Fahrrad
Basel gilt als eine der fahrradfreundlichsten Städte Europas, mit einem markierten Fahrradnetz innerhalb der Stadt und in der ganzen Region. Am Bahnhof besteht ein grosses unterirdisches Veloparking. Inlineskates, Rollbretter, Kickboards und Trottinetts gehören ebenfalls zum Strassenbild. Für Fahrräder und Skates gibt es spezielle Stadtpläne und Karten (in Buchhandlungen erhältlich). Für Fahrräder muss eine Vignette gelöst werden, die an Kiosks, Postschaltern und in vielen Geschäften erhältlich ist. Mehr.
Verkehrsberuhigung
In den meisten Wohnquartieren gilt eine Maximalgeschwindigkeit von 30 km/h. Örtlich wurden auch so genannte Begegnungszonen eingerichtet, in denen die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h beträgt. Hier haben Fussgänger grundsätzlich Vortritt. Mehr.
Parkieren
Parkieren in der Stadt ist in den meisten Fällen kostenpflichtig. Im Stadtzentrum besteht ein Park-Leitsystem, das den Weg in die Parkhäuser weist. In den Quartieren wird zwischen der blauen Zone (beschränkte Parkzeit) und der weissen Zone (unbeschränkte Parkzeit) unterschieden. Anwohnerinnen und Anwohner können eine Parkkarte beziehen, mit der sie in der blauen Zone unbeschränkt parkieren können. Mehr.
Motorfahrzeuge
Von der Neueinlösung eines Fahrzeuges über die periodische Prüfung ("Vorführen") bis zum Halterwechsel und der Anwohnerparkkarte ist die Motorfahrzeugkontrolle zuständig. Auf den Motorfahrzeugen wird eine von Typ und Alter des Fahrzeugs abhängige Motorfahrzeugsteuer erhoben. Mehr.
Carsharing
Mit Mobility Carsharing hat sich in der Schweiz zudem ein ganz neues System etabliert: Im ganzen Land stehen viele rote Autos verschiedenster Kategorien zur Verfügung. Wer Mitglied bei Mobility ist, kann ganz kurzfristig online oder über Telefon ein Auto reservieren, erhält mit elektronischer Karte Zugang und kann das Auto so lange nutzen wie vereinbart. Die Parkplätze sind immer reserviert, es entstehen keine Nebengebühren, und um Reparaturen kümmert sich Mobility.





