformation liegt in den BVB-Fahrzeugen auf. Weitere Auskünfte: Sabine Horvath Michele Parini | |
06.12.2011 | ||
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Der Regierungsrat hat im Rahmen der baselstädtischen Entwicklungszusammenarbeit den zweiten Teil jener Projekte ausgewählt die im Jahr 2011 unterstützt werden. Die Gesamtsumme für die insgesamt 26 Projekte beläuft sich auf 1,06 Millionen Franken. Auf der Basis von Vorschlägen der Kommission für Entwicklungszusammenarbeit hat der Regierungsrat die zweite Hälfte jener Projekte im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit bestimmt, die im Jahr 2011 unterstützt werden. Die 26 ausgewählten Projekte erhalten vom Kanton Basel-Stadt finanzielle Mittel in der Höhe von insgesamt 1,06 Millionen Franken. Damit ist das zur Verfügung stehende Budget von 1,65 Millionen Franken für das Jahr 2011 ausgeschöpft. Die grössten Tranchen sind bestimmt für ein HIV-Projekt in Tansania (200'000 Franken), für ein Projekt für die Ernährungssicherheit in Burkina Faso (62'000 Franken) und für ein Sportprojekt für Kinder und Jugendliche in Tansania (59'000 Franken). Alle Projekte auf einen Blick: CHF 20'000, Dorfbibliothek, Israel Sabine Horvath, Telefon +41 (0)61 267 40 87 | |
28.11.2011 | ||
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Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am Montagabend, 28. November, zum jährlich stattfindenden Netzwerkanlass für Bundesangestellte eingeladen. Regierungspräsident Dr. Guy Morin unterstrich in seiner Begrüssungsansprache das Ziel des Anlasses, die Vertretung der Interessen Basels zu verstärken und die Kontakte auf nationaler Ebene zu vertiefen. Zusammen mit Regierungsrätin Eva Herzog wurden rund 30 Kadermitarbeitende aus fast allen Bundesdepartementen bei den Schweizerischen Rheinhäfen empfangen. In seinen Ausführungen stellte Regierungspräsident Guy Morin Basel als dynamischste Wirtschaftsregion der Schweiz vor und verwies auf die Bedeutung der Logistikdrehscheibe Basel – als Tor zur Schweiz und von der Schweiz in die Welt. Ziel des Anlasses war es, die Interessensvertretung Basels zu verstärken und die Kontakte auf nationaler Ebene zu vertiefen. Der Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen, Hans-Peter Hadorn, informierte über Hafenentwicklungsprojekte und eine Hafenführung ergänzte seine Ausführungen auf eindrückliche Weise. Das anschliessende Nachtessen bot Gelegenheit zum Gedankenaustausch zwischen den Vertretern der Bundesverwaltung, Vertreterinnen und Vertretern der Basler Verwaltung sowie Parlamentarierinnen und Parlamentarier der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Weitere Auskünfte Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing | |
28.11.2011 | ||
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Matti Herrera Bower, Bürgermeisterin von Miami Beach, und Regierungsrat Hans-Peter Wessels unterzeichnen heute in Miami Beach den offiziellen Vertrag, der die Städtepartnerschaft zwischen Basel und Miami Beach besiegelt. Die feierliche Unterzeichnung findet im Vorfeld der internationalen Kunstmesse Art Basel Miami Beach statt, die heuer ihr 10-jähriges Jubiläum feiert. Basel und Miami Beach pflegen bereits seit einem Jahrzehnt eine enge Beziehung. Mit einem Vertrag auf offizieller Ebene wird diese nun als Städtepartnerschaft besiegelt: An einer feierlichen Zeremonie in der Miami Beach City Hall unterzeichnen Regierungsrat Hans-Peter Wessels und Bürgermeisterin Matti Herrera Bower den offiziellen Partnerschaftsvertrag. Der Grundstein dazu wurde bereits letzten Sommer während der Art 42 Basel gelegt: Damals unterzeichneten Regierungsrat Guy Morin und Matti Herrera Bower im Basler Rathaus ein Memorandum of Unterstanding. Es ist kein Zufall, dass die Unterzeichnung im Vorfeld der internationalen Kunstmesse Art Basel Miami Beach erfolgt, die heuer zum zehnten Mal stattfindet. Der regelmässige Austausch zwischen den beiden Kulturmetropolen geht auf die erste Durchführung der Art Basel Miami Beach im Jahr 2002 zurück. Seither sind sich beide Städte kontinuierlich näher gekommen. Mit der heutigen Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrags unterstreicht der Kanton Basel-Stadt unter anderem auch das Bekenntnis der MCH Group zum Standort Miami Beach. Im Zentrum der Städtepartnerschaft stehen zum einen die bisher bereits ausführlich gepflegten gemeinsamen Interessen im Bereich der Kultur. Des Weiteren umfasst die strategische Allianz Vereinbarungen zur Stärkung von Wirtschaft, Handel, Bildung und Forschung. Das Partnerschaftsmodell bietet eine Plattform für einen lebhaften Austausch zwischen allen interessierten Akteuren. Erweiterung des globalen Netzwerks Basel pflegt bereits eine Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Massachusetts und der chinesischen Metropole Shanghai. Städtepartnerschaften stellen einen integrierten Bestandteil der Aktivitäten des Präsidialdepartements dar und haben einen direkten oder indirekten Einfluss auf eine positive Standortentwicklung. Sie bauen immer auf den gegenseitigen Stärken der Bündnispartner auf. Wie Basel, so ist auch die Stadt im Süden der USA Stätte zahlreicher kultureller Veranstaltungen, von Ausstellungen klassischer Sammlungen und moderner Kunst über Ballet und Konzerte. Die Art Basel Miami Beach zählt zu den wichtigsten Kunstevents der Vereinigten Staaten. Mit ihren zusätzlichen starken Clustern im Bereich des Tourismus, der Wirtschaftsförderung und der Bildung bietet sich Miami Beach als inspirierende Partnerstadt für den Standort Basel an und vermag dessen internationales Netzwerk zu erweitern. Miami Beach hat mit der neuen Partnerschaft bereits über zehn solche Bündnisse, wobei Basel die einzige Schwesternstadt im zentraleuropäischen Raum ist. Weitere Auskünfte: Basel, CH Miami Beach, Fl Links: http://www.basel.ch/en/index.htm | |
23.11.2011 | ||
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Ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucherinnen und Besucher der Basler Weihnacht, die morgen Donnerstag von Regierungspräsident Guy Morin erstmals auf dem Münsterplatz feierlich eröffnet wird. Ebenfalls findet der Basler Weihnachtsmarkt dieses Jahr mit zahlreichen Attraktionen erstmals auch auf dem Münsterplatz statt. Morgen ist es wieder soweit: An der offiziellen Eröffnung der Basler Weihnacht am 24. November 2011 lässt Regierungspräsident Guy Morin um 18.30 Uhr die Weihnachtsbeleuchtung erstrahlen – und zwar erstmals auf dem Münsterplatz. Umrahmt wird die feierliche Ouvertüre von einem Konzert des Blechbläser-Ensemble der Knabenmusik Basel und des Extra-Chors des Theater Basel unter der Leitung von Henryk Pollus. Zudem wird der Verband gemeinnütziger Basler Alters- und Pflegeheime kostenlos Tee, Glühwein und Bouillon an die Bevölkerung ausschenken. Weihnachtsmarkt neu auf dem Münsterplatz Auch der Basler Weihnachtsmarkt findet dieses Jahr nebst auf dem Barfüsserplatz erstmals auch auf dem Münsterplatz statt. "Der Münsterplatz als neuer Standort ermöglicht eine qualitative Ausweitung der Basler Weihnacht", erläuterte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. Für den neuen Standort würden auch die Bekanntheit und die Attraktivität des "schönsten Platzes von Basel" sprechen. Das Präsidialdepartement sei darum bemüht, den neuen Standort in Kooperation mit den anliegenden Institutionen zu bespielen. Auf dem Münsterplatz steht ein 11,5 Meter hoher, vom berühmten Basler Couturier Johann Wanner kunstvoll geschmückter Weihnachtsbaum. Gesponsert wird die Weihnachtstanne von den IWB. "Über 30 Stände laden zum Flanieren auf dem Münsterplatz ein", erklärte Daniel Arni, Leiter Messen und M4rkte. Zu den Höhepunkten zählen unter anderem das Raclettestübli von Heinz Margot, dem bekannten Radio- und Fernsehmoderator, und ab 1. Dezember das Kinderparadies der Robi-Spielaktionen. Wer ab dem 1. Dezember seinen Weihnachtsbaum auf dem Münsterplatz kauft, kann ihn sich dank einem Service von Robi-Spielaktionen nach Hause liefern lassen. Der Kastanienhain, das Herzstück des Weihnachtsmarkts auf dem Münsterplatz, ist mit einer für die Schweiz neuartigen Weihnachtsbeleuchtung geschmückt: Insgesamt 259 weisse, schneeflockenförmige Leuchten symbolisieren Schneefall und verbreiten Weihnachtsstimmung. Vielfältiges Programm im Advent Die Basler Weihnacht lebt von einem abwechslungsreichen, bunten Veranstaltungsprogramm. Neben den Weihnachtsmärkten auf dem Barfüsser- und auf dem Münsterplatz mit insgesamt rund 170 Ständen findet wieder der Kleinbasler Weihnachtsmarkt auf dem Claraplatz statt. Im Theater Basel geht auch dieses Jahr in der Vorweihnachtszeit jeden Tag ein neues Türchen des literarisch-musikalischen Adventskalenders auf, und das Museum der Kulturen und das Puppenhausmuseum präsentieren Ausstellungen zum Thema Weihnacht. Auch in den Basler Kirchen gibt es in der Adventszeit zahlreiche Veranstaltungen. Das Basler Marionetten Theater hat diverse Vorstellungen für Erwachsene und Kinder auf dem Spielplan. Und am 26. November findet der Basler Stadtlauf statt. Weiter zählen das Weihnachtskonzert "BaZ hilft", das Weihnachtsvarieté Palazzo Colombino und der Weihnachtspark im St. Claraspital zu den vielen Highlights der Basler Weihnacht. An den verkaufsoffenen Sonntagen am 11. und 18. Dezember laden die Geschäfte jeweils von 13 bis 18 Uhr zum Weihnachtseinkauf ein. Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Privaten David Frey, Präsident des Vereins Basler Weihnacht, lobte die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Privaten. So werden die Weihnachtsstadt Basel und der Basler Weihnachtsmarkt in diesem Jahr erstmals mit einer gemeinsamen Kommunikationskampagne beworben. "Es ist unser Ziel, Synergien zu nutzen und die Weihnachtsstadt Basel regional und national noch besser zu vermarkten", erklärte Frey. Sabine Horvath betonte die Bedeutung der Basler Weihnacht für den Standort Basel: "Basel hat sich zu einer Weihnachtsmetropole mit internationaler Ausstrahlung entwickelt und lockt Gäste aus der ganzen Welt an." Der Basler Weihnachtsmarkt sei im internationalen Vergleich gut positioniert. "Der Stellenwert der Basler Weihnacht nimmt sowohl für das Gewerbe wie auch für den Tourismus stetig zu", ergänzte Daniel Egloff, Direktor von Basel Tourismus. Daher rühre auch Basel Tourismus im In- und Ausland kräftig die Werbetrommel für die Weihnachtsstadt Basel und erhoffe sich wiederum zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt. David Frey Sabine Horvath Daniel Egloff Johann Wanner Weitere Informationen: Weitere Infos zur Basler Weihnacht finden Sie auf www.baslerweihnacht.ch | |
14.11.2011 | ||
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Die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements Basel-Stadt wie auch die Schausteller und Markthändler ziehen eine positive Bilanz zur 541. Basler Herbstmesse, die am Samstag ausgeläutet wurde. Zum Erfolg haben ein attraktives Angebot sowie das gute Wetter beigetragen. Trotz veränderter Platzverhältnisse auf dem Messeplatz präsentierten sich gleich viele Geschäfte und Bahnen wie im Vorjahr. Auf dem Petersplatz laden zahlreiche Herbstmesse-Stände noch bis Dienstag zum Verweilen ein. Messeglöckner Franz Baur hat am Samstag im Martinsturm traditionsgemäss die 541. Basler Herbstmesse ausgeläutet, welche er zwei Wochen zuvor am gleichen Ort eingeläutet hatte. Die zuständige Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements Basel-Stadt blickt auf eine erfolgreiche 541. Basler Herbstmesse zurück. Schätzungsweise über eine Million Personen aus dem In- und Ausland haben den grössten und ältesten Jahrmarkt der Schweiz besucht. Aufgrund des Messehallenneubaus der MCH Group sah sich die Basler Herbstmesse mit einer veränderten Platzsituation auf dem Messeplatz konfrontiert. Aus diesem Grund wurden in diesem Jahr neu auch die Halle 3.02 und die Kasernenstrasse bestückt. Dadurch konnten gleich viele Schausteller wie im Vorjahr zugelassen werden. "Es freut uns sehr, dass wir das Angebot der Basler Herbstmesse trotz des Hallenneubaus auf dem Messeplatz so attraktiv wie gewohnt gestalten konnten", bilanziert Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. "Das attraktive Angebot, eine umfassende Kommunikationskampagne sowie das gute Wetter haben zum Erfolg der diesjährigen Basler Herbstmesse beigetragen", ergänzt Horvath. Die nationale TV-Kampagne haben rund 1,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer ab 15 Jahre gesehen. Die Plakatwerbung in Basel, Bern, Zürich, Luzern und Südbaden wurde mindestens 3,2 Millionen Mal gesehen. Schausteller und Markthändler sind zufrieden "Dank der guten Zusammenarbeit mit den Schaustellern und Markthändlern können wir trotz zum Teil neuer Verhältnisse von einem sehr guten Messejahrgang sprechen", erklärt Daniel Arni, Leiter der Fachstelle Messen und Märkte. Alle acht Schauplätze (Kasernenareal, Claraplatz, Messeplatz, Rosentalanlage, Messehalle, Barfüsserplatz, Münsterplatz und Petersplatz) seien von den Besucherinnen und Besuchern rege besucht worden, was die Attraktivität des Angebots unterstreiche. Insgesamt waren dieses Jahr 496 Geschäfte zugelassen (davon 60 Bahnen, 129 Verpflegungs- und Süsswarenstände, 67 Spielgeschäfte und 240 Handelsstände). Die Fachstelle Messen und Märkte freut sich über einen reibungslosen Organisationsablauf. "Hääfelimäärt" begeisterte die Besucher In guter Erinnerung bleibt auch der traditionelle "Hääfelimäärt", der letztes Jahr erfolgreich neu lanciert wurde. Er erfuhr dieses Jahr eine weitere Aufwertung: So präsentierten sich in der Bernoullistrasse erstmals ausschliesslich Keramikstände, 20 an der Zahl, ergänzt durch drei Verpflegungsstände. Durch die ausschliessliche Zulassung von Keramikständen konnten neue Anbieter zugelassen werden. Der "Hääfelimäärt" sowie der gesamte Petersplatz, der mit zahlreichen Ständen zum Verweilen einlädt, schliessen ihre Tore traditionsgemäss zwei Tage nach den übrigen Messeplätzen: am Dienstag, 15. November 2011, um 20.00 Uhr. Weitere Auskünfte: Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Hinweise: Weitere Informationen zur Basler Herbstmesse finden sich unter www.basel.ch und auf www.facebook.com/baslerherbstmesse. | |
10.11.2011 | ||
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Das seit 2009 bestehende Austauschprogramm für Jungmanagerinnen und –manager zwischen Basel und Shanghai hat sich bewährt und wird – weiterhin unter dem Patronat der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt und neu in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft FHNW – fortgesetzt. Acht junge Führungskräfte aus Shanghai sammeln derzeit in Basel Berufserfahrungen. Im Gegenzug hat Basler Führungsnachwuchs im 2012 die Gelegenheit, in Shanghai wertvolle Kontakte zu knüpfen. Am 2. Oktober 2011 ist eine Gruppe von acht jungen Führungskräften aus Shanghai nach Basel gekommen, um während acht Wochen Berufserfahrung zu sammeln und hier die Geschäfts- und Alltagskultur kennenzulernen. Die chinesischen Nachwuchstalente haben an der Hochschule für Wirtschaft FHNW eine Einführung in die hiesige Managementprinzipien erhalten, um dann in einer Basler Unternehmung zu arbeiten und ein kulturelles Rahmenprogramm zu erleben. Das Austauschprogramm ist Teil der Städtepartnerschaft von Shanghai mit Basel mit seinen zahlreichen Kooperationsprojekten in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Kultur und Wirtschaft. Der Manageraustausch fand bis jetzt im Rahmen eines Pilotprojektes zweimal statt: 2009 waren vier chinesische Jungmanager in Basel zu Gast und 2010 erfolgte der Rückaustausch, bei welchem vier Basler in Shanghai tätig waren. Aktuell sind acht Nachwuchskräfte aus Shanghai in Basel und 2012 wird sich erneut eine Gruppe von Basler Nachwuchsleuten für acht Wochen zum Praktikum nach Shanghai begeben. Breiteres Firmenspektrum An der Medienkonferenz vom 10. November 2011 erläuterte Sabine Horvath, Leiterin der Abteilung für Aussenbeziehungen und Standortmarketing, das Austauschprogramm. Es versteht sich als Dienstleitung für Unternehmen der Region Basel sowie für junge Führungskräfte, welche noch keine oder nur geringe Erfahrung im internationalen Management haben. Während den beiden vergangenen Jahren waren Betriebe der öffentlichen Hand oder aus deren Umfeld beteiligt. Inzwischen ist das Firmenspektrum, das jetzt Roche, Novartis, Basler Kantonalbank, IWB, FHNW und Buchner Bründler Architekten umfasst, breiter geworden. Christine Renz, Head of Staffing Basel bei F. Hoffmann-La Roche AG, führte aus, dass die am Programm beteiligten Basler Unternehmungen auf verschiedenen Ebenen vom hoch qualifizierten und motivierten Führungsnachwuchs profitieren. Die chinesische Kultur im Arbeitsleben werde noch besser bekannt. Auch die zusätzlichen Kontakte zur chinesischen Wirtschaftmetropole seien interessant. Die Organisation und die praktische Abwicklung des Austausches liegen nun, im Gegensatz zu den Vorjahren, nicht mehr bei der Kantonsverwaltung, sondern bei der FHNW. Wie Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor der Hochschule für Wirtschaft FHNW, an der Medienkonferenz erläuterte, beinhaltet das Austauschprogramm unter anderem ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit speziellen Workshops etwa zur interkulturellen Kommunikation oder zum Basler Wirtschaftssystem. Kontakt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt Prof. Dr. Ruedi Nützi, Direktor Hochschule für Wirtschaft FHNW Christine Renz, Head of Staffing Basel, F. Hoffmann-La Roche AG Weitere Informationen | |
28.10.2011 | ||
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Die Delegation des Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) hat vom 10. bis 14. Oktober in Shanghai ihre Amtskollegen aus dem Urban Planning and Land Resource Administration Bureau besucht und sich über Stadtplanung, Mobilität, Stadtgrün und Denkmalpflege in Shanghai und Basel ausgetauscht. Die Arbeitsreise – ein Gegenbesuch – hat konkrete Projekte und Kooperationen zur Folge. Regierungsrat Dr. Hans-Peter Wessels hat beim Treffen mit Vize-Bürgermeister Shen Jun, welcher für die Stadtplanung und das Transportwesen zuständig ist, verschiedene Formen der Zusammenarbeit thematisiert. So wollen die beiden Departemente in Zukunft einen Personalaustausch auf fachlicher Ebene durchführen. Ausserdem hat das Shanghai Urban Planning and Land Resource Administration Bureau dem BVD eine Skulptur aus dem Shanghai Sculpture Park geschenkt. Das BVD prüft nun verschiedene Standorte in Basel. Die BVD-Delegation erhielt einen faszinierenden Einblick in die räumliche Planung einer extrem dynamischen Metropole, in der inzwischen rund 24 Millionen Menschen leben. Shanghai setzt auf hohe städtebauliche Verdichtung und einen schnellen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, besonders der Metro, um das rasante Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum zu bewältigen. Aber auch der Erhalt des baulichen Erbes sowie die Schaffung und Pflege von Grünflächen im Stadtraum sind wichtige Schwerpunkte der Stadtplanung von Shanghai. Die Arbeitsreise war ein Gegenbesuch. Im Januar 2011 war eine hochrangige Delegation aus Shanghai in Basel. Bei dieser Gelegenheit wurden Gegenbesuche vereinbart und vorbesprochen. Stärken der Stärken Die Aktivitäten im Rahmen der Städtepartnerschaft folgen dem Grundsatz "Stärken der Stärken", das heisst, es werden Inhalte und Themen weiterverfolgt, welche für beide Städte von Interesse sind. Dabei fokussiert sich Basel auf die Standortstärken in den Bereichen Forschung/Spitzenmedizin, Bildung, Kultur und Wirtschaft. In den ersten Jahren der Städtepartnerschaft konnten bereits eine Vielzahl von Kooperationen realisiert werden. So bestehen Kooperationen zwischen dem Universitätsspital und den Medical Schools verschiedener Universitäten sowie dem Universitätskinderspital und dem Shanghai Children Medical Hospital. Zudem arbeitet die FHNW für ein Jungmanagerprogramm mit dem Shanghai Economic Management College zusammen und die Universität Basel prüft derzeit eine Zusammenarbeit mit der Shanghai University. | |
21.10.2011 | ||
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Am Samstag, den 29. Oktober 2011, läutet Messeglöckner Franz Baur die 541. Basler Herbstmesse ein. Dank der neuen Standorte Messehalle 3.02 und Kasernenstrasse können sich auch dieses Jahr trotz des Messehallenneubaus gleich viele Geschäfte und Bahnen wie im Vorjahr präsentieren. Am Samstag in einer Woche ist es wieder so weit: Nach einer Ansprache von Regierungspräsident Guy Morin wird Messeglöckner Franz Baur am 29. Oktober 2011 um 12 Uhr im Turm der Martinskirche die 541. Basler Herbstmesse einläuten. Auch dieses Jahr werden wieder über eine Million Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland an der grössten und ältesten Vergnügungsmesse der Schweiz erwartet. Aufgrund des Messehallenneubaus der MCH Group sieht sich die Basler Herbstmesse in diesem und im nächsten Jahr mit einer veränderten Platzsituation auf dem Messeplatz konfrontiert. "Es ist dem Präsidialdepartement ein grosses Anliegen, das Angebot der Basler Herbstmesse trotz des Hallenneubaus auf dem Messeplatz so attraktiv zu gestalten wie eh und je", erklärte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt, an der heutigen Medienorientierung. Aus diesem Grund würden in diesem Jahr neu auch die Halle 3.02 und die Kasernenstrasse bestückt. Dadurch konnten mit rund 500 Geschäften und Bahnen gleich viele Schausteller wie im Vorjahr zugelassen werden. Dieses Ziel soll auch 2012 mit den Ersatzstandorten Kasernenstrasse und Messehalle 2 (inklusive Rundhof) erreicht werden. Neue Bahnen sorgen für Spass Die Besucherinnen und Besucher der Basler Herbstmesse dürfen sich auch dieses Jahr auf reichlich Spass und Unterhaltung freuen, wie Daniel Arni, Leiter Messen und Märkte, erläuterte. Zu den diesjährigen Höhepunkten zählt das 35 Meter hohe "Tower Event-Center" auf dem Messevorplatz, welches zum ersten Mal in der Schweiz zu erleben ist. Auch auf dem Kasernenareal wird dieses Jahr noch eins drauf gesetzt: Das für Basel neue Kettenkarussell "Rocket" hat mit rund 60 Metern Überschlag in luftiger Höhe noch mehr Schwung als das letztjährige 55 Meter hohe Kettenkarussell. Auch der traditionelle "Hääfelimäärt", der letztes Jahr neu lanciert wurde und rundum auf positive Resonanz stiess, erfährt dieses Jahr eine weitere Aufwertung: So präsentieren sich am Hääfelimäärt in der Bernoullistrasse erstmals ausschliesslich Keramikstände, 20 an der Zahl, ergänzt durch drei Verpflegungsstände. Durch die ausschliessliche Zulassung von Keramikständen konnten neue Anbieter zugelassen werden. Umfassende Werbekampagne Die Basler Herbstmesse wird auch dieses Jahr mit einer umfassenden Kommunikationskampagne beworben. Dazu gehören eine Informationsbroschüre, eine TV-Kampagne im Schweizer Fernsehen (SF 1 und SF 2) und auf TeleBasel, eine Plakatkampagne in grossen Schweizer Städten und in Südbaden, neue Übersichtspläne beim Bahnhof SBB, Badischen Bahnhof und beim EuroAirport, Werbung in Printmedien und im Internet, ein Wettbewerb sowie Postkarten und Papiertragtaschen. Auf den Plakaten sind neu sogenannte QR-Tags platziert. Interessierte Passanten können den Code mit ihrem Mobiltelefon einlesen und so direkt auf die Webseite der Basler Herbstmesse gelangen. Neues Herbstmessegesetz Horvath informierte an der heutigen Medienorientierung auch über das neue Herbstmessegesetz, welches die Basler Herbstmesse als Kulturgut schützen und die heutigen Standorte der Basler Herbstmesse gesetzlich festschreiben soll. "Der Gesetzesentwurf basiert auf der Initiative 'zum Schutz der Basler Herbstmesse'", erläuterte Horvath. Am 14. September wurden der Entwurf und der Ratschlag vom Grossen Rat zur Prüfung an die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) überwiesen. Der Bericht der WAK folgt in den nächsten Monaten. Danach wird der Grosse Rat über das neue Herbstmessegesetz abstimmen. Dauer und Öffnungszeiten Die diesjährige Herbstmesse dauert vom 29. Oktober bis zum 13. November 2011 (Petersplatz bis 15. November). Öffnungszeiten Petersplatz: Täglich 11.00 bis 20.00 Uhr Barfüsserplatz / Münsterplatz / Kasernenplatz: Sonntag bis Donnerstag 12.00 bis 22.00 Uhr Freitag und Samstag 12.00 bis 23.00 Uhr Messeplatz / Rosentalanlage / Messehalle: Sonntag bis Donnerstag 11.00 bis 22.00 Uhr Freitag und Samstag 11.00 bis 23.00 Uhr Weitere Informationen Weitere Informationen zur Basler Herbstmesse finden sich unter www.basel.ch. Für Auskünfte Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | |
10.10.2011 | ||
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Im Oktober 2011 reisen drei Basler Delegationen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Bildung und Wirtschaft für einen Fachaustausch nach Shanghai. Der Austausch findet im Rahmen der seit 2007 bestehenden Städtepartnerschaft Basels mit Shanghai statt. Im Oktober 2011 reisen drei Basler Delegationen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Bildung und Wirtschaft nach Shanghai, um den fachlichen Austausch mit der Partnerstadt Shanghai zu vertiefen. Heute reist die erste Delegation des Bau- und Verkehrsdepartements unter der Leitung von Regierungsrat Hans-Peter Wessels in die chinesische Metropole, um sich bis zum 14. Oktober 2011 über Raumplanung, Mobilität, Denkmalpflege und urbane Grünflächen auszutauschen. Eine Fachdelegation des Erziehungsdepartements, an der sich auch die Universität Basel und die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW beteiligen, reist vom 24. bis 25. Oktober 2011 nach Shanghai. Die Basler und Shanghaier Repräsentanten werden sich mit Kooperationen zwischen Universitäten, Fachhochschulen und Gymnasien beschäftigen. Ausserdem werden sich die Fachleute aus den beiden Städten zu Themen wie Berufsbildung und Sonderpädagogik austauschen. Vom 26. bis 30. Oktober 2011 wird zudem unter der Leitung von Regierungsrat Christoph Brutschin eine Delegation des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt nach Shanghai reisen. Eine lebendige Städtepartnerschaft Der Fachaustausch der drei Basler Delegationen ist im Rahmen der seit 2007 bestehenden Städtepartnerschaft Basels mit Shanghai zustandegekommen. 2011 entwickelten das Universitätsspital Basel, das Universitäts-Kinderspital beider Basel, die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und andere Institutionen ihre Kooperationen mit Shanghaier Partnern weiter. Nebst einem regen Fachaustausch fanden in diesem Jahr auch Begegnungen auf höchster politischer Ebene statt, wie der Besuch von Parteisekretär YU Zhengsheng im April. Am Mondfest Basel 2011 im September wurden zudem die Beziehungen zur China Community in Basel gepflegt. Im Oktober und November 2011 wird bereits zum zweiten Mal das Austauschprogramm für Jungmanager in Basel durchgeführt (eine separate Medienmitteilung folgt). Weitere Auskünfte: Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Tel. +41 (0)61 267 40 87 Mobil +41 (0)79 623 30 14 | |
05.10.2011 | ||
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Ein gegenseitiger Austausch zwischen Basel und tschechischen Gemeinden führt zu Erkenntnissen punkto Stadtentwicklung, Abfallprävention und nachhaltige Energiekonzepte auf beiden Seiten. Während eine Delegation aus Basel, Riehen und Zürich im Sommer 2011 Tschechien besuchte, kommt nun eine tschechische Delegation, bestehend aus Bürgermeistern, Projektleitern und Fachpersonen in der ersten Oktoberwoche nach Basel. Ziel des Austausches ist es, gegenseitig über best-practice-Methoden an der Schnittstelle von Umwelt, urbanen Problemen und Stadtentwicklung zu informieren. Thema A) Auf dem Weg zur gepflegten Stadt 1. „WELCOME Basel – unverschmiert schön“: 1'500 Verschmierungen entfernt Prag und Basel – Bier und Fasnacht? Wer sich beim Klischee aufhält, verpasst es, Gemeinsamkeiten zu entdecken. Zum Beispiel urbane Phänomene oder Probleme: Sowohl Basel als auch Prag haben identische Erfahrungen, wenn es um die Herausforderung geht, einen gepflegten und sicheren Stadtraum aufrechtzuerhalten. Da liegt es auf der Hand, sich auszutauschen. Und tschechische Bürgermeister und Fachleute tun dies mit einem eindrücklichen Interesse. Die tschechische Delegation aus Politik und Wirtschaft möchte in Basel nachvollziehen, wie das Projekt „WELCOME – Basel unverschmiert schön“ erfolgreich störende Verschmierungen im Stadtbild entfernt. Der internationale Vergleich zeigt, dass Städte mit einer hohen Gästezahl wie Prag und Basel für die Erhaltung eines gepflegten Stadtraums heute mehr tun müssen als früher, weil der öffentliche Raum mehr und mehr zum erweiterten Privatraum wird. Dies gilt insbesondere für horizontale (Littering) und vertikale Verschmutzungen (Verschmierungen, Verklebungen). Neben Gemeinsamkeiten gibt es zum Thema aber auch Unterschiede: Ein wichtiger Bestandteil, der in Prag im Vergleich zu Basel bislang fehlt, ist der Einbezug der Bevölkerung bei den Anstrengungen für einen gepflegten Stadtraum: Hier in Basel können die Bürgerinnen und Bürger Verschmierungen der zentralen Sauberkeitshotline melden. Die Reinigung erfolgt – wo es möglich ist – binnen 48 Stunden. Seit eineinhalb Jahren kann sich telefonisch melden, wer eine störende Verschmierung irgendwo in der Stadt gesehen hat. Die Sauberkeitshotline nimmt den Schaden entgegen und kontaktiert den betroffenen Liegenschaftseigentümer. Schliesslich wird die Verschmierung innert weniger Stunden oder Tage sachgerecht und zu einem eigentümerfreundlichen Preis entfernt. Dies ist seit Mitte 2010 möglich dank des Regierungsprojekts WELCOME, das die Kantons- und Stadtentwicklung leitet. Zusammen mit der Stadtreinigung konnten so in einem Jahr fast 1’500 störende Verschmierungen entfernt werden. In Tschechien ist dieses Projekt zur Sicherstellung eines gepflegten Stadtraums auf grosse Resonanz gestossen, zumal es Bestandteil eines gesamtheitlichen Sauberkeitskonzepts ist und die Bevölkerung bei der Schadensbekämpfung eingebunden wird. 2. Stadtreinigung: Putzen, Entsorgen, Recyceln – und das mit Elektropower Dieses gesamtheitliche Sauberkeitskonzept wird der tschechischen Delegation mittels Besichtigungen vorgestellt. Dabei geht es einerseits um die Entsorgung, denn Basel hat für tschechische Verhältnisse eine beachtliche Dichte an Entsorgungsstellen. Allein 53 Sammelplätze stehen zur Verfügung für Altglas, Blech und Batterien. Ebenfalls bietet das Abfallmanagement der Stadtreinigung einen umfassenden Service in der Betreuung von Spitälern zu Entsorgungsfragen. Die Triage von Sonderabfällen und der Transport von Gefahrengütern sind Aufgaben, die durch ausgebildetes Personal der Abfallentsorgung kompetent bewerkstelligt werden. Der Besuch der Basler Delegation in Tschechien hat aufgezeigt, dass im Bereich des Abfallmanagements Unterschiede bestehen, zum Beispiel was die Fahrzeuge für die Entsorgung anbelangt: Zur täglichen Reinigung werden in Basel nämlich Elektromobile für die Nassreinigung oder die Entsorgung des Abfalls eingesetzt, was in Prag nicht der Fall ist. Nicht zuletzt wird anhand der Basler Fasnacht gezeigt, wie die Basler Stadtreinigung Extremsituationen meistert. 3. Problemfeld wilder Abfall: Die IGSU gibt Einblick in ihr Betätigungsfeld Wilder Abfall auf Strassen und Plätzen (Littering) ist ein zunehmendes Problem für beide Länder. Sowohl die Schweiz wie auch Tschechien sehen sich mit dem Phänomen konfrontiert, dass die Menschen sich sommers fast rund um die Uhr auf den lauschigen Plätzen aufhalten – diese so genannte Mediterranisierung hat viele schöne, aber auch einige problematische Seiten. Während in Basel eine technische Arbeitsgruppe im Auftrag der Regierung der Problematik zu Leibe rückt, wird die tschechische Delegation anhand eines Besuchs der Interessensgemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU) den täglichen Kampf gegen wilden Abfall direkt mitverfolgen. Hinter der 2007 gegründeten IGSU standen am Anfang die privatwirtschaftlich organisierten Recycling-Unternehmen IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling und PRS - Verein PET-Recycling Schweiz - welche sich bereits seit 2004 gemeinsam gegen das Littering engagieren. Der Besuch der IGSU wird den tschechischen Delegierten zeigen, wie die „Botschafter gegen Littering“ zum Umgang mit Abfall und recycelbaren Wertstoffen Aufklärungsarbeit leisten. Dabei geht es auch um die Information der Passanten sowie das Vor-Ort-Engagement zugunsten weniger Zigarettenstummel, Takeaway-Verpackungen und Getränkeverpackungen auf öffentlichem Grund. Thema B) Auf dem Weg zur nachhaltigen Stadt der Zukunft 1. Geothermie in Riehen Die Zukunft hat in Riehen bereits begonnen: Mit ihren 21'000 Einwohnern ist die Gemeinde bereits seit vielen Jahren bestrebt, eine nachhaltige Energiepolitik zu betreiben. Im Jahr 1999 erhielt sie das schweizerische Label "Energiestadt" und 2004 wurde sie erstmals mit dem European Energy Gold-Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen haben die tschechische Delegation auf den Plan gerufen. Nachdem die Basler Delegation beim Besuch in Tschechien eine neue Siedlung mit Passivhäusern besuchte, zeigt Riehen den Tschechinnen und Tschechen, wie es aus Erdwärme Energie erzeugt: Es geht um die Nutzung der Geothermie. Aus einer Tiefe von 1500 Meter wird Wasser mit einer Temperatur von 65°C gepumpt, in der Grundlastzentrale wird dem Wasser mit Wärmepumpen die Wärme entzogen, dann wird das auf 25°C abgekühlte Wasser in einer zweiten Bohrung in die ursprüngliche Gesteinsschicht zurückgeleitet. Sogar über die Landesgrenze wird Wärme geliefert. Der Zusammenschluss von ehemals drei verschiedenen Fernwärmenetzen erlaubt heute die bessere Nutzung der Geothermie. Für die tschechischen Delegierten ist gerade dieses Faktum interessant – denn es geht ihnen auch darum, effizientere Konzepte in der Nutzung erneuerbarer Energien kennenzulernen. Dass diese Effizienz sich auch in beachtlichen Zahlen niederschlägt, wird mit der jährlichen Einsparung von drei Millionen Litern Heizöl (= Reduktion um 8'000 Tonnen CO2) deutlich. 2. Label „Energiestadt“ – European Energy Award und 2000-Watt-Gesellschaft Sowohl in Prag als auch in Tschechien ist klar: Städte und Gemeinden spielen eine herausragende Rolle, wenn es darum geht, den Ressourcenverbrauch längerfristig auf ein dauerhaft tragbares Niveau zu senken. Die Krux dabei: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und sozialer Zusammenhalt dürfen nicht gefährdet werden. Ein Vortrag des Geschäftsführers von „Energiestadt Schweiz“, Robert Horbaty, hat genau diesen Zusammenhang zum Inhalt. Die Bedeutung von Kommunen und Städten beim Thema Ressourcenschonung als einziger Weg in die Zukunft wird auch durch die Anerkennung des European Energy Award als wirksames Instrument für «the Sustainable Energy Action Plan of the Covenant of Mayors» deutlich. Dieser Aktionsplan von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern hat zum Ziel, als Qualitätslabel verbindliche Zielsetzungen zu formulieren. Der Vorteil dabei ist, dass Ziele resp. deren Einhaltung überprüft werden können. Massnahmen zur effizienten Energie- und Ressourcennutzung sind nicht einfach „l’art pour l’art“, sie bilden den einzig gangbaren Weg in die Zukunft und lösen dabei Investitionen aus, die dem lokalen und regionalen Gewerbe nutzen. Damit sind sie wesentlicher Bestandteil einer umfassend verstandenen Stadtentwicklung. Stadtentwicklung hin zu „smart cities“, das ist sowohl in Tschechien als auch hierzulande unbestritten, muss bedeuten, dass neue Ideen und Techniken stets auch mit neuen Arbeitsplätzen, sozialer Sicherheit und ökologischem Fortschritt verbunden sind. Der Vortrag von Energiestadt Schweiz wird den Delegationen aus Tschechien und der Schweiz in diesem Sinne zeigen, dass zukunftsträchtige Technologien für eine 2000-Watt-Gesellschaft nicht ausreichen. Die Entwicklung unserer Städte muss Folge sein einer Modernisierung der Wirtschaft, einer prozessorientierten Energie- und Ressourcenpolitik sowie – nicht zuletzt – einer haushälterischen Lebensweise in intelligenten Quartieren. Stadtentwicklung muss zu klugen Städten, zu „Smart cities“ führen. 3. Die Stadt der Zukunft beginnt mit einem Bewusstsein für nachhaltiges Handeln – und damit in der Schule Was die Basler in Tschechien nicht gesehen haben, wird anhand eine Besuchs in Zürich zum Thema: Umweltunterricht an den Schulen. Der Umweltunterricht von PUSCH ist ein Lernangebot für die Volksschule und umfasst Abfall-, Energie- und Wasserunterricht. Im Abfallunterricht lernen Schülerinnen und Schüler von Kindergärten, 2., 5. und 8. Klassen in zwei bis drei Lektionen handlungsorientiert und stufengerecht, wie Abfall richtig entsorgt wird und wie bewusstes Konsumieren mithilft, die Ressourcen zu schonen. Ein anderer wichtiger Aspekt ist das Littering. Je früher Kinder und Jugendliche für dieses Thema sensibilisiert werden, umso eher werden sie Verantwortung übernehmen. Der Austausch ist befristet die Jahre 2010 und 2011 und wird mit dem Besuch der tschechischen Delegation in Basel offiziell abgeschlossen. mediencommunique_cz_ch_111004_mit_fotos.doc Für Auskünfte Jacek Rokicki, Projekt WELCOME, Koordinator Schweiz-Tschechien Andreas Pecnik, Leiter Projekt WELCOME | |
27.09.2011 | ||
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Heute Dienstag haben die beiden Basel ihren grossen Auftritt auf dem Bundesplatz in Bern. Der Auftritt erfolgt im Rahmen des SRF-Projektes "Treffpunkt Bundesplatz" und hebt die Bedeutung Basels als Tor zur Schweiz sowie als Wirtschaftsstandort und Kulturmetropole hervor. Hierfür werden mitunter fünf Schiffscontainer aus den Schweizerischen Rheinhäfen aufgebaut. Der Auftritt unter der Leitung des Präsidialdepartementes Basel-Stadt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Landschaft sowie verschiedenen Institutionen und Unternehmen aus der Region Basel realisiert. Seitens des Regierungsrates Basel-Stadt wird Regierungspräsident Guy Morin für Empfänge und Medienauftritte vor Ort sein. Basel präsentiert sich in Bundesbern als Tor zur Schweiz und wird insbesondere auch die Bedeutung als Logistik- und Verkehrsdrehscheibe augenfällig inszenieren. So werden fünf 20-Fuss-Container unmittelbar vor dem Bundeshaus platziert. Zudem wird Basel als Wissens-/Forschungs- und Wirtschaftsstandort erlebbar gemacht. Die Inhalte hierfür liefern die Schweizerischen Rheinhäfen, die Handelskammer beider Basel, die Universität Basel sowie die FHNW. Zudem sind die beiden Tourismusorganisationen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie die Museumsdienste Basel vor Ort mit dabei und machen mit Informationen, Wettbewerben und einer Sonderpräsentation auf die Vorzüge der Kulturhauptstadt der Schweiz aufmerksam. Die Confiserie Jonasch und Johann Wanner nutzen den Auftritt, um die Basler Herbstmesse sowie die Basler Weihnacht anzukündigen. Als weiterer Partner für den Grossauftritt konnte das Läckerli-Huus gewonnen werden. Konzerte von Anna Rossinelli und Maja Wirz Neben den Standortvorzügen wird dem breiten Publikum ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm präsentiert. So stehen am Nachmittag Konzerte von Anna Rossinelli, Maja Wirz sowie der Baselbieter Formation Pflanzplätz und dem Fasnachtsumzügli Muggedätscher auf dem Programm. Unter dem Aspekt Lobbying werden zudem nach Sessionsende um 13.00 Uhr die Bundesparlamentarier und um 17.30 Uhr das Basler Netzwerk zu einem Apéro eingeladen. Für Auskünfte Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 | |
09.09.2011 | ||
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Das Präsidialdepartement zieht eine positive Bilanz zur diesjährigen Präsenz des Kantons Basel-Stadt in Moskau. Höhepunkt war die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Basel und Moskau für die Jahre 2011 und 2012. Ein abwechslungsreiches Programm ermöglichte die Vertiefung bestehender und die Initiierung neuer Kooperationen zwischen Basler und Moskauer Partnern. Anfang September 2012 soll die Basler Präsenz in Moskau fortgesetzt werden. Das Präsidialdepartement ist mit der Präsenz des Kantons Basel-Stadt in Moskau sehr zufrieden. "Es ist uns gelungen, mit zahlreichen Moskauer Partnern neue Kooperationen zu initiieren und bestehende Geschäftsbeziehungen zu vertiefen", erklärt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt. Noch bis morgen Samstag präsentiert sich der Kanton Basel-Stadt auf Einladung der Schweizer Botschaft in Moskau als innovativer Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungsstandort sowie als attraktive Kulturmetropole und Tourismusdestination. Aufgrund der positiven Bilanz soll die Basler Präsenz in Moskau Anfang September 2012 fortgesetzt werden. Symbolischer Höhepunkt der Basler Präsenz in Moskau war gestern die Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Basel und Moskau für die Jahre 2011 und 2012 durch den Regierungspräsidenten von Basel-Stadt, Guy Morin, und den ersten Moskauer Vize-Bürgermeister, Vladimir Iosifovich Resin. Die Absichtserklärung umfasst die Kooperationsbereiche städtische Verwaltung und kommunale Dienste, Wirtschaft (inklusive Messen), Kultur, Gesundheitswesen, Sport, Tourismus sowie Wissenschaft und Bildung. Als Symbol der Freundschaft und partnerschaftlichen Zusammenarbeit hat Regierungspräsident Morin zudem die Schenkung eines originalen Basler Basiliskenbrunnens an die Moskauer Bevölkerung angekündigt. Der Brunnen soll im Verlaufe des nächsten Jahres auf einem zentralen Platz in Moskau installiert und von hohen Vertretern der Städte Basel und Moskau gemeinsam eingeweiht werden. Galaempfang mit illusteren Gästen Ein Erfolg war auch der Basler Galaempfang von gestern Donnerstagabend, an welchem die Basler Gesamtdelegation sowie rund 250 ausgewählte russische Gäste teilnahmen, unter ihnen prominente Persönlichkeiten wie Olga Golodets, Vize-Bürgermeisterin der Stadt Moskau, Sergei Cheremin, Aussenminister der Stadt Moskau, Ekaterina Seleznova, Chefin für internationale Beziehungen im Kulturministerium und Vladimir Platonov, Präsident der Duma der Stadt Moskau. Ein Quiz und ein Film über Basel, Begrüssungsansprachen von Regierungspräsident Morin und dem Schweizer Botschafter in Moskau, Walter Gyger, sowie Auftritte der Basler Fasnachtsclique "Alti Stainlemer" und der Basler Jazzformation "the bird's eye soundship" sorgten für Unterhaltung. Heute präsentierte die Wirtschaftsförderungsorganisation BaselArea zusammen mit der MCH Group, der Universität Basel, Buss Immobilien & Service AG, Wenger Plattner Rechtsanwälte und Infrapark Baselland die Stärken und Visionen des Basler Wirtschaftsstandortes und initiierte Kooperationen und Partnerschaften mit diversen russischen Wirtschaftsakteuren. Als Gastreferenten traten der Schweizer Botschafter in Moskau, Walter Gyger, Regierungsrätin Eva Herzog (Basel-Stadt), Peter Meier-Abt von der Universität Basel und Kim Stratton von Novartis Russland auf. Gestern Donnerstag fand ein Fachworkshop von Schweiz Tourismus und Basel Tourismus in Zusammenarbeit mit den Basler Hotels St. Gotthard und Les Trois Rois statt, an welchem über 150 Touroperatoren aus dem Raum Moskau teilnahmen. Zudem lancierten das Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt und das Universitätsspital Basel am Donnerstag mit der Moskauer Gesundheitsbehörde und verschiedenen Spitälern neue Projekte zur Förderung des medizinischen und wissenschaftlichen Austauschs zwischen Basel und Moskau. Abwechslungsreiches Kulturprogramm Umrahmt wird die Basler Präsenz in Moskau von einem abwechslungsreichen Kulturprogramm, unter anderem von Auftritten des Basler Top Secret Drum Corps anlässlich seines 20. Geburtstags am Internationalen Militärmusikfestival "Spasskaya Tower" auf dem Roten Platz. Heute Abend liest der Basler Autor Alain Claude Sulzer auf der Schweizer Botschaft in Moskau aus seinem preisgekrönten und kürzlich ins Russische übersetzten Roman „Ein perfekter Kellner". Den Abschluss bilden morgen Abend öffentliche Konzerte von "the bird's eye soundship" im Igor Butman Jazz Club und von der Hochschule für Musik Basel im Tschaikowski-Konservatorium in Moskau. Kontakt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | |
09.09.2011 | ||
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Am 12. September 2011 verwandelt sich der Münsterplatz erstmals in einen chinesischen Volksgarten. Musikalische und tänzerische Darbietungen aus China und vielfältige Mitmach-Angebote für Gross und Klein erwarten das Publikum am Mondfest Basel 2011. Das Fest beginnt um 16.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Basel und Shanghai pflegen bekanntlich seit 2007 eine intensive Städtepartnerschaft, welche wirtschaftliche und wissenschaftliche Interessen verfolgt. Ein weiterer Aspekt ist der interkulturelle Austausch. Am 12. September 2011 verwandelt sich der Münsterplatz für das Mondfest Basel 2011 in einen chinesischen Volksgarten. Ein vielfältiges Programm für Jung und Alt vermittelt den Gästen einen Einblick in die chinesische Kultur und ihre Traditionen. Am offiziellen Auftakt im Museum der Kulturen um 17 Uhr mit WU Ken, Schweizer Botschafter der Volksrepublik China, und Dr. Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, sind neben den geladenen Gästen alle Interessierten sehr willkommen. Nach der Auftaktveranstaltung können die Anwesenden das Museum der Kulturen, das vom 7. bis 12. September 2011 seine Neueröffnung feiert, besichtigen und die Ausstellungen zur Peking-Oper und zum Chinatown erleben. Um 18 Uhr folgt ein traditioneller Löwentanz beim Eingang des Museums. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm Von 18.15 bis 19 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm auf dem Münsterplatz. XIN Liu, Europa-Korrespondentin des internationalen chinesischen TV-Senders CCTV, wird durch die Show führen. Eine weitere Tradition, eine Mondkuchen-Zeremonie für die Anwesenden, ist ein Highlight des Programms. Drei Restaurationsbetriebe mit chinesischen Speisen und Getränken werden für das leibliche Wohl am Mondfest sorgen. Um 19:30 Uhr verwandelt sich der Hof des Museums der Kulturen in eine Theaterbühne. Fünf in der Schweiz lebende Chinesinnen erzählen ihre ganz persönliche Geschichte und sorgen für einen abwechslungsreichen Theaterabend, an dem lustvoll mit kulturellen Gegensätzen und Vorurteilen gespielt wird. Auch wer sich aktiv betätigen möchte, kommt am Mondfest auf seine Kosten: Qigong für Frühaufsteher, ein Chinesisch-Schnupperkurs oder eine Tee-Zeremonie sind nur einige Beispiele für das vielfältige Angebot. Für die Kinder stehen Laternenbasteln, Kalligraphie, chinesische Artistik und Drachenboot-Paddeln auf dem Programm. Für weitere Auskünfte: Sabine Horvath Weitere Informationen zur speziellen Programmwoche des Museum der Kulturen: www.mkb.ch | |
08.09.2011 | ||
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Der Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin, und der erste Moskauer Vize-Bürgermeister, Vladimir Iosifovich Resin, haben heute eine Absichtserklärung über die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Basel und Moskau für die Jahre 2011 und 2012 unterzeichnet. Der Kanton Basel-Stadt und die russische Hauptstadt Moskau wollen für die Jahre 2011 und 2012 ihre partnerschaftliche Zusammenarbeit vertiefen. Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, und der erste Moskauer Vize-Bürgermeister, Vladimir Iosifovich Resin, haben heute im Moskauer Rathaus eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Diese umfasst die Kooperationsbereiche städtische Verwaltung und kommunale Dienste, Wirtschaft (inklusive Messen), Kultur, Gesundheitswesen, Sport, Tourismus sowie Wissenschaft und Bildung (siehe Infobox). Als Symbol der Freundschaft und partnerschaftlichen Zusammenarbeit hat der basel-städtische Regierungspräsident dem Moskauer Vize-Bürgermeister ein Modell eines Basler Basiliskenbrunnens überreicht und die Schenkung eines originalen Basler Basiliskenbrunnens an die Moskauer Bevölkerung angekündigt. Der Brunnen soll im Verlaufe des nächsten Jahres auf einem zentralen Platz in Moskau installiert und von hohen Vertretern der Städte Basel und Moskau gemeinsam eingeweiht werden. Im Anschluss an den Empfang durch den Moskauer Vize-Bürgermeister hat die offizielle Basler Delegation die Moskauer Duma (Parlament) besucht. In seiner Ansprache hat Grossratspräsident Markus Lehmann das politische System des Kantons Basel-Stadt vorgestellt. Basel präsentiert sich in Moskau Das Treffen zwischen dem basel-städtischen Regierungspräsidenten und dem Moskauer Vize-Bürgermeister fand im Rahmen der diesjährigen Basler Präsenz in Moskau statt. Vom 31. August bis zum 10. September 2011 präsentiert sich der Kanton Basel-Stadt auf Einladung der Schweizer Botschaft in Moskau als innovativer Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungsstandort sowie als attraktive Kulturmetropole und Tourismusdestination. Anfang September 2012 soll die Basler Präsenz in Moskau fortgesetzt werden. Der Inhalt der Absichtserklärung Die Absichtserklärung über die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Moskau und dem Kanton Basel-Stadt umfasst die folgenden Kooperationsbereiche: 1. Austausch von Erfahrungen und Informationen im Bereich der städtischen Verwaltung und der kommunalen Dienste. 2. Förderung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsorganisationen und Unternehmen am Standort Moskau und Basel. 3. Zusammenwirken auf kulturellem Gebiet, u.a. kultureller Austausch und direkte Kontakte zwischen den Kulturinstitutionen. 4. Zusammenarbeit auf den Gebieten Gesundheitswesen, Sport und Tourismus. 5. Beistand bei Projekten, die auf Annäherung der Bewohner von zwei Regionen orientiert sind und den Erwerb von umfassenderen Kenntnissen voneinander sowie die Entwicklung der Kontakte zwischen den Bürgern zum Ziel haben; Förderung der Zusammenarbeit von Organisationen, die im Geist dieser Absichtserklärung handeln. 6. Erhalt von Kontakten in den Bereichen Wissenschaft und Bildung, Unterstützung von Projekten der direkten langfristigen Zusammenarbeit zwischen den Universitäten von Moskau und Basel sowie zwischen den anderen Bildungseinrichtungen. 7. Umsetzung des Programms der Präsenz des Kantons Basel-Stadt in Moskau in den Jahren 2011-2012. 8. Beide Parteien laden sich nach Möglichkeit gegenseitig zur Teilnahme an Messen und anderen solchen Veranstaltungen ein und tauschen diesbezügliche Informationen aus. Fotos von der Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung können auf Anfrage zugestellt werden. Kontakt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | |
29.08.2011 | ||
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Basel-Stadt präsentiert sich im September unter dem Motto "Basel. City of Vision." in der aufstrebenden Metropole Moskau als innovativer Standort. Ziel ist die Intensivierung und der Aufbau von Kooperationen mit Moskauer Partnern in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bildung und Forschung, Tourismus und Kultur. Mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung für die Jahre 2011 und 2012 sollen die partnerschaftlichen Beziehungen formalisiert werden. Der Kanton Basel-Stadt präsentiert sich auf Einladung der Schweizer Botschaft vom 31. August bis zum 10. September 2011 in Moskau als innovativer Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungsstandort sowie als attraktive Kulturmetropole und Tourismusdestination. Anfang September 2012 soll die Basler Präsenz in Moskau fortgesetzt werden. "Mit der Basler Präsenz sollen die bestehenden freundschaftlichen Beziehungen mit der aufstrebenden Metropole Moskau intensiviert werden", erklärt der basel-städtische Regierungspräsident Guy Morin. Ziel sei es, Kooperationen mit Moskauer Partnerorganisationen in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bildung und Forschung, Tourismus und Kultur zu pflegen und zu initiieren. Treffen auf höchster politischer Ebene Während der Basler Präsenz sind Treffen auf höchster politischer Ebene im Moskauer Rathaus und in der Moskauer Duma geplant. Mit der Unterzeichnung eines "Memorandum of Understanding" (MOU) für die Jahre 2011 und 2012 sollen die partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Basel und Moskau formalisiert werden. Offiziell vertreten wird der Kanton Basel-Stadt in Moskau durch Regierungspräsident Guy Morin, Regierungsvizepräsident Carlo Conti, Regierungsrätin Eva Herzog, Grossratspräsident Markus Lehmann, Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl sowie Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. Unter dem Motto "Basel. City of Vision." unterstreicht die begleitende Kommunikationskampagne die Innovationskraft des Standorts Basel. "Russland hat sich die wirtschaftliche Modernisierung des Landes auf die Fahne geschrieben, weshalb für Basel nun ein guter Zeitpunkt ist, mit Moskau einen Wissens- und Knowhowtransfer zu institutionalisieren", erklärt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt. Ein abwechslungsreiches Programm Unter der Leitung der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements realisieren zahlreiche Basler Partnerorganisationen in Moskau ein abwechslungsreiches Programm, welches einen geeigneten Rahmen zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Basel und Moskau schafft. Beteiligt sind u.a. BaselArea, Basel Tourismus, die MCH Group, die Universität Basel, das Universitätsspital Basel, der Basler Hotelier-Verein sowie diverse Kulturinstitutionen. Finanziell unterstützt wird die Basler Präsenz in Moskau von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und von der Stiftung Finanzplatz Basel. Zum Basler Galaempfang am Abend des 8. September sind die Basler Gesamtdelegation sowie ausgewählte russische Gäste eingeladen. Am 8. September findet zudem ein Fachworkshop von Schweiz Tourismus und Basel Tourismus in Zusammenarbeit mit den Basler Hotels St. Gotthard und Grand Hotel Les Trois Rois statt, an welchem rund 150 Touroperatoren aus dem Raum Moskau teilnehmen. Am 9. September präsentiert die Wirtschaftsförderungsorganisation BaselArea zusammen mit der MCH Group, der Universität Basel, Buss Immobilien & Service AG, Wenger Plattner Rechtsanwälte und Infrapark Baselland ihre Visionen des Basler Wirtschaftsstandortes und bespricht mit russischen Gästen mögliche Kooperationen und Partnerschaften. Umrahmt wird die Basler Präsenz in Moskau von einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. So tritt das Basler Top Secret Drum Corps anlässlich seines 20. Geburtstags am Internationalen Militärmusikfestival "Spasskaya Tower" auf dem Roten Platz auf (31.8. – 4.9.2011). Der Autor Alain Claude Sulzer liest aus seinem preisgekrönten Roman "Ein perfekter Kellner", während "the bird's eye soundship" und die Hochschule für Musik Basel mit öffentlichen Konzerten für Unterhaltung sorgen. Kontakt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt E-Mail: sabine.horvath@bs.ch Mobil: +41 (0)79 623 30 14 | |
29.08.2011 | ||
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Im Rahmen der Basler Präsenz in Moskau findet im Herbst 2011 ein vielfältiger Kulturaustausch statt. Zahlreiche Basler Kulturinstitutionen und Kulturschaffende präsentieren in Moskau ein abwechslungsreiches Programm. Auch das Basler Festival "Culturescapes" steht im Herbst und Winter 2012 ganz im Zeichen des Kulturaustauschs mit der russischen Metropole. Zahlreiche Basler Kulturinstitutionen und Kulturschaffende begleiten den Kanton Basel-Stadt nach Moskau, um im Rahmen seiner Präsenz in der russischen Haupstadt ein abwechslungsreiches Kulturprogramm zu präsentieren. Den musikalischen Auftakt macht das Top Secret Drum Corps, welches anlässlich seines 20. Geburtstags zum internationalen Militärmusikfestival "Spasskaya Tower" auf dem Roten Platz in Moskau eingeladen wurde, wo die bekannte Basler Trommelformation vom 31. August bis zum 4. September 2011 vor über 35'000 Zuschauern auftritt. Am 10. September 2011 veranstaltet die Basler Hochschule für Musik (HSM), seit über 100 Jahren eine der bedeutendsten Musikausbildungsstätten Europas, im Tschaikowski-Konservatorium in Moskau ein Konzert. Studierende der HSM spielen Werke von Komponistinnen und Komponisten aus Moskau und Basel, namentlich von Demetre Gamsachurdia, Roland Moser, Yair Klartag, Arman Gushchyan, Olga Boèikhina und Jakob Ullmann. Jazzkonzerte und Lesungen Jazzfreunde kommen bei den Konzerten der Basler Band "the bird's eye soundship" am Einen literarischen Akzent setzt der Basler Autor Alain Claude Sulzer mit Lesungen aus seinem preisgekrönten und kürzlich ins Russische übersetzten Roman „Ein perfekter Kellner“ am 8. September 2011 an der Russian State University for the Humanities (RGGU) und am 9. September auf der Schweizer Botschaft in Moskau. Für Unterhaltung sorgen während der Basler Präsenz in Moskau zudem Trommel- und Pfeiferkonzerte der Basler Fasnachtsgesellschaft "Alti Stainlemer", welche nächstes Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Basler Kulturfestival widmet sich Moskau Auch das Basler Kulturfestival "Culturescapes" wird in seiner 10. Ausgabe ganz im Zeichen des Kulturaustauschs mit Moskau stehen. Vom 20. Oktober bis zum 2. Dezember 2012 werden in Basel und in der ganzen Schweiz Konzerte, Ausstellungen, Lesungen sowie Tanz- und Theaterprojekte durchgeführt. Umgekehrt organisiert "Culturescapes" im Herbst 2012 ein Kulturfestival in Moskau. "Culturescapes" widmet sich damit erstmals dem Kulturaustausch mit einer Metropole, wobei eine Plattform für eine mehrjährige Kooperation zwischen Moskau und dem Kanton Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia geschaffen werden soll. Weitere Informationen www.baseltattoo.ch Kontakt Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt E-Mail: sabine.horvath@bs.ch Mobil: +41 (0)79 623 30 14 | |
25.08.2011 | ||
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Im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai wird in Basel das traditionsreiche chinesische Mondfest gefeiert. Am 12. September 2011 verwandelt sich der Münsterplatz in einen chinesischen Volksgarten. Die Besucherinnen und Besucher erwarten am Mondfest Basel 2011 verschiedene musikalische und tänzerische Darbietungen aus China. Basel und Shanghai pflegen bekanntlich seit 2007 eine intensive Städtepartnerschaft, welche wirtschaftliche und wissenschaftliche Interessen verfolgt. Ein weiterer Aspekt ist der interkulturelle Austausch. Am 12. September 2011 verwandelt sich der Münsterplatz für das Mondfest Basel 2011 in einen chinesischen Volksgarten. Neben kulinarischen Spezialitäten erwarten das Publikum verschiedene musikalische und tänzerische Darbietungen aus China. Mit Angeboten wie Tai Chi, dem Spielen chinesischer Instrumente oder Kalligraphieren auf Asphalt und Papier besteht die Möglichkeit, Traditionen aus dem Reich der Mitte aktiv kennenzulernen. Das Programm beinhaltet zudem Ansprachen von Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, WU Ken, Schweizer Botschafter der Volksrepublik China, und von Anna Schmid, Direktorin des Museums der Kulturen. Auch das traditionelle Anschneiden des Mondkuchens darf an einem Mondfest nicht fehlen. Austausch mit Chinesen in Basel Das Mondfest Basel 2011 wird organisiert vom Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit dem Museum der Kulturen Basel. Mit der Feier des chinesischen Mondfestes möchte der Kanton Basel-Stadt die Vielfalt und den Reichtum der Kultur des Städtepartners Shanghai präsentieren und den Austausch mit den in der Region Basel lebenden Chinesinnen und Chinesen pflegen. Die in Basel lebende chinesische Bevölkerung bringt den Wissens- und Forschungsstandort Basel voran, leistet einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität und zur kulturellen Vielfalt und trägt das positive Bild Basels in die Welt hinaus. Am Mondfest können die Besucherinnen und Besucher die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft mit Shanghai und die vielfachen Verbindungen zwischen Basel und China erleben. Asiatische Tradition kommt nach Basel Das Mond- oder Mittherbstfest (Zhongqiu Jie) ist nach dem Frühlingsfest das wichtigste traditionelle Fest in China, das auch in Vietnam, auf den Philippinen, in Singapur, Südkorea und Malaysia auf unterschiedliche Weisen gefeiert wird. Es fällt auf den 15. Tag des achten Monats nach dem chinesischen Mondkalender. Der Herbstvollmond scheint zu dieser Zeit besonders hell und gross und ist zugleich ein Symbol für die Familienzusammenführung. 2010 hat das Präsidialdepartement erstmals Vertreterinnen und Vertreter der China Community, also sowohl in Basel lebende Chinesen, wie auch in die Städtepartnerschaft involvierte Geschäftspersonen und China-interessierte Basler, zur Feier des traditionellen Mondfestes eingeladen. In seiner ersten Ausgabe wurde das Fest im Rahmen eines Empfanges im Basler Rathaus gefeiert. Der Anlass stiess auf grossen Anklang, was nahe legte, die Feier des Mondfestes in Basel erneut durchzuführen und zur Tradition werden zu lassen. Zum Mondfest Basel 2011 sind alle Interessierten herzlich willkommen, der Eintritt ist frei. Weitere Auskünfte: Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt Das Programm des Mondfests Basel 2011 ist hier abrufbar. Weitere Informationen zur speziellen Programmwoche des Museum der Kulturen: www.mkb.ch | |
08.08.2011 | ||
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Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat der Regierungsrat beschlossen, die Swiss Indoors Basel weiterhin für Standortmarketing zu nutzen und das bestehende Marketing-Engagement vorzeitig bis 2016 zu verlängern. Der Grosse Rat hat im Juni den benötigten Kredit genehmigt. Regierungspräsident Dr. Guy Morin und Turnierdirektor Roger Brennwald unterzeichneten heute im Rathaus den neuen Vertrag. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt beschlossen, die bestehende Partnerschaft mit den Swiss Indoors Basel bis 2016 zu verlängern und das Turnier weiterhin als Marketingplattform für Basel zu nutzen. Der Grosse Rat genehmigte vergangenen Juni einen entsprechenden Kredit in der Höhe von CHF 1'944'000.–. Damit wurde sichergestellt, dass der Schriftzug "Basel" weiterhin auf dem Center Court des bedeutenden internationalen Hallenturniers platziert ist. Aus Sicht des Standortmarketings bietet diese Marketing-Aktion einen messbaren Mehrwert für Basel, zumal der Anlass mit Roger Federer als Aushängeschild grosse Aufmerksamkeit geniesst. Ergänzend zur Platzierung des Schriftzuges "Basel" auf dem Center Court werden seitens der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing gegen 100 TV-Spots im Hauptzielmarkt Deutschland auf SPORT1 ausgestrahlt. Im Jahr 2006 wurden die Swiss Indoors Basel erstmals als Marketingplattform genutzt. Mit diesem Engagement unterstützte der Regierungsrat die Bestrebungen der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing, im Sinne der strategischen Zielsetzung 'Put Basel on the Map' verstärkt internationale Grossanlässe als attraktive Marketingplattform zu nutzen Die Swiss Indoors Basel sind der grösste nationale Sportanlass und das drittgrösste Hallenturnier der Welt. Sie verhelfen Basel seit Jahren zu einem grossen Image- und Marketing-Effekt.
Weitere Auskünfte: Sabine Horvath, Telefon +41 (0)61 267 40 87, Mobile +41 (0)79 623 30 14 Roger Brennwald, Präsident Swiss Indoors Basel | |
01.08.2011 | ||
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Rund 120'000 Besucherinnen und Besucher liessen sich gestern an der Bundesfeier am Rhein vom Feuerwerk bezaubern. Die Veranstaltung bot bei gutem Wetter vielfälti-ge Unterhaltung für alle Generationen. Zum ersten Mal eröffnete ein Entenrennen auf dem Rhein die Bundesfeier. Die gestrige Bundesfeier am Rhein begeisterte Gross und Klein. Das Wetter spielte mit und bescherte den Baslerinnen und Baslern einen schönen Abend vor dem Nationalfeiertag. Rund 120'000 Besucherinnen und Besucher versammelten sich am Rheinbord und genos-sen das vielfältige Festprogramm. Der Höhepunkt war das traditionelle Feuerwerk, das wäh-rend 25 Minuten und 35 Sekunden die Stadt erleuchtete. 1300 Zündungen und über 10`000 Effekte sorgten für ein eindrückliches Spektakel. Seit zehn Jahren unterstützt FAIRMED mit dem Sternenleuchten an der Basler Bundesfeier am Rhein Projekte für die Ärmsten dieser Welt. Auch dieses Jahr verfolgten die Besucherinnen und Besucher gespannt, wie der Nachthimmel sich in ein funkelndes Sternenmeer verwandelte. Die diesjährige Bundesfeier wurde erstmals mit einem Entenrennen auf dem Rhein eröffnet. Anlass war das 40-jährige Jubiläum der Junior Chamber International (JCI) Basel, die das Rennen organisierte. Der Nettoerlös kommt vollumfänglich der Stiftung Theodora zugute. 10’000 gelbe Enten stürzten sich von der Mittleren Brücke in den Rhein und bahnten sich ih-ren Weg flussabwärts bis hinter die Johanniterbrücke. Nach dem Entenrennen stand das traditionelle Schlauchbootrennen auf dem Programm. Die diesjährige Gewinnergruppe heisst „Chnuellerichs GmbH“. 16 Musikkonzerte an verschiedenen Standorten sorgten für einen stimmungsvollen Abend. Ob The Sugar Foot Stompers auf dem Marktplatz, der Musikverein Lausen auf der Mittleren Brücke oder die Caribbean Sunshine Steelband in der Eisengasse – das musikalische Pro-gramm zeichnete sich durch seine Vielfalt aus. Daniel Arni, Leiter der Arbeitsgruppe «Bundesfeier am Rhein», blickt zufrieden zurück: «Es war ein gelungenes Stadtfest. Die Stimmung an der Bundesfeier am Rhein 2011 war sehr gut, und die Besucherinnen und Besucher genossen die Festwirtschaften und Attraktionen.» Die Bilanz der Blaulichtorganisationen haben Sie in einer separaten Medienmitteilung vom Justiz- und Sicherheitsdepartement erhalten. Weitere Auskünfte: Daniel Arni, Leiter Arbeitsgruppe «Bundesfeier am Rhein» | |
29.07.2011 | ||
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Das Programm der Bundesfeier am Rhein bietet auch dieses Jahr viel Abwechslung für Jung und Alt: von Hüpfburgen und Bastelangeboten für die Kleinsten auf dem Marktplatz bis hin zu musikalischen Highlights auf dem Martkplatz und auf dem Floss. Die Bundesfeier am Rhein 2011 bietet ein abwechslungsreiches Programm für jeden Geschmack. Mehr als 90 Beizen und Verkaufsstände sowie verschiedene Musikbühnen und Darbietungen tragen an den beiden Rheinufern von 17.00 bis 02.00 Uhr zu einem grossen Stadtfest bei. Auf dem Marktplatz finden sich auch dieses Jahr besondere Attraktionen für die ganze Familie: Neben dem Festbetrieb mit musikalischer Unterhaltung sorgen die Robi-Spiel-Aktionen mit Hüpfburgen und einem Bastelangebot für Spiel und Spass bei den Kindern. Zudem lässt ein Kinderkarussell und ein «Hau-den-Lukas» die Herzen der kleinen Gäste höher schlagen. Ein musikalisches Highlight der diesjährigen Bundesfeier am Rhein ist der Auftritt der «Sugar Foot Stompers» auf dem Marktplatz. Stilistisch orientieren sich die Sugar Foot Stompers am traditionellen New Orleans Jazz mit seinen Wurzeln wie Ragtime und Blues, ohne sich den Weiterentwicklungen wie dem Chicago Stil, Dixieland und dem frischen Brass Band-Stil heutiger New Orleans-Bands zu verschliessen. Auch alte deutsche Schlager finden sich im Programm wieder. Die Sugar Foot Stompers haben sich inzwischen als Oldtime-Band im Raum Lörrach und Basel etabliert, wie unzählige Auftritte u.a. an Festivals wie «Em Bebbi sy Jazz», «Jazztone Lörrach« oder «Jazz auf der Burg» belegen. Um 21.15 Uhr wird auf dem Kulturfloss «im Fluss» erstmals die regionale Band Penta-Tonic für musikalischen Genuss sorgen. Vor zehn Jahren gegründet, hat die Band viel Erfahrung gesammelt und ihren Stil stetig verfeinert. Ein Generationen übergreifender Höhepunkt ist das grosse Feuerwerk über dem Rhein um 23.15 Uhr. Weitere Auskünfte: | |
27.07.2011 | ||
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Die diesjährige Bundesfeier wird am 31. Juli 2011 erstmals mit einem Entenrennen auf dem Rhein eröffnet. Anlass ist das 40-jährige Jubiläum der Junior Chamber International (JCI) Basel. Der Nettoerlös kommt vollumfänglich der Stiftung Theodora zugute. Am 31. Juli 2011 werden sich um 17.30 Uhr erstmals an einer Bundesfeier unzählige gelbe Enten von der Mittleren Brücke in den Rhein stürzen und sich ihren Weg flussabwärts bis hinter die Johanniterbrücke bahnen. Die schnellsten fünf Enten ergattern stolze Preise. Alle Enten sind gleichwohl Gewinner, denn sie alle schwimmen für einen guten Zweck: Der Erlös aus dem Entenverkauf kommt vollumfänglich der Stiftung Theodora zugute, die professionell ausgebildete Clowns zu den Kindern in den Basler Spitälern schickt, um sie für einige Augenblicke aus dem Spitalalltag zu entführen und sie durch Fantasie und Spiel zum Lachen bringen. Mit dem Entenrennen auf dem Rhein feiert die JCI Basel (Junior Chamber International) ihr 40-jähriges Jubiläum. Die JCI Basel hat sich anlässlich ihres Jubiläums zum Ziel gesetzt, so vielen Kindern wie möglich glückliche Momente zu ermöglichen. Mit der Teilnahme am Entenrennen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Beitrag dazu leisten. Attraktive Preise Um am Rennen teilzunehmen, muss ein Entenzertifikat für fünf Franken bei Basel Tourismus oder in einer Hotelplan-Filiale in Basel-Stadt erworben werden. Der erste Preis ist ein Mini Cooper für ein Jahr. Es stehen aber auch Reisegutscheine, VIP-Tickets für die Swiss Indoors, ein Essensgutschein und Wellness-Gutscheine für die Schnellsten bereit. Die JCI Basel, eine politisch und konfessionell unabhängige Non-Profit-Organisation, wurde im Sommer 1971 gegründet und ist Teil der Junior Chamber International Switzerland (JCIS) und somit der Junior Chamber International (JCI). Sie zählt aktuell rund 50 Aktivmitglieder. Weitere Auskünfte: Hinweise: Weitere Informationen zum 1. JCI Basel Entenrennen auf dem Rhein: www.jci-entenrennen.ch Bilder von letztjährigen Bundesfeiern: www.bs.ch/bilder | |
25.07.2011 | ||
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Die diesjährige Bundesfeier am Rhein findet traditionsgemäss am 31. Juli mit einem abendlichen Stadtfest ab 17.00 Uhr und dem grossen Feuerwerk um 23.15 Uhr statt. Als diesjährige Neuheit beginnt das Festprogramm mit einem Entenrennen auf dem Rhein. Unter anderem sorgen 16 Live-Konzerte, Sternenleuchten über Basel und ein Schlauchbootrennen für ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Die Bundesfeier am Rhein in Basel bildet auch dieses Jahr am 31. Juli einen festlichen Auftakt zum Nationalfeiertag. Das Festgelände erstreckt sich am Kleinbasler Rheinufer von der Johanniter- bis zur Wettsteinbrücke sowie im Grossbasel von der Johanniterbrücke bis zur Mittleren Brücke und von der Schifflände bis zum Marktplatz. Über 90 Beizen und Verkaufs-stände sowie verschiedene Musikbühnen und Darbietungen tragen an den beiden Rhein-ufern bis um 02.00 Uhr zu einem grossen Stadtfest bei. Die Organisatoren rechnen bei gutem Wetter mit über 100'000 Besucherinnen und Besuchern. Attraktives Fest- und Musikprogramm 2011 Das bunte Festprogramm wird von der Arbeitsgruppe «Bundesfeier am Rhein» unter der Leitung der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartementes des Kantons Basel-Stadt präsentiert: 16 Musikkonzerte an verschiedenen Standorten sorgen für einen stimmungsvollen Abend. Stellvertretend für die vielen Live-Konzerte seien an dieser Stelle die «Ödenburger Holzmusik» auf der Musikbühne Schifflände, die «Bayou Street Beat & Brass Band» auf dem ganzen Festgelände sowie der Auftritt von «Penta-Tonic» auf dem Kulturfloss genannt. Dieses Jahr startet das Programm auf dem Rhein um 17.30 Uhr mit einer Darbietung der besonderen Art: Die Junior Chamber International (JCI) Basel veranstaltet zur Feier ihres 40-jährigen Bestehens das 1. JCI Basel Entenrennen auf dem Rhein. Ab 18.45 Uhr paddeln anschliessend Schlauchboot-Teams um den Sieg auf dem Rhein. Der Final des beliebten Schlauchbootrennens findet um 20.45 Uhr statt. Ein Angebot für die ganze Familie bietet auch dieses Jahr die Bundesfeier auf dem Marktplatz: Neben dem Festbetrieb mit musikalischer Unterhaltung sorgen die Robi-Spiel-Aktionen sowie ein Kinderkarussell für Spiel und Spass bei den Kindern. Sternenleuchten und Feuerwerk Mit dem Erlös aus dem Verkauf von funkelnden Sternen, welche am 31. Juli ab 22.20 Uhr den Himmel über Basel erleuchten werden, errichtet FAIRMED dieses Jahr im Bainganwadi Slum in Indien 14 Gesundheitszentren und engagiert sich bei der Schulung von Gesundheitspersonal sowie beim Aufbau von Selbsthilfegruppen zur Gesundheitserziehung. Die Sterne können an der Bundesfeier für zehn Franken am FAIRMED-Infostand bei der Mittleren Brücke erworben werden. Um 23.15 Uhr wird das diesjährige Feuerwerk gezündet. Abgefeuert von zwei Schiffen, oberhalb und unterhalb der Mittleren Brücke, wird das Feuerwerk mit einer Dauer von rund 25 Minuten und mit 1300 Zündungen auch dieses Jahr zum Höhepunkt der Bundesfeier am Rhein werden. Das Feuerwerk wird durch den Swisslos-Fonds Basel-Stadt finanziert. Wichtige Verkehrs- und Sicherheitshinweise Ab 16.00 Uhr bleibt die Mittlere Brücke für den Individualverkehr (inkl. Fahrradfahrer) gesperrt. Ab 17.00 Uhr wird die Mittlere Brücke zudem für die Öffentlichen Verkehrsmittel (ÖV) gesperrt. Um 16.00 Uhr erfolgt die Sperrung ebenso für den Blumenrain, die Spiegelgasse, die Marktgasse und die Eisengasse sowie auf Kleinbasler Seite für die Zufahrt zur Mittleren Brücke ab Klybeckstrasse/Untere Rebgasse. Ab 21.00 Uhr werden auch die Wettstein- und Johanniterbrücke für jeglichen Verkehr gesperrt. Wer nach 22.00 Uhr in die Stadt kommt, sollte die Mittlere Brücke umgehen. Auch von anderen Standorten aus wird das Feuerwerk ausgezeichnet zu sehen sein. Rheinschwimmer müssen ab 17.00 Uhr den Abschnitt Münsterfähre bis Johanniterbrücke unbedingt meiden. Das Schwimmen in diesem Bereich ist gefährlich, da zu dieser Zeit diverse Wasserprogramme stattfinden. Für Eltern mit Kleinkindern empfiehlt es sich, nicht im Gedränge zu stehen. Feuerwerk darf nicht in der Nähe von Personen und schon gar nicht in Menschenansammlungen abgebrannt werden; dies ist äusserst gefährlich. Die «Arbeitsgruppe Bundesfeier am Rhein» legt grossen Wert darauf, dass die Jugendschutzbestimmungen hinsichtlich Alkoholausschank und Tabakverkauf strikt eingehalten werden. Die Standbetreiber wurden wiederholt auf die gängigen Bestimmungen sowie auf die Konsequenzen bei Nichteinhaltung hingewiesen. Weitere Auskünfte: Hinweise: | |
15.06.2011 | ||
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Die seit Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen Basel und Miami Beach wird heute Mittwoch, den 15. Juni 2011, offiziell besiegelt: Bürgermeisterin Matti Herrera Bower und Regierungspräsident Guy Morin unterzeichnen im Basler Rathaus ein Memorandum of Understanding. Der eigentliche Städtepartnerschaftsvertrag wird Ende November als Auftakt zur Art Basel Miami Beach in Florida geschlossen. Die Städte Basel und Miami Beach pflegen bereits seit einigen Jahren eine solide Beziehung, welche heute Mittwoch, den 15. Juni 2011, auf offizieller Ebene als Städtepartnerschaft besiegelt wird. Im Rahmen des inzwischen zur Tradition gewordenen Empfangs einer offiziellen Delegation aus der Inselstadt in Florida (USA) soll ein Memorandum of Understanding unterzeichnet werden. Die Zeremonie findet im Basler Rathaus in Anwesenheit der Bürgermeisterin Matti Herrera Bower aus Miami Beach sowie des Basler Regierungspräsidenten und weiterer politischer Vertreter statt. Dass es sich bei diesem Datum um den Eröffnungstag der weltweit wichtigsten Kunstmesse Art 42 Basel handelt, ist kein Zufall, da der regelmässige Austausch zwischen den beiden Kulturmetropolen auf die erste Durchführung der Art Basel Miami Beach im Jahr 2002 zurückgeht. Beim sogenannten Memorandum of Understanding handelt es sich denn auch um einen Vorvertrag für die Städtepartnerschaft, welche am 28. November dieses Jahres zum zehnjährigen Jubiläum der Art Miami Beach endgültig offizialisiert wird. Im Zentrum dieser Verbindung stehen zum einen die bisher bereits ausführlich gepflegten gemeinsamen Interessen im Bereich der Kultur. Des Weiteren sollen auch Kooperationen im Bereich der Wirtschaft und des Handels sowie der Bildung und Forschung gefördert werden. Das Partnerschaftsmodell bietet eine Plattform für einen lebhaften Austausch zwischen allen interessierten Akteuren. Erweiterung des globalen NetzwerksBasel pflegt bereits eine Partnerschaft mit dem US-Bundesstaat Massachusetts und der chinesischen Metropole Shanghai. Städtepartnerschaften stellen einen integrierten Bestandteil der Aktivitäten des Präsidialdepartements dar und haben einen direkten oder indirekten Einfluss auf eine positive Standortentwicklung. Sie bauen immer auf den gegenseitigen Stärken der Bündnispartner auf. Wie Basel, so ist auch die Stadt im Süden der USA Stätte zahlreicher kultureller Veranstaltungen, von Ausstellungen klassischer Sammlungen und moderner Kunst über Ballet und Konzerte. Die Art Basel Miami Beach zählt zu den wichtigsten Kunstevents der Vereinigten Staaten. Mit ihren zusätzlichen starken Clustern im Bereich des Tourismus, der Wirtschaftsförderung und der Bildung bietet sich Miami Beach als inspirierende Partnerstadt für den Standort Basel an und vermag dessen internationales Netzwerk zu erweitern. Miami Beach hat mit der neuen Partnerschaft bereits über zehn solche Bündnisse, wobei Basel die einzige Schwesternstadt im zentraleuropäischen Raum ist. Für weitere Auskünfte Miami Beach, Fl: Internet http://www.basel.ch/en/index.htm | |
30.05.2011 | ||
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Eine Basler Gesundheitsdelegation unter der Leitung von Regierungsvizepräsident Carlo Conti reist heute für einen dreitägigen Fachaustausch nach Shanghai. Im Zentrum steht die Zusammenarbeit zwischen dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und dem Shanghai Children Medical Center (SCMC), welche Anfang dieses Jahres lanciert worden ist. Unter der Leitung von Regierungsvizepräsident Carlo Conti reist heute eine sechsköpfige Delegation von Basler Gesundheitsfachleuten bis zum 1. Juni für einen Fachaustausch nach Shanghai. Im Zentrum der Delegationsreise steht die Zusammenarbeit zwischen dem Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und dem Shanghai Children Medical Center (SCMC), welche am 14. Januar 2011 anlässlich der Einweihung des neuen UKBB lanciert worden ist. Die Kooperation hat den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen dem UKBB und dem SCMC sowie die Zusammenarbeit bei der Aus- und Weiterbildung in der pädiatrischen Medizin und Pflege zum Ziel.
In der Basler Delegation ist unter anderen der CEO des UKBB, Conrad E. Müller, vertreten. Während ihres dreitägigen Treffens tauschen sich die Basler und Shanghaier Gesundheitsfachleute über spezifische Fachgebiete der Pädiatrie wie Pneumologie, Hämatologie, Onkologie und Kinderorthopädie sowie über generelle Themen des Gesundheitswesens aus. Treffen mit dem Shanghaier Vizebürgermeister Bei einem Treffen zwischen Regierungsvizepräsident Conti und dem Shanghaier Vizebürgermeister SHEN Xiaoming wird die weitere Entwicklung und Intensivierung der Kooperationen zwischen den beiden Städtepartnern Basel und Shanghai im Gesundheitswesen diskutiert werden. Ziel der Delegationsreise ist es zudem, das bestehende Beziehungsnetzwerk Basels in Shanghai zu pflegen. Geplant sind Treffen mit dem Schweizer Generalkonsul in Shanghai, Heinrich Schellenberg, sowie mit Vertretern von Basler Unternehmen und weiteren Schweizer Akteuren in Shanghai. Für weitere Auskünfte (Zeitverschiebung +6 Stunden): Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt Mobil: +41 (0)79 623 30 14 E-Mail: sabine.horvath@bs.ch | |
09.05.2011 | ||
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An seinem ersten angekündigten "Treffen mit den Gemeinden" plädierte der neue TEB-Präsident Guy Morin dafür, die Zusammenarbeit zwischen dem Trinationalen Eurodistrict Basel (TEB) und den Gemeinden aus dem TEB-Einzugsgebiet zu vertiefen. Gleichzeitig strich er die Chancen hervor, die sich für die Leimentaler Gemeinden aus einer solchen verstärkten Kooperation ergeben könnten. Der Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, Guy Morin, traf sich am Montagnachmittag in Binningen in seiner neuen Funktion als Präsident des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) mit Gemeinderatsvertreterinnen und -vertretern aus Allschwil, Schönenbuch und dem Leimental. Als Gastgeber und Vorstandsmitglied des TEB-Districtsrates hiess Charles Simon den neuen TEB-Präsidenten willkommen. Er bedankte sich für die Möglichkeit eines direkten Austausches und gab der Hoffnung Ausdruck, dass der TEB in den kommenden Jahren als trinationale Agglomerationskonferenz gestärkt werden kann. Anschliessend präsentierte Guy Morin die Schwerpunkte für seine Amtszeit als TEB-Präsident. Konkret möchte er in den kommenden zwei Jahren die trinationale Identität in den verschiedensten Formen erlebbar machen, das Gefühl für den gemeinsamen Lebensraum stärken und den Gestaltungs-spielraum für einen weiteren Abbau von Grenzhindernissen ausnützen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Massnahmen und Projekte in den Bereichen Infrastruktur und Raumplanung, die zum Beispiel in Form des Agglomerationsprogramms oder der Internationalen Bauausstellung 2020 auch für die Gemeinden aus dem Leimental eine reelle Chance und einen Mehrwert darstellen. Um die trinationale Identität zu stärken, sollen darüber hinaus anhand eines Mikroprojektefonds grenzüberschreitende Veranstaltungen gefördert, die Sprachkompetenz in der Region weiter verbessert und Anreize zu einem vertieften grenzüberschreitenden kulturellen Austausch geschaffen werden. Nicht zuletzt stellte Morin auch Verbesserungen bei den regionalen Organisationsstrukturen in Aussicht, wozu unter anderem – etwa durch die Bildung einer Metropolitankonferenz – auch ein geschlosseneres Auftreten der Region nach aussen gehört. Das Treffen wurde durch Referate und Diskussionsbeiträge des IBA Geschäftsführers Martin Jann, des TEB-Geschäftsführers Frédéric Duvinage zur "TEB-Entwicklungsstrategie 2020" sowie durch eine vom Geschäftsleiter der Regio Basiliensis moderierte Plenumsdiskussion abgerundet.
Weitere Auskünfte: Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Telefon: +41 (0)79 686 93 53 Charles Simon, Gemeindepräsident Binningen und Vorstandsmitglied des Districtsrates, | |
05.05.2011 | ||
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„Welcome to Basel“ ist die zentrale Botschaft des Kantons Basel-Stadt. Seit Jahren heisst der Kanton Basel-Stadt auswärtige Gäste und Zuziehende in Basel mit speziellen Flaggen und Aktionen willkommen. Ab Mai 2011 werden in Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Rheinhäfen die in Basel einlaufenden Frachtschiffe mit einer Basel-Flagge ausgestattet. Ziel dieser Aktion ist, dass die Frachtschiffe auf ihrem Weg Richtung Meer für Basel werben. Ab Mai 2011 wird allen Kapitänen, welche die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel anlaufen, ein Welcome-Schreiben des Regierungspräsidenten und des Hafendirektors ausgehändigt, in dem sie in Basel offiziell willkommen geheissen werden. Gleichzeitig erhalten die Kapitäne eine Schiffsflagge mit dem Schriftzug "Basel" als Anerkennung für ihre für die Landesversorgung der Schweiz wichtige Tätigkeit. Mehr als zehn Prozent aller schweizerischen Importe und ein Drittel des gesamten importierten Mineralöls erreichen das Land über die Häfen. Ziel dieser Aktion ist es, die Schiffsführer als „Botschafter“ für Basel zu gewinnen und die Schiffe mit Flaggen auszustatten, damit diese für ihren Heim- bzw. Zielhafen werben können. Bestehende Welcome-Aktionen Neben dieser neuen Massnahme begrüsst der Kanton Zuziehende, Gäste und Besucherinnen und Besucher von Grossveranstaltungen mit vielfältigen Welcome-Aktionen. So heisst der Kanton Basel-Stadt alle Zuziehenden mit einer Welcome-Mappe in Basel willkommen und führt spezielle Welcome-Empfänge im Rathaus und in den Quartieren durch. Gleichzeitig bietet die kantonale Verwaltung seit diesem Jahr spezielle Stadtführungen für "New comer" an. Im Weiteren führt der Kanton bei rund 20 Grossanlässen Welcome-Aktionen durch, bei denen die auswärtigen Gäste mit einem Welcome-Schreiben, einem Gastgeschenk und einem Info-Set über Basel in der Stadt willkommen geheissen werden. So werden pro Jahr rund 4'000 solcher Welcome-Sets ausgeliefert. Bei den beiden Weltmessen BASELWORLD und Art Basel betreibt zudem Basel Tourismus im Auftrag des Kantons ein Welcome-Zelt auf dem Zentralbahnplatz, das jeweils als zentrale Informations- und Anlaufstelle für die auswärtigen Gäste dient. Zu den Standard-Dienstleistungen bei bedeutenden Grossanlässen gehört seit Jahren auch die „Stadt-Beflaggung“ des Kantons. Dabei verfügt der Kanton über 62 Beflaggungsstandorte mit 280 Fahnenstangen sowie über die Möglichkeit, an 83 öffentlichen Gebäuden 240 Flaggen aufzuhängen. Mit den neuen 240 Flaggen, welche ab Mai 2011 an die Kapitäne der Frachtschiffe abgegeben werden, soll künftig auch der Wasserweg als Kommunikationskanal für Basel genutzt werden. Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Telefon: +41 (0)79 623 30 14 Nina Hochstrasser, Mediensprecherin Schweizerische Rheinhäfen, Telefon: +41 (0)61 639 95 97
Bilder von der Erstbeflaggung: Bilder-Datenbank | |
18.04.2011 | ||
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Jedes Frühjahr bietet sich für Schülerinnen und Schüler zweier High Schools aus der Region Boston die Gelegenheit, an einem Austauschprogramm mit zwei Basler Gymnasien teilzunehmen. Das Präsidialdepartement Basel-Stadt unterstützt dieses interkulturelle Projekt im Rahmen der Staatenpartnerschaft Basel – Massachusetts und lud die Gastschüler am Montag zu einem offiziellen Empfang im Rathaus ein. Mit dabei war auch Alex Daniels, der Presse- und Kulturattaché der amerikanischen Botschaft in Bern. Bereits zum achten Mal hat eine Auswahl an Schülerinnen und Schülern der High Schools in Wakefield, Gloucester und Natick im Bundesstaat Massachusetts die Möglichkeit, einen Auslandaufenthalt in Basel zu absolvieren. Die rund 30 amerikanischen Jugendlichen werden für diese Zeit bei Gastfamilien untergebracht und besuchen den täglichen Unterricht an einer der Partnerschulen: dem Gymnasium Leonard und dem Wirtschaftsgymnasium. Jeweils im Herbst kann eine Schülergruppe jener Gymnasien im Gegenzug einen entsprechenden Schul- und Stadtbesuch nach Boston unternehmen. Ziel dieses Austauschprogramms ist es, die persönlichen Begegnungen und den Informationsaustausch im Rahmen des Sister-State-Agreements zwischen dem Kanton Basel-Stadt und dem US-Bundesstaat Massachusetts zu fördern. Ursprünglich vom Verein "Friends of Massachusetts" initiiert, hat sich der Schüleraustausch zu einem erfreulichen und äusserst erfolgreichen Projekt entwickelt. Der Austausch zwischen Gymnasien aus den beiden Regionen ergänzt die seit 2002 bestehende Staatenpartnerschaft, in deren Rahmen bisher insbesondere die wissenschaftliche Zusammenarbeit im Bereich der Nanotechnologie floriert. Weitere Auskünfte Sabine Horvath, Telefon +41 (0)61 267 40 87 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Dr. Oswald Inglin, Telefon +41 (0)61 267 55 26 Konrektor Gymnasium Leonhard Willi Matter, Telefon +41 (0)79 646 70 09 Wirtschaftsgymnasium | |
15.04.2011 | ||
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Eine hochrangige Delegation aus Shanghai unter der Leitung von Parteisekretär YU Zhengsheng hat heute Basel besucht. An einem offiziellen Empfang im Basler Rathaus durch den Regierungsrat wurden Themen und Projekte in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Bildung angesprochen, die im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai weiterverfolgt werden sollen.
Nach einem Empfang im Rathaus durch Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Vizepräsident Dr. Carlo Conti und die Regierungsräte Dr. Eva Herzog und Dr. Hans-Peter Wessels wurde ein offizielles Dinner mit weiteren Gästen in der Villa Wenkenhof in Riehen veranstaltet. Gemeinsame InteressenBeim Gespräch im Rathaus haben die Teilnehmenden folgende Themen angesprochen und Interessen definiert, die im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft weiterverfolgt werden sollen: - Ausweitung der Zusammenarbeit im Bereich Wirtschaft und vermehrter Austausch zwischen Organisationen und Institutionen der Wirtschaftsförderung. Neben einem Höflichkeitsbesuch bei Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann wird die Delegation verschiedene Schweizer Unternehmen besuchen. Am Samstag, den 16. April 2011, stehen Besuche und Treffen bei Novartis und Roche auf dem Programm.
Sabine Horvath | |
15.04.2011 | ||
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Regierungspräsident Guy Morin wurde heute zum neuen Präsidenten des Trinationalen Eurodistricts Basel (TEB) gewählt. Er übernimmt das Amt für zwei Jahre von Jean Ueberschlag, Député-Maire von St. Louis. In der Mitgliederversamlung des TEB-Vereins würdigte er die Arbeit seines Vorgängers und informierte anschliessend über seine Ziele für die Amtszeit.
In der Mitgliederversammlung hat Morin die TEB-Ziele für die nächsten zwei Jahre vorgestellt. Es sind dies im Bereich Infrastruktur und Raumplanung die Förderung des öffentlichen Verkehrs im Allgemeinen und Tramlinienverlängerungen nach Weil und St. Louis, Verbesserung der Parkplatzsituation, Optimierung der grenzüberschreitenden Tarifkooperationen und das Vorantreiben eines Euroairpot-Schienenanschlusses im Einzelnen. Des Weiteren soll die lancierte Internationale Bauaustellung Basel 2020 weiter vorangetrieben, die Idee eines trinationalen Rheinhafens geprüft und weitere Reduktionen des Energieverbrauchs erreicht werden. Stärkung der trinationalen IdentitätMit einem Mikroprojektefonds werden grenzüberschreitende Veranstaltungen gefördert, um die trinationale Identität in der Agglomeration Basel zu stärken. Zudem sollen die Sprachkompetenz in der Region weiter verbessert und Anreize zu einem vertieften grenzüberschreitenden kulturellen Austausch geschaffen werden. In einem dritten Themenblock unter dem Titel Governance nannte Morin strukturelle und institutionelle Massnahmen mit dem Ziel, die Effizienz in der trinationalen Zusammenarbeit zu steigern. Darunter fallen eine engere Kooperation mit den Gemeinden im Einzugsgebiet, eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit, effizientere Strukturen, eine Optimierung der Zusammenarbeit mit dem Districtsrat sowie ein geschlosseneres Auftreten der Region nach aussen. In Anlehnung an diese Schwerpunktbereiche schloss der neue TEB-Präsident seine Ausführungen wie folgt: "Ich möchte in den kommenden zwei Jahren gemeinsam mit Ihnen und der gesamten Bevölkerung aus unserem Eurodistrict die trinationale Identität in den verschiedensten Formen erlebbar machen, das Gefühl für unseren gemeinsamen Lebensraum stärken und den Gestaltungsspielraum für einen weiteren Abbau von Grenzhindernissen ausnützen." (2'915 Zeichen)
Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Telefon: +41 (0)79 686 93 53 | |
07.04.2011 | ||
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Unter dem Motto "Basel als Tor zur Schweiz" erhielt die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates (KVF-SR) am 7. April 2011 in Basel neueste Informationen zu den Verkehrsträgern Schiene und Strasse sowie zur Schifffahrt und dem Flugbereich. Beim Bund wurde im Rahmen der Planung von Bahn 2030 das Bewusstsein für die Bedeutung des Verkehrsknotenpunktes Basel gestärkt und die Notwendigkeit von leistungsfähigen Infrastrukturen erkannt. Investitionen in den Knoten Basel kommen nachweislich der ganzen Schweiz zugute. Ziel der Veranstaltung war es, diesen Nutzen auch den direkt zuständigen ParlamentarierInnen vor Ort aufzuzeigen Auf Initiative von Ständerat Claude Janiak, Mitglied KVF-SR, wurden der Kommission konkrete Einblicke in die verschiedenen Verkehrsstrukturen gegeben, abgerundet mit einer Besichtigung des Stellwerks Basel, welches eine komplexe Anlage zur Steuerung des Bahnverkehrs in der Nordwestschweiz beherbergt. Die Einführung in die umfassende Thematik erfolgte durch Regierungsrat Hans-Peter Wessels, Vorsteher Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt. Die Ergänzungen aus Sicht des Kantons Basel-Landschaft lieferte Regierungsrat Jörg Krähenbühl. Die Schweizerischen Rheinhäfen wurden vor Ort durch Direktor Hans-Peter Hadorn vorgestellt. Sabine Horvath | |
24.03.2011 | ||
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Zur Eröffnung der Marktsaison führt die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt am 26. März 2011 zusammen mit den Basler Stadt- und Quartiersmärkten erstmals den «Tag der Basler Märkte» durch. Von 8 bis 16 Uhr gibt's auf dem Marktplatz, dem Barfüsserplatz und dem Petersplatz sowie auf den Quartiersmärkten ein einzigartiges Einkaufserlebnis und Attraktionen für die ganze Familie. Um die Öffentlichkeit ausführlich über die Angebote der Basler Märkte zu informieren und die Marktsaison offiziell zu eröffnen, führt die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing am Samstag, den 26. März 2011, erstmals den «Tag der Basler Märkte» durch. Von 8 bis 16 Uhr gibt's Attraktionen für die ganze Familie, während die Händlerinnen und Händler der Stadt- und Quartiersmärkte ihr vielfältiges Angebot an Spezialitäten, Saisonware, Köstlichkeiten und Raritäten präsentieren. Beteiligt am «Tag der Basler Märkte» sind der Stadtmarkt auf dem Marktplatz, der Neuwarenmarkt auf dem Barfüsserplatz, die Flohmärkte auf dem Peters- und Barfüsserplatz sowie die Quartiersmärkte Matthäusmarkt (Matthäusplatz), St. Johannsmarkt (Vogesenplatz) und «Unsere Gundeli Märt» (Tellplatz). Für ein nachhaltiges Standortmarketing «Die Märkte beleben die Quartiere und die Innenstadt, fördern Kontakte und Begegnungen, ziehen auswärtige Gäste und Touristen an und regen das ansässige Gewerbe an, indem sie Laufkundschaft für die Geschäfte bringen und zu Konsum und Konsumation anregen», betonte Regierungspräsident Dr. Guy Morin, als er am 21. März die Akteure der Basler Märkte im Rathaus empfing. Das seien alles Wirkungen, welche die Attraktivität und Lebensfreude in Basel steigern helfen und somit ganz im Interesse eines nachhaltigen Standortmarketings liegen würden, führte Morin aus. Der neue «Tag der Basler Märkte» wolle das reiche Angebot der hiesigen Märkte, ihre unüberbietbare Kundennähe und ihr stimmungsvolles Einkaufserlebnis in Erinnerung rufen und die Verwurzelung der Märkte im jeweiligen Quartier und in der Bevölkerung unterstreichen, erklärte Sabine Horvath, Leiterin der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt. Mittelfristig soll der «Tag der Basler Märkte» Qualität und Erscheinungsbild der Märkte steigern helfen, indem bei Bedarf jeweils auf die Marktsaison hin qualitative Verbesserungen vorgenommen werden. Einheitlicher Kommunikationsauftritt Als ersten Schritt hat die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing einen einheitlichen visuellen Auftritt der Basler Märkte, der die Eigenart jedes Marktes wahrt, erarbeiten lassen. Das Sujet zeigt einen Markthändler in gelber Schürze mit dem Aufdruck «Basler Märkte» und Buttons mit den Logos der einzelnen Märkte. Ein attraktiver Flyer, der alle Märkte von Basel kurz vorstellt, bringt die wichtigsten Informationen unter die Leute. Die Markthändlerinnen und -händler werden am «Tag der Basler Märkte» mit Buttons mit dem Logo ihres Marktes ausgestattet. Zudem können die Markthändlerinnen und -händler an diesem Tag erstmals bunt-fröhliche Papiertragtaschen an ihre Kundschaft abgeben, auf deren Rückseite Informationen zu den Basler Märkten aufgedruckt sind. Ein unterhaltsames Programm Ein attraktives Rahmenprogramm sorgt am «Tag der Basler Märkte» für Unterhaltung für Gross und Klein:
Ausserdem werden sich die Händlerinnen und Händler am «Tag der Basler Märkte» noch attraktiver als sonst präsentieren: Viele werden sich bei den Besucherinnen und Besuchern mit Sonderangeboten und kleinen Aufmerksamkeiten für den Einkauf an «ihrem» Tag bedanken. Hallenflohmarkt in der Aktienmühle Ebenfalls am Samstag, 26. März 2011, jedoch erst von 13 bis 18 Uhr, findet der zweimal jährlich abgehaltene, private Hallenflohmarkt in der Aktienmühle statt.
Information an die Medien Rundgang für Medienschaffende am Tag der Basler Märkte Sabine Horvath | |
23.03.2011 | ||
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Der Kanton Basel-Stadt präsentiert sich im September in Moskau als innovativer, prosperierender Wirtschafts-, Bildungs- und Forschungsstandort sowie als attraktive Kulturmetropole und Tourismusdestination. Mit dem Besuch von Basler Repräsentanten unter anderem aus Wirtschaft und Politik werden thematische Kooperationen angestrebt. Basel präsentiert sich vom 7. bis 11. September 2011 in Moskau einem interessierten Fachpublikum als attraktiver Standort. Der Auftritt findet in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Basler Akteuren unter Federführung der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements statt. Offiziell vertreten wird der Kanton von Regierungspräsident Dr. Guy Morin, Vize-Regierungspräsident Dr. Carlo Conti, Regierungsrätin Dr. Eva Herzog, Grossratspräsident Markus Lehmann und Staatsschreiberin Barbara Schüpbach-Guggenbühl. Ziel der Basler Präsenz in Moskau ist es, Basel bei ausgewählten Partnern bekannt zu machen – als prosperierenden, innovativen Wirtschaftsstandort und führenden Standort im Bereich der Spitzenmedizin sowie als international bedeutsamen Bildungs- und Forschungsstandort und als attraktive Tourismusdestination und Kulturmetropole. In den einzelnen Bereichen werden Kooperationen und ein Wissensaustausch angestrebt. Beteiligung zahlreicher Basler Akteure Zahlreiche Basler Akteure realisieren zielgruppenspezifische Plattformen und Anlässe, welche eine gezielte Beziehungspflege mit russischen Partnern ermöglichen. Am Auftritt beteiligt sind unter anderen Basel Tourismus, BaselArea, das Universitätsspital und die Universität Basel, der Basler Hotelierverein, die MCH Group AG, das Hotel Les Trois Rois sowie verschiedene Basler Kulturinstitutionen. Der Auftritt erfolgt zudem in Zusammenarbeit mit dem Top Secret Drum Corps, welches im Vorfeld der Marketingoffensive am Kremlin Military Tattoo Moskau auftreten wird. Die Basler Präsenz erfolgt auf Einladung der Schweizer Botschaft in Moskau und soll bis 2012 dauern. Das detaillierte Programm der Basler Präsenz in Moskau wird an einer Medienorientierung Ende August in Basel vorgestellt.
Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt | |
18.03.2011 | ||
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Nachdem sich Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 Shanghai einem Millionen-Publikum präsentiert haben, wurde nun das Projekt abgeschlossen und der Trägerverein aufgelöst. Die Bilanz der Zusammenarbeit fällt durchwegs positiv aus und die budgetierten Aufwendungen der drei Städte konnten leicht unterschritten werden. Unter dem Thema "Better Water – Best Urban Life" zeigte der Pavillon der drei grössten Schweizer Städte in der "Urban Best Practices Area" von Anfang Mai bis Ende Oktober 2010 auf, welchen Beitrag Investitionen in ein nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe urbane Lebensqualität leisten. Bis zum Ende der World Expo haben insgesamt über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher den Schweizer Städtepavillon besucht. Auch bei den Schweizer und den chinesischen Medien ist der Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo auf eine beachtliche Resonanz gestossen. Die drei Städte zeigen sich mit ihrem gemeinsamen Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai, welche am 31. Oktober 2010 ihre Tore schloss, ausgesprochenen zufrieden. Äusserst positiv beurteilen Basel, Genf und Zürich auch ihre individuellen Städtewochen während der World Expo, welche ihnen Gelegenheit boten, sich in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren und ihre Netzwerke mit chinesischen Repräsentanten zu pflegen und auszubauen. Trägerverein aufgelöst, weitere Kooperationen denkbar Nach erfolgtem Projekt- und Rechnungsabschluss konnte der eigens für den Auftritt an der World Expo in Shanghai gegründete Verein anlässlich der gestrigen Generalversammlung im Beisein der Regierungsvertreter aus Basel, Genf und Zürich in Bern aufgelöst werden. Zukünftige Kooperationen der drei Städte bei internationalen Auftritten sind weiterhin denkbar, konkrete Pläne liegen zurzeit jedoch nicht vor. Budgetierte Aufwendungen der Städte unterschritten Das zur Verfügung stehende Budget von insgesamt 4.6 Millionen Franken konnte eingehalten werden, wobei der seitens Basel, Genf und Zürich garantierte Projektbeitrag von je maximal einer Million Franken nicht ganz ausgeschöpft werden musste. Dieses erfolgreiche Abschneiden konnte nur Dank der Mitwirkung von namhaften privaten und institutionellen Partnern wie Novartis, MCH Group SA, Titoni und Swiss Re sowie des Kantons Zürich und weiterer Partner sowie einem konsequenten Kostenmanagement der Projektverantwortlichen realisiert werden, weshalb sich die Regierungsvertreter anlässlich des Projektabschlusses nochmals bei den Partnern für deren Mitwirken am Städtepavillon bedankten. Weitere Informationen Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie unter www.basel-geneva-zurich.org. Für Auskünfte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Mobile: 079 623 30 14
Virginie Todeschini, Vertreterin der Stadt Genf im Projektausschuss Mobile: 079 616 04 09
Brigit Wehrli-Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich Tel. 044 412 36 62, Mobile 079 643 26 71 | |
15.03.2011 | ||
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Die Metropolitanräume Basel, Zürich, Bassin Lémanique und die Hauptstadtregion haben sich heute an einer Veranstaltung im Berner Kulturcasino erstmals gemeinsam zum Raumkonzept Schweiz geäussert und dabei ihre Rolle als Zugpferde einer polyzentrischen Raumentwicklung betont. Der gemeinsame Auftritt bringt eine zunehmende Einflussnahme der Metropolitanräume zu Gunsten einer kantonsübergreifenden Raumpolitik zum Ausdruck und betont das Bewusstsein der Beteiligten, sich für die Interessen der Schweiz einzusetzen. Bis Ende Juni 2011 können der Bundesrat, die Kantonsregierungen, die Exekutiven von Städten und Gemeinden sowie Parteien, Verbände und weitere Interessenvertreter in der Schweiz und im benachbarten Ausland Stellung zum Raumkonzept Schweiz beziehen. Heute haben sich erstmals die Metropolitanräume Basel, Zürich, Bassin Lémanique und die Hauptstadtregion gemeinsam zum Konzept geäussert – dies im Rahmen einer Veranstaltung im Berner Kulturcasino, zu welcher die Ständerätinnen und -räte sowie die Nationalrätinnen und -räte eingeladen waren. Das Raumkonzept Schweiz enthält Strategien zur zukünftigen räumlichen Entwicklung der Schweiz und soll die politische Grundlage für eine besser koordinierte, nachhaltige Raumentwicklung bilden. Kernziel des Raumkonzepts Schweiz sei es, künftigen Generationen intakte und gut funktionierende Lebens- und Wirtschaftsräume zu hinterlassen, erläuterte der basel-städtische Regierungspräsident Guy Morin. Das Raumkonzept sei dabei in einem bisher einzigartigen Rahmen gemeinsam von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden erarbeitet worden. Die Metropolitanräume und die Hauptstadtregion als Zugpferde Die anwesenden Regierungsvertreter der Metropolitanräume Basel, Zürich, Bassin Lémanique und der Hauptstadtregion begrüssten die Bestimmung von funktionalen Handlungsräumen, welche sich nicht mehr über historisch gewachsene politische und administrative Strukturen wie Kantons- und Gemeindegrenzen definieren lassen. Identifizieren können sie sich auch mit der ihnen im Raumkonzept Schweiz zugeschriebenen Rolle als Zugpferde einer polyzentrischen Raumentwicklung. Die Metropolitanräume und die Hauptstadtregion seien die "Motoren der Entwicklung" und "Tore der Schweiz in die Welt", erklärte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch. Begrüsst wurde auch das strategische Ziel, die internationale Attraktivität der Metropolitanräume und der Hauptstadtregion zu erhöhen. Dabei soll den spezifischen Eigenheiten und Stärken der einzelnen Räume Rechnung getragen werden, erläuterte Christoph Neuhaus, Vorsteher der Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion des Kantons Bern. So soll etwa die Hauptstadtregion als Kompetenzzentrum für Politik und Verwaltung auch im internationalen Standortwettbewerb profiliert werden. Und die Hauptstadtfunktion soll – im Interesse der gesamten Schweiz – gestärkt werden. Intensivierung der Zusammenarbeit wird angestrebt Hans-Peter Wessels, Vorsteher des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt, betonte die gemeinsamen Interessen und zeigte sich darüber erfreut, dass die vier grossstädtisch geprägten Räume eine gemeinsame Positionierung zum Raumkonzept Schweiz gefunden haben. In Zukunft solle die Kooperation noch intensiviert werden. Auch innerhalb der einzelnen Metropolitanräume sei die Zusammenarbeit von grosser Bedeutung, erklärte Wessels. Die Einbettung in den europäischen Raum ist auch für die Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno von grosser Bedeutung. Voraussetzung hierfür seien gut ausgebaute, funktionierende Verkehrsnetze, so Salerno. Sowohl Verbindungen der Schweiz zu europäischen Magistralen auf Schiene und Strasse als auch funktionierende und ausreichend dimensionierte Verkehrsinfrastrukturen zwischen den Zentren des Schweizer Städtenetzes haben deshalb für die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Landes eine hohe Wichtigkeit. Für Auskünfte Dr. Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt und Präsident der Tripartiten Agglomerationskonferenz (TAK) Tel. 061 267 80 45 E-Mail: guy.morin@bs.ch Dr. Hans-Peter Wessels, Regierungsrat, Vorsteher Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt Tel. 061 267 91 58 E-Mail: hans-peter.wessels@bs.ch Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich Tel. 044 412 31 20 E-Mail: corine.mauch@zuerich.ch Christoph Neuhaus, Regierungsrat, Vorsteher Justiz-, Gemeinde und Kirchendirektion des Kantons Bern Tel. 031 633 76 01 E-Mail: christoph.neuhaus@jgk.be.ch Sandrine Salerno, Maire de Genève Tel. 022 418 22 50 E-Mail: sandrine.salerno@ville-ge.ch | |
03.02.2011 | ||
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Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt lanciert in Zusammenarbeit mit Basel Tourismus einen neuen Stadtrundgang, welcher Neuzuzügerinnen und -zuzügern den Einstieg in den Basler Alltag erleichtern soll. Der Stadtrundgang vermittelt praktische Alltagstipps und stellt das Freizeit- und Kulturangebot Basels vor.
Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Basel-Stadt Tel. +41 (0)61 267 40 87, Mobil: +41 (0)79 623 30 14
Leiter Projekt WELCOME, Abteilung Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt Tel. +41 (0)61 267 88 95, Mobil: +41 (0)79 597 43 97
Head of Tourist Information & Guided Tours, Basel Tourismus Tel. +41 (0)61 268 68 34 | |||||||||||||
14.01.2011 | ||
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Das Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und das Shanghai Children’s Medical Center (SCMC) unterzeichnen heute Freitag eine Zusammenarbeitsvereinbarung. Die Vereinbarung ergänzt bestehende Kooperationen in der Spitzenmedizin, welche im Rahmen der Städtepartnerschaft von Basel und Shanghai zustande gekommen sind.
Weitere Auskünfte Sabine Horvath
Bildmaterial zur Unterzeichnung der Zusammenarbeitsvereinbarung erhalten Sie bei Juri Weiss (Tel.: 079 619 42 53). | |
20.12.2010 | ||
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In der Silvesternacht kommt die Bevölkerung bereits zum elften Mal in den Genuss eines grossen Feuerwerks über dem Rhein. Zudem wird an den Rheinufern kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausgeschenkt. Die traditionelle und eher besinnliche Silvesterfeier wird auf dem Münsterplatz abgehalten.
Besinnliche Feier auf dem MünsterplatzAuf dem Münsterplatz wird wieder eine eher ruhige und besinnliche Feier stattfinden. Diese beginnt um 23.30 Uhr mit dem Stadtposaunenchor. Das alte Jahr wird zwischen 23.45 und 23.55 Uhr mit der grossen Glocke des Martinturms ausgeläutet. Das Einläuten des neuen Jahres erfolgt traditionsgemäss mit allen Glocken der Stadt. Der Gottesdienst im Münster beginnt um 00.15 Uhr und endet um 00.30 Uhr.
Weitere AuskünfteSabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Mobil: +41 (0)79 623 30 14
Telefon: +41 (0)79 320 29 06 | |
29.11.2010 | ||
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Der Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels hat heute Abend im Basler Rathaus eine hochrangige Shanghaier Stadtplanungsdelegation empfangen. Im Zentrum des dreitägigen Besuchs steht die Auseinandersetzung mit Basels Know-how im Bereich Stadtentwicklung und -planung. Der an der World Expo 2010 Shanghai begonnene Fachaustausch mit der Partnerstadt Shanghai findet damit seine Fortsetzung.
Organisiert wird der dreitägige Fachaustausch von der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements und vom Hochbau- und Planungsamt des Bau- und Verkehrsdepartements. Bis Mittwoch werden Workshops zu Themen der Stadtplanung durchgeführt und verschiedene Stadtentwicklungsprojekte in Basel besucht.
Weitere Informationen zum Auftritt Basels an der World Expo und zur Städtepartnerschaft Basel-Shanghai finden Sie auf www.basel.ch/sha-partnerschaft. Fotos zum Empfang der Delegationen finden Sie ab 19 Uhr unter www.bs.ch/bilder, Stichwort «Delegation Shanghai Urban Planning and Land Resource Administration Bureau». Für Auskünfte Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: 061 267 40 87, Mobile: 079 623 30 14 Dr. Martin Sandtner Leiter Planung, Hochbau- und Planungsamt, Kanton Basel-Stadt Tel.: 061 267 92 27 | |
17.11.2010 | ||
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Die diesjährige Basler Weihnacht bietet ab dem 25. November 2010, der offiziellen Eröffnung durch Regierungspräsident Guy Morin auf dem Marktplatz, wieder ein abwechslungsreiches Programm mit einigen Neuerungen. Eine professionelle Kommunikationskampagne und die neue Organisationsstruktur des Vereins «Basler Weihnacht» sollen den vorweihnächtlichen Basler Grossanlass weiter verbessern und noch bekannter machen.
Basel hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Weihnachtsmetropole mit internationaler Ausstrahlung entwickelt, zählt heute zu einer der wichtigsten Weihnachtsmetropolen im deutschsprachigen Raum und lockt Gäste aus der ganzen Welt an. Der Basler Weihnachtsmarkt ist im internationalen Vergleich gut positioniert und der Stellenwert der Basler Weihnacht nimmt sowohl für das Gewerbe wie auch für den Tourismus und das Standortmarketing stetig zu. So haben die Benutzerinnen und Benutzer der englischsprachigen Internetseite www.christmasmarkets.com den Basler Weihnachtsmarkt dieses Jahr zur Nummer Zehn weltweit gewählt.
Insgesamt sorgen dieses Jahr 152 Weihnachtsmarktstände und -geschäfte auf dem Barfüsser- und dem Theaterplatz für weihnächtliche Stimmung. Der Basler Weihnachtsmarkt ist täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Um die Attraktivität weiter zu steigern, sind auf dem Theaterplatz nebst Verpflegungsständen neu auch Warenstände platziert worden; zudem wird der Theaterplatz besser ausgeschildert. Ab 2011 wird der Basler Weihnachtsmarkt auf dem Theaterplatz aufgehoben und stattdessen auf den Münsterplatz ausgeweitet. Das vorweihnächtliche Markttreiben kann damit wesentlich vergrössert und Basel als Weihnachtsstadt noch besser vermarktet werden. Die Erweiterung des vorweihnächtlichen Angebots erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der @dvice Eventagentur Basel, der Betreiberin der geplanten Kunsteisbahn auf dem Münsterplatz.
Der Verein «Basler Weihnacht» weist seit diesem Jahr eine neue Organisationsstruktur auf, welche die erfolgreiche Kooperation von privaten Partnern und dem Kanton Basel-Stadt weiter optimieren soll. Im Vorstand sind der Gewerbeverband Basel-Stadt (Präsident David Frey), Basel Tourismus (Daniel Egloff), der Detailhandel (Urs Zimmermann), die Industriellen Werke Basel (Gregor Leonhardt) sowie die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Präsidialdepartements Basel-Stadt (Sabine Horvath) vertreten.
Der Stellenwert der Basler Weihnacht nimmt sowohl für das Gewerbe wie auch für den Tourismus stetig zu. Daher ist es nur folgerichtig, dass Basel Tourismus für den besonderen Charme der Weihnachtsstadt Basel im In- und Ausland kräftig die Werbetrommel rührt. Nicht zuletzt deshalb werden auch in diesem Jahr für Dezember wieder Besucher aus der ganzen Welt erwartet. Der Hauptfokus der intensiven Reisebüro-Bearbeitung liegt auf den wichtigen Tourismusmärkten Deutschland, UK, USA und Japan. Die zahlreichen ausländischen Reisegruppen, welche auch in diesem Jahr die Weihnachtsmärkte der Region besuchen werden, liefern den Beweis dafür, dass sich Basel mittlerweile als attraktive Weihnachtsdestination etablieren konnte. Im Rahmen einer Kampagne der sieben grössten Schweizer Städte gemeinsam mit Schweiz Tourismus fanden Medienanlässe in London, Madrid und Paris statt, bei denen die Basler Weihnacht den anwesenden Medienvertretern schmackhaft gemacht wurde. Zudem wird Basel Tourismus auch in diesem Jahr wieder individuelle Medienreisen organisieren, während denen Journalisten die Weihnachtsstadt Basel kennenlernen können und im Anschluss darüber berichten werden.
In diesen vorweihnächtlichen Tagen sind leider auch immer Taschen- und Trickdiebe in der Stadt Basel unterwegs. Sie profitieren davon, dass die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Mit der auch dieses Jahr laufenden Aktion «Noël» will die Kantonspolizei Basel-Stadt die Zahl der Diebstähle auf ein Minimum senken und startet deshalb einen Grosseinsatz mit uniformierter Polizei und Fahndern in Zivil. Die Polizei ist allerdings auch auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen; Diebstähle und verdächtige Beobachtungen sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden. Die Aktion «Noël» war in den letzten Jahren ein äusserst effizientes Mittel im Kampf gegen Taschendiebstähle und Taschendiebe. Beinahe täglich gingen der Polizei Taschen- oder Trickdiebe ins Netz, und die Zahl der Diebstähle konnte mit zunehmender Dauer der Aktion jeweils massiv reduziert werden.
Weitere Auskünfte David Frey Präsident Verein Basler Weihnacht Fon 061 227 50 57
Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Fon 061 267 40 87
Leiter Messen und Märkte Fon 061 267 70 37
Vize-Direktor Basel Tourismus Fon 061 268 68 48
Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Fon 061 267 71 41 | |
15.11.2010 | ||
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Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt zieht eine positive Bilanz zum Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai, welche am 31. Oktober ihre Tore schloss. Insgesamt haben 2'283'000 Personen den Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich besucht. Im Anschluss an den Auftritt an der bisher grössten Weltausstellung sollen Kooperationen mit der Partnerstadt Shanghai sowie die Beziehungspflege zur chinesischen Gemeinschaft in Basel intensiviert werden.
Positiv beurteilt das Präsidialdepartement auch die Basler Events während der "Basel Week" im Mai und der "Basel-Shanghai Days" im August, an welchen zahlreiche Basler Akteure aus Politik, Wirtschaft, Kultur sowie aus dem Bildungs-, Forschungs- und Gesundheitsbereich mitwirkten. Insgesamt haben 570 Personen die nicht-öffentlichen und zusätzliche 24'000 Personen die öffentlichen Basler Veranstaltungen besucht.
Im Anschluss an den Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai bauen das Universitätsspital Basel und die Hochschule für Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) ihre Kooperationen mit Shanghai aus.
Unter dem Titel "ChinaWorldBasel" ist die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing zudem darum bemüht, die Beziehungspflege zu den rund 1'000 in der Region Basel lebenden, meist hoch qualifizierten Chinesinnen und Chinesen zu intensivieren. Den Anfang machte die Feier des traditionellen chinesischen Mondfests im Basler Rathaus am 22. September. Drei Monate nachdem das Sinfonieorchester Basel auf seiner Chinatournee am 11. August 2010 in Shanghai einen klangvollen Auftakt zum "Swiss Day" setzte, folgt am 17. November ein Konzert des Shanghai Philharmonic Orchestra im Stadtcasino Basel (siehe Infobox). Anlässlich des Konzerts begrüsst Regierungspräsident Guy Morin namhafte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Auch das Basler Festival "CultureScapes China", welches sich bis 7. Dezember 2010 Chinas Kulturlandschaft widmet, sorgt für einen fruchtbaren interkulturellen Austausch. Zudem plant das Basler Museum der Kulturen für 2011 eine Ausstellungsreihe zu China: die zweiteilige Ausstellung "On Stage – die Kunst der Pekingoper" sowie die Ausstellung "ChinatownTM", welche Fragen nach den Imaginationen und Realitäten heutiger Chinatowns thematisiert.
Am Mittwoch, den 17. November 2010, gastiert das Shanghai Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Muhai Tang und unter Mitwirkung der Schweizer Pianistin Mélodie Zhao im Rahmen der «Migros Kulturprozent Classics»-Konzertreihe im Stadtcasino Basel (Grosser Festsaal, 19:30 Uhr). Das attraktive Programm schafft eine klangvolle Brücke zwischen Basel und China:
www.migros-kulturprozent-classics.ch
Weitere Informationen zum Auftritt Basels an der World Expo und zur Städtepartnerschaft Basel-Shanghai finden Sie auf www.basel.ch/sha-partnerschaft.
Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: 061 267 46 64, Mobile: 079 623 30 14 | |
01.11.2010 | ||
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Basel, Genf und Zürich ziehen eine positive Bilanz zum gemeinsamen Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai – der bisher grössten Weltausstellung, welche am 31. Oktober ihre Tore schloss: Die Zusammenarbeit der Städte ist äusserst positiv verlaufen und bei den Besucherinnen und Besuchern wie auch bei den Medien ist der Städtepavillon auf grosses Interesse gestossen. Am 17. Oktober 2010 konnte bereits der zweimillionste Besucher im Pavillon von Basel, Genf und Zürich begrüsst werden.
Äusserst positiv beurteilen Basel, Genf und Zürich auch ihre Städtewochen während der World Expo, welche den Städten Gelegenheit boten, sich in ihrer ganzen Vielfalt zu präsentieren und ihre Netzwerke mit chinesischen Repräsentanten zu pflegen und auszubauen.
Zufrieden zeigen sich Basel, Genf und Zürich auch punkto Besucherzahlen. Während der Publikumsandrang in den ersten Wochen noch eher gering war, haben bis zum Ende der World Expo insgesamt über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher den Schweizer Städtepavillon besucht. Auch bei den Schweizer und den chinesischen Medien ist der Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo auf Resonanz gestossen, wie eine punktuelle Medienauswertung zeigt. Bei den chinesischen Medien ist insbesondere das Know-how der Schweizer Städte im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements auf grosses Interesse gestossen.
Der Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich, mit dem thematischen Fokus auf nachhaltiges Wassermanagement, war eine ideale Ergänzung zum offiziellen Schweizer Länderpavillon, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wurde. Sowohl vor als auch während der World Expo war die Zusammenarbeit zwischen dem Städtepavillon Basel, Genf, Zürich und dem Schweizer Länderpavillon hervorragend und partnerschaftlich.
Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie unter www.basel-geneva-zurich.org.
Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel: 061 267 46 64, Mobile: 079 623 30 14
Mobile: 079 204 30 12
Tel. 044 412 36 62, Mobile 079 643 26 71 | |
29.10.2010 | ||
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Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit der vergangenen Jahre hat der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt beschlossen, das Turnier im Jubiläumsjahr für zusätzliche Marketing-Aktionen zu nutzen und die bestehende Partnerschaft mit den Davidoff Swiss Indoors bis 2016 fortzuführen. Damit wurde sichergestellt, dass der Schriftzug «Basel» wiederkehrend an diesem internationalen Tennisturnier auf dem Center Court zu sehen ist und der Kanton das erfolgreiche Turnier auch weiterhin als Marketingplattform für Basel nutzen kann.
St. Jakobshalle Basel, sondern insbesondere für die Millionen Zuschauer, welche jeweils die Spiele weltweit vor ihren Fernsehbildschirmen mitverfolgen, wahrnehmbar. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungen haben sich der Regierungsrat und die Turnierleitung zudem darauf geeinigt, die Zusammenarbeit auf der Basis der bestehenden Kooperation bis 2016 fortzusetzen.
Sabine Horvath, Telefon +41 (0)61 267 40 87, Mobile +41 (0)79 623 30 14, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing
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15.10.2010 | ||
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Endlich ist es wieder so weit: Am Samstag, 23. Oktober 2010, läutet der Messeglöckner um 12 Uhr im Turm der Martinskirche die 540. Basler Herbstmesse ein. Der grösste Jahrmarkt der Schweiz hat einige Neuerungen zu bieten: Neue Bahnen sorgen für Spass und Unterhaltung und erstmals wird die Herbstmesse mit einem nationalen Fernsehspot beworben. Zudem soll der traditionelle «Hääfelimäärt» in neuem Glanz erstrahlen.
Auch die diesjährige Herbstmesse sorgt auf den acht Schauplätzen (Petersplatz, Barfüsserplatz, Münsterplatz, Kasernenareal, Claraplatz, Messeplatz, Rosentalanlage und Messe-Halle 3) für reichlich Spass und Unterhaltung. Dem Publikum würden dabei neue attraktive Bahnen präsentiert, erklärte Daniel Arni, Leiter der Fachstelle Messen und Märkte. So sorgt etwa auf dem Kasernenareal «Monster», eine 45 Meter hohe Riesenschaukel, für neuen Schwung. Zurück an die Herbstmesse zieht es den «Starflyer», mit 55 Metern Höhe das höchste transportable Kettenkarussell der Welt.
Der «Hääfelimäärt» gehört zur Herbstmesse wie der Morgestraich zur Fasnacht. Seit scheinbar ewigen Zeiten findet man hier auf dem Petersplatz «Mucheli», «Tässli», Kaffeehafen und vieles mehr, was das Keramik-Herz begehrt. Da der Markt in den vergangenen Jahren nicht mehr so gut besetzt gewesen sei, soll er anlässlich der 540. Basler Herbstmesse in neuem Glanz erstrahlen, erklärte Horvath. So werden erstmals seit Jahren wieder alle Stände mit klassischer Gebrauchskeramik gezielt in der Bernoullistrasse platziert. Spezielle «Hääfelimäärt»-Eingänge und Auftritte von Gauklern an den Wochenenden sollen das Publikum auf den Markt aufmerksam machen.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt führt an der diesjährigen Herbstmesse eine spezielle Präventionskampagne durch, welche das Wiederauffinden von verlorengegangenen Kindern erleichtern soll. An alle Kinder im Kindergartenalter wird ein Bändel mit einer Karte in einem Plastiketui abgegeben, auf welcher der Name des Kindes und die Handy-Nummer der Betreuungsperson notiert werden können.
Die mit der Initiative «zum Schutz der Basler Herbstmesse» geforderte gesetzliche Veranke-rung der Basler Herbstmesse stösst laut Horvath im Präsidialdepartement auf Wohlwollen. Ihre Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing arbeite an einem Konzept, welches die Herbstmesse nach Fertigstellung des Messeneubaus im Jahr 2013 präsentiert. Im gleichen Zeitraum soll auch die Gesetzesvorlage ausgearbeitet werden. Sowohl das Gesetz wie auch das Konzept verfolgen das gemeinsame Ziel, die Herbstmesse als Innenstadt-Messe zu sichern und erfolgreich weiterentwickeln zu können. Spätestens an der Basler Herbstmesse 2012 soll beides vorliegen.
Die Dokumentation der Medienorientierung vom 15. Oktober 2010 findet sich hier. Weitere Informationen zur Basler Herbstmesse finden sich unter www.basel.ch.
Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Die diesjährige Herbstmesse dauert vom 23. Oktober bis zum 7. November 2010 (Petersplatz bis 9. November).
Petersplatz: Täglich 11.00 bis 20.00 Uhr
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22.09.2010 | ||
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Eine Feier zum traditionellen chinesischen Mondfest heute Mittwochabend im Basler Rathaus bildet den Auftakt zu verschiedenen Aktivitäten des Kantons Basel-Stadt, die chinesische Gemeinschaft in Basel kennenzulernen und besser zu vernetzen. Ziel ist es, das Potenzial dieser qualifizierten Arbeitskräfte für die Entwicklung der Stadt und der Partnerschaft mit Schanghai zu nutzen. Zu Gast ist auch Ken Wu, der neue chinesische Botschafter in der Schweiz.
An dem Anlass werden zahlreiche Persönlichkeiten teilnehmen, so zum Beispiel Donghua Li, der Olympia-Goldmedaillengewinner im Pauschenpferd von 1996. Traditionelle chinesische Tänze und Musik verleihen dem Anlass einen feierlichen Rahmen. Vize-Regierungspräsident Carlo Conti und Sabine Horvath, Leiterin der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing des Kantons Basel-Stadt, werden während der Feier näher über «ChinaWorldBasel» informieren und aufzeigen, wie wichtig die chinesische Gemeinschaft für den Standort Basel ist. So können etwa ihr kreatives und wirtschaftliches Know-how, ihre Dynamik und Anpassungsfähigkeit im Sinne eines Lernprozesses «Learning from China» für Basels Standortentwicklung genutzt werden. «ChinaWorldBasel» will auch die Diskussion in der Bevölkerung über die Bedeutung der chinesischen Gemeinschaft in Basel anregen. Zahlreiche kulturelle Anlässe wie das Festival Culturescapes China oder die für 2011 geplante Ausstellungs-Trilogie zu China im Museum der Kulturen gehen mit dieser Entwicklung einher.
Das Mondfest oder Mittherbstfest (Mid-Autumn Festival) wird nach dem traditionellen chinesischen Kalender am 15. Tag des 8. Mondmonats begangen, also im Herbst gegen Ende September. Neben dem chinesischen Neujahr ist das Mondfest einer der wichtigsten traditionellen Feiertage in China. Traditionell werden am Mondfest Mondkuchen mit verschiedenen Füllungen, z.B. süsse, salzige, solche mit Fleisch oder vegetarische, gegessen. Am Abend des Festtages sitzen Verwandte oder Freunde zusammen, um den Mond zu bewundern. Weltweit werden zum Mondfest Veranstaltungen mit variierenden Bräuchen organisiert und es existieren vielerlei mythologische Erzählungen zum Mondfest.
Weitere Informationen zur Städtepartnerschaft Basel-Schanghai finden Sie auf www.basel.ch.
Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: +41 (0)61 267 40 87 Mobile: +41 (0)79 623 30 14 E-Mail: sabine.horvath@bs.ch | |
19.08.2010 | ||
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Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat am Donnerstagabend, 19. August, zu einem Netzwerkanlass für Bundesangestellte eingeladen. Regierungspräsident Dr. Guy Morin unterstrich in seiner Begrüssungsansprache das Ziel des Anlasses, die Vertretung der Interessen Basels in den Themenfeldern Bildung, Forschung, Verkehr und Finanzen hervorzuheben und die Kontakte auf nationaler Ebene zu vertiefen.
Weitere AuskünfteSabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 | |
12.08.2010 | ||
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Die Feierlichkeiten zum Schweizer Tag im Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 Shanghai wurden heute mit dem Besuch von Bundespräsidentin Doris Leuthard gekrönt. Es war eine bedeutende Feier, an der viele farbenfrohe Elemente der Schweizer Kultur gezeigt wurden. Mit ihrem Besuch würdigt Leuthard den Beitrag der Schweiz zur World Expo.
«Der Städtepavillon von Basel, Genf und Zürich – eine zauberhafte und klangvolle Vision der Stadt – zeigt den Besucherinnen und Besuchern, wie das Thema Better Water, Best Urban Life mit dem übergeordneten Motto der Expo Better City, Better Life zusammenhängt», sagte Leuthard. Denn sauberes Wasser, so Leuthard, sei auf der ganzen Welt unabdingbar für eine gute Lebensqualität. Klangvoller Auftakt
Vorschau
Die Schlusszeremonie am Ende der World Expo wird alle Events des Pavillons noch einmal aufleben lassen. Gezeigt werden die Höhepunkte der Eröffnungszeremonie, aller Städtetage sowie des Schweizer Tages, dazu die Geschichten rund um das Wasser, die im Pavillon erzählt wurden, und die Werke von Ted Scapa. Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Chinatournee des Sinfonieorchesters Basel finden Sie auf http://www.wupromotion.com/en/international-artists/orchestra-a-choir/15-basel-symphony-orchestra-switzerland. Für AuskünfteMobile: +41 (0)79 623 30 14
Mobile +86 (0)131 2068 6682 | |
11.08.2010 | ||
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Heute haben Regierungsrat Hans-Peter Wessels und Schanghais Vizebürgermeister Shen Jun ein «Memorandum of Understanding» für die Zusammenarbeit zwischen Basel und Schanghai für die Jahre 2011 bis 2013 unterzeichnet. Mit dieser Absichtserklärung führen die bedeutenden Wissens- und Life-Sciences-Standorte ihre erfolgreiche Städtepartnerschaft der vergangenen zweieinhalb Jahre fort. Den «City Partnership Day» an der Weltausstellung in Schanghai krönen der Auftritt von Bundespräsidentin Leuthard und ein Konzert des Sinfonieorchesters Basel.
Basel und Schanghai haben ihre gemeinsamen Interessen entdeckt, verbinden ihre Stärken in einer Städtepartnerschaft und bauen diese stetig aus. Beide sind sie etablierte Wissens- und Life-Sciences-Standorte, haben eine bedeutende Wirtschaftskraft und gelten als Kulturstädte. Die beiden Metropolen konzentrieren sich deshalb auf diese Bereiche. Dem Umweltthema Nachhaltigkeit kommt eine besondere Bedeutung zu – wie Basels Beteiligung an der Weltausstellung 2010 in Schanghai gemeinsam mit Zürich und Genf sowie das Thema ihres gemeinsamen Städtepavillons beweisen.
Das heute unterzeichnete «Memorandum of Understanding» für die nächsten drei Jahre nimmt eine Reihe von Aktivitäten und Projekten aktualisiert oder neu auf:
Am Abend des denkwürdigen Tages – und als Auftakt zum morgigen «Swiss Day» an der World Expo – begrüssen Hans-Peter Wessels und Doris Leuthard zum Konzert des Sinfonieorchesters Basel und des 30-jährigen chinesischen Geigers Mengla Huang. Im Shanghai Oriental Arts Center führt das junge Spitzenorchester unter der Leitung von Mario Venzago ein anspielungsreiches Programm auf: «Pacific 231» des Schweizer Komponisten Arthur Honegger und Robert Schumanns «Rheinische» Sinfonie. Eine Gruppe von Tambouren und Pfeiffern bereichert den Abend mit einem Stück Basler Fasnachtskultur. Das Sinfonieorchester Basel ist das einzige Schweizer Kulturorchester, das im Rahmen der Expo 2010 in Schanghai auftritt. Nach seiner ersten erfolgreichen Chinatournee 2004 ist es dieses Jahr für sechs Konzerte erneut ins Reich der Mitte eingeladen worden.
Weitere Informationen zur Städtepartnerschaft Basel–Schanghai und zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf www.basel.ch und auf www.basel-geneva-zurich.org. Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Erreichbar per Mobile in Schanghai (bitte beachten Sie die Zeitverschiebung von sechs Stunden): E-Mail: sabine.horvath@bs.ch | |
04.08.2010 | ||
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Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt zieht eine positive Zwischenbilanz zum Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai. Ende Juli wurde bereits die Marke von einer Million Besucherinnen und Besuchern erreicht. Nach der "Basel Week" im Mai bietet auch das abwechslungsreiche Programm der bevorstehenden "Basel-Shanghai Days" im August einen geeigneten Rahmen zur Vertiefung der erfolgreichen Städtepartnerschaft mit Schanghai. Basel-Shanghai Days stehen vor der TürDie Erweiterung der Städtepartnerschaft mit Schanghai steht auch während den bevorstehenden "Basel-Shanghai Days" (8. bis 11. August) im Zentrum. Symbolischer Höhepunkt wird die Unterzeichnung eines neuen Memorandum of Understanding für die Jahre 2011 bis 2013 am 11. August durch den Schanghaier Vizebürgermeister SHEN Jun und den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels sein. HinweiseWeitere Informationen zur Städtepartnerschaft Basel-Schanghai und zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf www.basel.ch und auf www.basel-geneva-zurich.org. Für AuskünfteSabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Erreichbar per Mobile in Schanghai (bitte beachten Sie die Zeitverschiebung von sechs Stunden) Mobile: +41 (0)79 623 30 14 E-Mail: sabine.horvath@bs.ch | |
29.05.2010 | ||
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Der Genfer Regierungsrat Manuel Tornare, die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch und Guy Morin, Regierungspräsident des Kantons Basel-Stadt, haben am Samstag in Schanghai anlässlich des Städtetags ihren gemeinsamen Auftritt an der World Expo 2010 präsentiert. Ein Wasser-Orchester mit Tanzeinlage verlieh dem Anlass einen originellen Rahmen. Im Anschluss an den Städtetag werden während der World Expo weitere Grossevents im Schweizer Städtepavillon stattfinden. Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Schanghai finden Sie unter www.basel-geneva-zurich.org. Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Mobile: +41 (0)79 623 30 14 Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève Tél: +41 (0)22 418 49 03, Mobile: +41 (0)79 204 30 12 Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich Auskünfte vermittelt: Medienstelle Präsidialdepartement: +41 (0)44 412 30 96 | |
26.05.2010 | ||
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Thematische Sondertage während der "Basel Week" schaffen an der World Expo 2010 in Schanghai einen geeigneten Rahmen, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Basel und Schanghai weiter zu vertiefen. So empfingen am Mittwoch der baselstädtische Regierungspräsident Guy Morin und Vize-Regierungspräsident Carlo Conti den Schanghaier Bürgermeister HAN Zheng und Vize-Bürgermeister TANG Dengjie.
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20.05.2010 | ||
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Eine neue, vom Amt für Wirtschaft und Arbeit in Auftrag gegebene Studie weist nach, dass die Basler Kreativwirtschaft in Teilbereichen bedeutende Stärken aufweist und die in diesem Wirtschaftszweig Tätigen den Standort Basel sowie ihre eigenen Zukunftsaussichten grundsätzlich positiv beurteilen. Handlungsbedarf besteht aus Sicht der Akteure vor allem bei der Schaffung von geistigen und räumlichen Freiräumen, beim Marktzugang und bei der Verbesserung der Wertschätzung für die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung der Kreativwirtschaft. Die Studie ist eine wichtige Grundlage für die gezielte Förderung dieser Branche in den kommenden Jahren. (ca. 5'050 Zeichen)
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03.05.2010 | ||
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Das Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt hat an einem öffentlichen Anlass in der Messe Schweiz den Basler Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai vorgestellt. Die bisher grösste Weltausstellung stellt für Basel eine einmalige Chance dar, sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren. Am Informationsanlass am Donnerstagabend informierten Regierungspräsident Guy Morin sowie Vertreter der Projektorganisation und des Presenting Partners aus erster Hand über das Projekt und die Ziele des Auftritts. Die Beziehung zur chinesischen Metropole Schanghai sei für Basel in mehrfacher Hinsicht gewinnbringend, zeigte sich Regierungspräsident Guy Morin an einer öffentlichen Informationsveranstaltung des Präsidialdepartements Basel-Stadt am Donnerstagabend in der Messe Schweiz überzeugt. Basel wie auch Schanghai seien Kulturstädte von internationaler Ausstrahlung wie auch wachstumsstarke Wirtschaftsstandorte mit einer weltweit führenden Life-Sciences-Industrie. Beide Städte könnten daher viel voneinander lernen und profitieren. Bei der World Expo 2010, welche am 1. Mai in Schanghai ihre Tore öffnet, handelt es sich mit über 70 Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern um die bisher grösste Weltausstellung. Erstmals können sich an einer Weltausstellung in der sogenannten Urban Best Practices Area (UBPA) auch Städte vorstellen. Basel nutzt diese Chance und präsentiert sich zusammen mit Genf und Zürich mit einem gemeinsamen Städtepavillon. Dies sei für Basel eine einmalige Gelegenheit, sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren, erklärte Regierungspräsident Morin. Internationales Netzwerk für Basel nutzen Die World Expo biete eine geeignete Plattform, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen, erklärte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing. Dank der Mitwirkung zahlreicher Basler Akteure und Partnerorganisationen habe ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm zusammengestellt werden können. Dieses schaffe den nötigen Rahmen, um das hochkarätige Netzwerk mit Vertretern der chinesischen Metropole zielgerichtet weiter auszubauen, erläuterte Horvath. Basel, Genf und Zürich steuern je eine Million Schweizer Franken an den World Expo-Auftritt bei. Dank der Zusage namhafter privater Sponsoren konnte das 4,6-Millionen-Projekt gesichert werden. «China ist ein wichtiger Wachstumsmarkt und Schanghai ein strategischer Forschungsstandort für Novartis. Da bietet uns das Engagement als Presenting Partner die einzigartige Gelegenheit, uns vor Ort einem grösseren Publikum zu präsentieren», sagte Armin Zust, Leiter Novartis Schweiz. «Gleichzeitig unterstützen wir mit diesem Engagement auch die Anstrengungen der Stadt Basel, die zusammen mit Genf und Zürich den Städtepavillon ins Leben gerufen hat», so Zust. Weitere Informationen zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai und zum detaillierten Programm finden Sie auf unserer Website (www.basel.ch) sowie auf der gemeinsamen Städteseite von Basel, Genf und Zürich (www.basel-geneva-zurich.org). Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14 | |
27.04.2010 | ||
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Die World Expo 2010 in Schanghai, welche am 1. Mai ihre Tore öffnet, stellt für Basel eine einmalige Chance dar, die seit 2007 bestehende Städtepartnerschaft mit Schanghai weiter zu festigen und sich einem interessanten Zielmarkt zu präsentieren. Dank der Mitwirkung zahlreicher Basler Akteure und Partnerorganisationen konnte ein attraktives, vielfältiges Programm zusammengestellt werden. Am 29. April lädt das Präsidialdepartement zu einem öffentlichen Informationsanlass zum Grossprojekt ein. Informationsanlass «Basel an der World Expo 2010 Shanghai» Das Präsidialdepartement informiert am 29. April 2010 über den bevorstehenden Basler Auftritt an der World Expo 2010 in Schanghai. Am Anlass werden Dr. Guy Morin, Regierungspräsident Basel-Stadt, Sabine Horvath, Projektverantwortliche für den World-Expo-Auftritt, Manfred Beubler, Amt für Umwelt und Energie, sowie Armin J. Zust, Leiter Novartis Schweiz, anwesend sein. Der Informationsanlass ist öffentlich und findet in der Messe Schweiz (Basel) im Raum Paris 1 – 4 (Messeturm, 2. Stock) von 18:00-20:00 Uhr statt. Türöffnung ist um 17:15 Uhr; die Plätze sind beschränkt. Weitere Informationen Weitere Informationen zum Basler Auftritt an der World Expo 2010 Shanghai finden Sie auf unserer Website (www.basel.ch) sowie auf der gemeinsamen Städteseite von Basel, Genf und Zürich (www.basel-geneva-zurich.org). Für Auskünfte Sabine Horvath Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14 | |
27.04.2010 | ||
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Die Städte Basel, Genf und Zürich eröffnen am 2. Mai 2010, einen Tag nach der Publikumeröffnung, feierlich ihren gemeinsamen Pavillon an der World Expo 2010 in Shanghai. Unter dem Motto "Better Water – Best Urban Life" zeigt der Schweizer Städtepavillon von Anfang Mai bis Ende Oktober, dass sich Investitionen in ein nachhaltiges Wassermanagement durch eine hohe urbane Lebensqualität auszahlen. Höhepunkt des Pavillons ist ein 360°-Panoramafilm, welcher auf eine 3.60 Meter hohe, kreisförmige Leinwand oberhalb des zentralen Wasserbeckens projiziert wird. Der Film lässt die Besucherinnen und Besucher in Zeitraffer einen 24-Stunden-Tag am sauberen Basler Rhein sowie am klaren Genfer- und Zürichsee miterleben. Zudem können sich die Besucherinnen und Besucher anhand von Kurzfilmen auf Touchscreens über diverse Aspekte des nachhaltigen Wassermanagements in Basel, Genf und Zürich informieren.
Weitere Informationen Weitere Informationen zum gemeinsamen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Shanghai finden Sie unter Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land modernste Schweizer Technik und Innovationskraft. Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Kanton Basel-Stadt Tel.: +41 (0)61 267 40 87, Mobile: +41 (0)79 623 30 14 Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève Tél: +41 (0)22 418 49 03, Mobile: +41 (0)79 204 30 12 Direktorin Stadtentwicklung Zürich, Stadt Zürich Tel: +41 (0)44 412 36 62, Mobile +41 (0)79 643 36 71 | ||
12.03.2010 | ||
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21.12.2009 | ||
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In der Silvesternacht kommt die Bevölkerung bereits zum zehnten Mal in den Genuss eines grossen Feuerwerks über dem Rhein. Zudem wird an den Rheinufern kostenlos Glühwein an die Bevölkerung ausgeschenkt. Die traditionelle und eher besinnliche Silvesterfeier wird auf dem Münsterplatz abgehalten. Marcel Meier, Telefon +41 (0)79 659 23 94 Aussenbeziehungen und Standortmarketing Telefon +41 (0)79 320 29 06 | |
07.12.2009 | ||
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Die Städte Basel, Genf und Zürich haben heute anlässlich eines Werkstattbesuches ihren gemeinsamen Pavillon für die World Expo 2010 in Shanghai erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Basler Regierungspräsident Guy Morin, die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie der Genfer Projektdelegierte Sami Kanaan präsentierten in den Hallen der Messe Basel einen Teilaufbau des Pavillons mit einer einzigartigen 360°-Panoramaprojektion sowie die Inhalte des Projekts. Mit dem attraktiven Pavillon der Basler Gestalter Stauffenegger & Stutz präsentieren sich die Städte Basel, Genf und Zürich erstmals gemeinsam im Ausland. Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ werden die drei Städte dem chinesischen sowie internationalen Publikum aufzeigen, welchen Beitrag Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe Lebensqualität leisten. Dank der Zusage von namhaften Partnern, wie Novartis, MCH Group SA, Titoni und Swiss Re ist die Finanzierung des ambitionierten 4.6 Millionen-Franken-Projektes von Basel, Genf und Zürich gesichert. Jede Stadt hat 1 Million Franken für das Projekt zugesagt, die verschiedenen Partner und Sponsoren steuern gemeinsam 1.6 Millionen Franken zum Projekt bei. Anlässlich des heutigen Medienanlasses präsentierten die drei Städte auch ihren Veranstaltungs-kalender, mit den zwei Höhepunkten des gemeinsamen Städtetages am 29. Mai 2010 und dem Besuch der Bundespräsidentin am Schweizer Expo Tag, dem 12. August 2010. Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land modernste Schweizer Technik und Innovationskraft. Sabine Horvath Directeur Département de la cohésion sociale, de la jeunesse et des sports, Ville de Genève | |
17.11.2009 | ||
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146 Stände und Geschäfte sorgen am diesjährigen, 31. Basler Weihnachtsmarkt im Herzen der Innenstadt für weihnächtliche Stimmung. Erstmals wird auch die Kaufhausgasse mit Ständen bestückt. Eine professionelle Kampagne generiert national wie international noch mehr Aufmerksamkeit für den traditionsreichen Markt. Informationen unter www.basel.ch
Sabine Horvath, Telefon 061 267 40 87 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Leiter Fachstelle Messen und Märkte, Aussenbeziehungen und Standortmarketing Chöre, die auf dem Theaterplatz auftreten wollen, wenden sich bitte an Daniel Arni, Email: daniel.arni@bs.ch | |
05.11.2009 | ||
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Die Städte Basel, Genf und Zürich werden sich an der World Expo 2010 in Shanghai mit einem gemeinsamen Pavillon präsentieren und damit dem chinesischen Publikum eine attraktive Ergänzung zum Schweizer Pavillon bieten: Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ zeigen die drei Schweizer Städte auf, wie sich Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement positiv auf die urbane Lebensqualität auswirken. Der Städte-Pavillon wird auch von namhaften Partnern aus der Privatwirtschaft unterstützt. Dank der Zusage der namhaften Partner ist die Finanzierung des ambitionierten 4.6 Millionen-Franken-Projektes von Basel, Genf und Zürich gesichert. Jede Stadt hat 1 Million Franken für das Projekt zugesagt, die verschiedenen Partner und Sponsoren steuern gemeinsam 1.6 Millionen Franken zum Projekt bei. Dank dieser soliden Finanzierungsstruktur können die Planungsarbeiten wunschgemäss fortgesetzt werden. Bereits im Sommer konnte die Detailgestaltung des Pavillons in Angriff genommen werden. Der Auftrag hierfür ging an die Firma Expomobilia AG (MCH Group), welche den Zuschlag als Generalunternehmer für den Pavillonbau erhielt.
Die Städte Basel, Genf und Zürich präsentieren sich erstmals gemeinsam im Ausland. Trotz dieser Premiere war das gemeinsame Thema schnell gefunden: Alle drei Städte liegen am Wasser und haben im Bereich des nachhaltigen Wassermanagementes ein grosses Wissen vorzuweisen. Unter dem Motto „Better Water – Best Urban Life“ wird Basel aufzeigen, wie die Wasserqualität des Rheins zentral überwacht wird und das Basler Trinkwasser mit Rheinwasser angereichert werden kann. In Zürich wird der Trinkwasser-Abwasser-Kreislauf thematisiert, wobei der Zürichsee Dreh- und Angelpunkt dieser faszinierenden Wasserreise bildet. In Genf ist es die erfolgreiche Reurbanisierung des Genfersee-Ufers, welche für ein chinesisches Fachpublikum im Sinne eines Best Practice-Beispieles aufbereitet wird. Die drei Städte sind davon überzeugt, mit ihren Beispielen einem grossen interessierten Publikum aufzeigen zu können, welchen Beitrag Investitionen in nachhaltiges Wassermanagement für eine ausserordentlich hohe Lebensqualität leisten. Neben den technischen Angaben und den Hintergrundinformationen aus den drei Städten wird ein grosszügiges 360°-Panorama-Filmerlebnis das breite Publikum von der Wasser- und Lebensqualität in Basel, Genf und Zürich überzeugen. Die aufwändigen Filmaufnahmen, welche diesen Sommer in allen Städten realisiert wurden, zeigen auf, wie sich sauberes Wasser in Flüssen und Seen direkt und vielfältig auf die Lebensqualiät an diesen Gewässern auswirkt.
Erste Eindrücke des Pavillons und der anspruchsvollen Filmprojektionen werden am 7. Dezember im Rahmen einer Medienpräsentation vermittelt. Dabei wird in den Messehallen in Basel ein Teilaufbau der Panorama-Projektion gezeigt. Am 7.12.09 wird zudem die gemeinsame Internetseite aufgeschaltet. Eine Einladung zu diesem Anlass folgt Ende November. World Expo 2010 Shanghai An der World Expo 2010 Shanghai vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 werden sich den über 70 Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern unter dem Motto «Better City, Better Life» zum ersten Mal neben Ländern auch eine limitierte Zahl von ausgewählten Städten präsentieren. Während die Weltausstellungen in den vergangenen 150 Jahren primär technologische Entwicklungen aufzeigten, beschäftigt sich die World Expo 2010 Shanghai auch mit dem Potenzial und der Entwicklung des städtischen Lebens im 21. Jahrhundert. Weltweit wurden Städte zur Teilnahme an der sogenannten Urban Best Practice Area eingeladen, um dem mehrheitlich chinesischen Publikum sowie insbesondere Vertretern chinesischer Behörden ihre herausragendsten Fallbeispiele vorzustellen. In unmittelbarer Nachbarschaft zu Basel, Genf und Zürich werden die Auftritte der Städte Bilbao, Malmö, Paris, Prag und Osaka zu sehen sein. Hinzu kommen weitere rund 40 Städte auf dem 15 ha Fläche umfassenden Gelände der Urban Best Practice Area. Der Städte-Pavillon von Basel, Genf und Zürich ist eine thematische Ergänzung zum Schweizer Pavillon an der World Expo 2010 Shanghai, welcher von Präsenz Schweiz im Auftrag des Bundes realisiert wird. Der Schweizer Pavillon präsentiert im Rahmen der Landeskommunikation in einer Erlebnislandschaft aus Stadt und Land, modernste Schweizer Technik und Innovationskraft.
Tel.: 079 623 30 14 Directeur Département de la cohésion sociale, Tél.: 079 204 30 12 DirektorinStadtentwicklung Zürich Tel.: 044 412 36 62 | |
21.08.2009 | ||
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(Medienmitteilung vom 13. August 2009) Weitere Auskünfte Sabine Horvath, Telefon +41 (0)79 623 30 14 Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing | |
15.06.2009 | ||
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Am Donnerstagabend empfingen Regierungspräsident Guy Morin sowie die Regierungsräte Carlo Conti und Christoph Brutschin den Bürgermeister aus Shanghai, HAN Zheng, im Basler Rathaus. Der Besuch erfolgte im Zusammenhang mit der seit anderthalb Jahren bestehenden Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai.
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10.05.2009 | ||
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«Gönnen Sie sich eine Pause in Basel» forderte der Regierungspräsident
Guy Morin das Hamburger Publikum bei seiner Begrüssungsansprache anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten
des SCHWEIZ-BASELfestivals am 820. Hamburger Hafengeburtstag auf. Überzeugende Gründe, die für einen
Besuch in Basel sprechen, wussten auch der Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger und die Hamburger
Kultursenatorin Karin von Welck vorzubringen. Das grosse Interesse des Publikums an der Gastregion
Basel macht bereits vor Ende des Festivals deutlich, dass die Hamburgerinnen und Hamburger das Motto
„Gönnen Sie sich eine Pause in Basel“ aufgenommen haben und sich für die Informationen und Attraktionen
aus Basel gerne Zeit nehmen. Der Auftritt Basels vom 8. bis 10. Mai 2009 ist der bisher umfangreichste
Marketing-Auftritt in Hamburg und positioniert die Stadt Basel als DAS Tor zur Schweiz. | |
05.05.2009 | ||
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Vom 8. bis 10. Mai 2009 wirbt Basel mit dem bisher umfangreichsten Marketing-Auftritt in Hamburg. Die Schweiz und Basel richten im Rahmen des 820. Hamburger Hafengeburtstags gemeinsam das SCHWEIZ-BASELfestival aus. Unter der Leitung der Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing präsentieren die verschiedenen Marketing-Akteure Basel als DAS Tor zur Schweiz. Ziel dieses Auftrittes ist es, Basel bei einem interessierten Publikum bekannter zu machen. Der Auftritt wird von einer breit angelegten Kommunikationskampagne begleitet und soll gegen 2 Millionen Menschen erreichen.
Umfrage in Hamburg zeigt Potenzial für Basel auf Dass es in Hamburg Werbeanstrengungen braucht, belegt eine Studie, welche die Abteilung Aussenbeziehungen und Standortmarketing vor Beginn der Dreijahrespräsenz in Hamburg in Auftrag gegeben hat. Die Messung von Bekanntheit und Image in Hamburg hat ergeben, dass 56,1 Prozent der Befragten Basel nur dem Namen nach kennen, und dass nur jeder vierte Befragte (26,2 Prozent) schon einmal oder mehrmals in Basel gewesen ist. Eine Kontrollmessung, welche nach dem Hafengeburtstag durchgeführt wird, soll Aufschluss über den Erfolg der zahlreichen Aktivitäten in Hamburg geben. Weitere Auskünfte Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing Telefon 061 267 40 87, Mobile 079 623 30 14 Zum Download der Bilder Basler Tor | |
27.04.2009 | ||
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Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus der Region Boston besuchen in diesen Tagen Basel und wurden am Montag, 27. April vom Regierungspräsidenten Dr. Guy Morin im Rathaus empfangen. Im Rahmen der Partnerschaft zwischen Basel und dem US-Bundesstaat Massachusetts pflegen das Gymnasium Leonhard und das Wirtschaftsgymnasium Basel seit Jahren einen regen Austausch mit den High Schools in Gloucester, Natick und Wakefield. Zwischen Basel und Massachusetts gibt es jedoch auch in der Topforschung spannende Kooperationen, so zum Beispiel in den Nanowissenschaften.
- Ein Medien-Rohstofftext zum Thema Nanoscience Basel-Massachusetts ist bei Aussenbeziehungen und Standortmarketing via Tel. 061 267 40 91 erhältlich.
Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Oswald Inglin, Konrektor Gymnasium Leonhard, Tel. 061 267 55 26 Stefan Binkert, Projektleiter Wirtschaftsgymnasium, Tel. 062 298 15 40 Tibor Gyalog, Leiter Kommunikation, Swiss Nanoscience Institute Basel, | |
22.04.2009 | ||
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Die noch junge Städtebeziehung zwischen Basel und Shanghai zeichnet sich bereits durch eine Vielzahl von Aktivitäten und konkreten Projekten aus. Neben dem Worldexpo-Auftritt in Zusammenarbeit mit Genf und Zürich haben auch die Ko-operation zwischen dem Universitätsspital Basel und der Medical School Fudan sowie das Jungmanager-Austausch-Programm konkrete Formen angenommen. Darüber hinaus verfügt Basel mit der Platzierung eines Basiliskenbrunnens im neu gestalteten Butterfly Bay-Park im Jing'An-Distrikt über eine physische Präsenz in Shanghai. Anlässlich der Arbeitsreise konnte am 22. April auch ein Basiliskenbrunnen im neu gestalte-ten Butterfly Bay-Park im Jing'An-Distrikt eingeweiht werden. Die Einweihung wurde durch Regierungsrat Dr. Carlo Conti und LI Liangyuan, Vize-Präsident der Chinese Poeple's Politi-cal Consultative Conference (Shanghai Committee) und ZHANG Renliang, Bürgermeister des Jing'An-Distrikts vorgenommen. Im Anschluss an die Zeremonie lud Vize-Bürgermeister Prof. SHEN Xiaoming, zuständig für das Gesundheits- und Bildungswesen sowie die Wis-senschaft zu einem Gespräch ein. Dieses Gespräch diente der Vertiefung der bisherigen Kooperationsbereiche und der Diskussion über weitere gemeinsame Projekte. Zur Basler Delegation gehören auch Vertreter des Universitätsspitals Basel (USB) und der Medizinischen Fakultät der Universität Basel, welche die bereits bestehenden Kontakte mit chinesischen Wissenschaftlern in Shanghai weiter intensivieren. Seit 2007 werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Gesundheitsdepartement, dem Universitätsspital Basel und der Medizinischen Fakultät Projekte zur Förderung eines kulturellen, medizinischen und wissenschaftlichen Austausches zwischen Basel und Shanghai aufgebaut. Dabei werden vor allem Kontakte in Fachgebieten aufgenommen und vorangetrieben, die bezüglich Diagnostik, Therapie und Behandlung in China von besonderer Bedeutung sind (Lebererkrankungen, Infektionskrankheiten). Im Rahmen der Städtepartnerschaft Basel-Shanghai besuchte beispielsweise eine Delegation der renommierten Fudan University Shanghai im März 2008 das USB, welches seinerseits vom enormen Potenzial an gut ausgebildeten und talentierten Forscherinnen und Forschern profitiert, die für eine gewisse Zeit als sog. Postdoctoral Fellows in Forschungslabors des USB arbeiten. Der jetzige Besuch einer Delegation des USB in Shanghai hat zum Ziel, weitere Konkretisierungen von Kooperationsplänen im medizinisch-wissenschaftlichen Bereich festzulegen. Zudem vermittelt der Know-how-Transfer in Shanghai der USB-Delegation einen vertieften Einblick in das chinesische Gesundheitswesen, die Organisation der Spitäler und die Verbindung zwischen westlicher und östlicher Medizin (TCM).
Sabine Horvath, Leiterin Aussenbeziehungen und Standortmarketing, Mobile +41 79 623 30 14 (bitte Zeitverschiebung beachten, MEZ + 6h) | |
20.04.2009 | ||
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| Medienmitteilung vom 20. April 2009 der drei Städte Basel, Genf und Zürich zum gemeinsamen Auftritt im Rahmen der World Expo 2010 Shanghai Die drei Städte Basel, Genf und Zürich beabsichtigen, im Rahmen der World Expo 2010 Shanghai unter dem Titel „Basel Geneva Zürich. Better Water – Best Urban Life“ gemeinsam aufzutreten. Dieser erstmalige World Expo-Auftritt von drei Schweizer Städten wird von der Firma Novartis als Presenting Partner unterstützt. Neben Novartis haben bereits weitere staatliche und private Partner ihr Engagement für das Projekt zugesagt. Die World Expo 2010 findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 in Shanghai statt. Sie steht unter dem Motto „Better Cities – Better Life“ und greift damit den anhaltenden Trend zur Urbanisierung auf. Aus diesem Anlass wird es an der Expo 2010 nicht nur Länderauftritte geben. Neu wird erstmals ein eigener Ausstellungsbereich geschaffen, in dem Städte aus aller Welt ihre „Best Practices“ zur Lösung urbaner Herausforderungen präsentieren werden. Diese Chance wollen die drei grössten Schweizer Städte gemeinsam wahrnehmen. Es ist das erste Mal, dass sie gemeinsam mit einem grossen Projekt international auftreten. Der Auftritt der drei Städte Basel, Genf und Zürich thematisiert das Thema "Wasser und urbane Lebensqualität" als Standortfaktor und basiert auf der Kompetenz im Bereich des nachhaltigen Wassermanagements. Mit der Firma Novartis haben die drei Städte einen kompetenten Presenting Partner gefunden, zumal die Investitionen in den Campus Novartis unmittelbar am Basler Rhein sowohl nachhaltiges Wassermanagement wie auch hohe Lebensqualität voraussetzen. „China ist ein wichtiger Wachstumsmarkt und speziell Shanghai ist neben Basel und Cambridge ein strategischer Forschungsstandort für Novartis. Die Worldexpo Shanghai 2010 bietet die einzigartige Gelegenheit, uns vor Ort einem grösseren Publikum zu präsentieren“, sagte Michael Plüss, Leiter Novartis Schweiz. Neben Novartis haben bereits weitere staatliche und private Akteure ihr Engagement beim Städtepavillon zugesagt. So wird neben der Stadt Zürich auch der Kanton Zürich zur Finanzierung des Projektes beitragen, wie auch die Stiftung Finanzplatz Basel und die SwissRe. "Das Interesse und grosse Engagement von privater Seite freut uns enorm und ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Auftritt von Basel, Genf und Zürich an der World Expo 2010 in Shanghai", so der Basler Regierungspräsident Guy Morin zum Engagement der Firma Novartis und der weiteren Partner. Die drei Städte Basel, Genf und Zürich tragen je je eine Million Schweizer Franken an die Kosten bei, wobei bisher erst in Zürich der entsprechende politische Entscheid vorliegt. In Basel steht das Geschäft in Form eines Ausgabenkredites auf der Traktandenliste des Grossen Rates und in Genf wird die Finanzierung ebenfalls im Parlament behandelt und ist auf gutem Weg. Für Auskünfte: Dr. Guy Morin, Präsident Verein "World Expo 2010 Shanghai – Basel Geneva Zürich", Kontakt via Generalsekretariat des Präsidialdepartementes des Kantons Basel-Stadt, Frau Stöckli, Telefon: +41 61 267 80 47 Michael Schiendorfer, Leiter Novartis Public Relations Switzerland Telefon: +41 61 324 2200, E-mail: michael.schiendorfer@novartis.com | |
03.12.2008 | ||
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Am 4. Dezember 2008 öffnet die Art Basel Miami Beach bereits zum siebten mal ihre Tore Kunstliebhabern aus aller Welt. Basel nutzt diesen prominenten Anlass als Werbeplattform für die Region und zur Vertiefung von Kontakten zu Politik und Tourismus. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog sowie Grossratspräsident Roland Stark vertreten den Kanton dabei vor Ort und unterstützt die Aktivitäten des Standort-Marketing Basel und von Basel Tourismus. | |
10.10.2008 | ||
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Stadtwohnen ist wieder im Trend. Entsprechend baut Basel kontinuierlich sein Angebot an grosszügigem und attraktivem Wohnraum aus. Mittels einer breit angelegten Stadtwohnkampagne möchte der Kanton Basel-Stadt diese positive Veränderung in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken. Der Kampagnestart erfolgt am 13. Oktober 2008. | |
15.09.2008 | ||
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Vom 8. bis zum 10. Mai 2009 präsentiert sich Basel am 820. Hamburger Hafengeburtstag. Das Hafenfest mit über einer Million Besuchern ist weltweit das grösste seiner Art. Basel wird in diesem attraktiven Rahmen unter der Leitung des Standort-Marketing Basel gemeinsam mit dem schweizerischen Generalkonsulat in Hamburg und weiteren Partnern ein SCHWEIZ-BASELfestival ausrichten. | |
21.06.2008 | ||
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Heute morgen hat in der Fanzone Kaserne das traditionelle Oranje-Fest begonnen. Tausende von holländischen Fans sind bereits zusammen am Feiern. Um 17.00 beginnt der Oranje-Marsch in Richtung Stadion St. Jakob-Park. Gerechnet wird heute mit rund 100'000 holländischen und gegen 10'000 russischen Fans. Unterwegs sein in Basel werden heute aber auch viele tausend Leute aus der Region Basel inklusive dem benachbarten Ausland. Das Viertelfinalspiel zwischen Holland und Russland wird um 20.45 Uhr im St. Jakob-Park angepfiffen. Die Fans beider Teams werden in Basel herzlich willkommen geheissen. Bei der gestrigen Übertragung des Viertelfinals Kroatien –Türkei waren gut 16'000 Personen in den offiziellen Fanzonen. | |
20.06.2008 | ||
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UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: „Einzigartige Plattform“ für nachhaltige Energielösungen | |
05.06.2008 | ||
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Ab 6. Juni 2008 ist der Pavillon „BASEL.BEST PLACE to…“ für Besucherinnen und Besucher
aus dem In- und Ausland der UEFA EURO 08 geöffnet. Interessierte können in dem am Kleinbasler Fan-Boulevard
gelegenen Pavillon Basel als Wirtschafts- und Kulturraum mit internationaler Ausstrahlung entdecken.
Das Standort-Marketing-Projekt soll dazu beitragen, Basel bei einem internationalen Publikum über den
Fussball hinaus bekannter zu machen. Der Pavillon wurde in Anwesenheit von Regierungsrätin Barbara Schneider
eröffnet. | |
27.04.2008 | ||
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Basels Auftritt als Gastregion der Langen Nacht der Museen in Hamburg am letzten
Samstag, 26. April verlief wunschgemäss: 30'000 kulturinteressierte Besucherinnen und Besucher konnten
sich an verschiedenen Orten über Basel als Kulturmetropole, Wirtschaftsstandort und Forschungsplatz
informieren und darüber hinaus auch Museumsschätze aus Basel bewundern. Dass Basel nicht nur Sympathien
geniesst, sondern bei den Hamburgerinnen und Hamburgern auch ernsthaftes Interesse geweckt hat, bestätigten
der Hamburger Finanzsenator Michael Freytag und Kultursenatorin Karin von Welck, die beide im Rahmen
des Marketingauftrittes mit Regierungspräsident Guy Morin sowie Regierungsrätin Barbara Schneider und
Regierungsrat Ralph Lewin zusammentrafen. | |
21.04.2008 | ||
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Am 26. April 2008 ist Basel zum zweiten Mal Gastregion der Langen Nacht der Museen
in Hamburg. Die Kulturmetropole ist dank Kooperationen mit dem HSV-Museum, der Hamburger Kunsthalle,
den Deichtorhallen sowie dem Museum für Arbeit gleich an vier Standorten mit Kunstschätzen, Spielen
und viel Wissenswertem vertreten. Mit diesen und weiteren Aktivitäten wollen die Basler-Marketingakteure
Basels Stärken in Hamburg bekannter machen. Denn wie eine Studie vor Ort belegt, kennen über 50 Prozent
der Hanseaten Basel nur dem Namen nach. | |
08.01.2008 | ||
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Die im November 2007 vereinbarte Städtepartnerschaft zwischen Basel und Shanghai
hat einen ersten Besuch einer Wirtschaftsdelegation aus Shanghai zur Folge. Unter der Leitung von MAO
Minggui, Präsident der internationalen Handelskammer des Xuhui-Distrikt in Shanghai, informiert sich
eine 16-köpfige Delegation über den Life Sciences-Standort Basel. Die Delegation wird mitunter von der
Regierungspräsidentin Eva Herzog sowie den Regierungsräten Ralph Lewin und Carlo Conti empfangen. | |






